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Elf Verletzte bei Explosion auf Schrottplatz

MECHERNICH (700) - In Mechernich-Kalenberg hat es am Freitagnachmittag eine Explosion auf einem Schrottplatz gegeben. Dabei ist eine Werkstatthalle in Brand geraten. Elf Menschen wurden leicht verletzt und schließlich ins Krankenhaus gebracht. Hundert Feuerwehrleute aus Mechernich und den Nachbarorten waren im Einsatz. Da es am Brandort nicht genug Löschwasser gab, haben Landwirte aus der Region mit Wasserfässern ausgeholfen. Die Ursache für die Explosion war zunächst unklar.

Freitag, 23.07.21

„Welsche Mühle“ mit neuem Mühlrad

AACHEN (700) - Das Wahrzeichen von Aachen-Haaren ist wieder komplett. Die „Welsche Mühle“ hat ein neues Mühlrad bekommen. Eine Spezialfirma aus den Niederlanden montierte das 1,7 Tonnen schwere neue Mühlrad sowie die 1,4 Tonnen schwere Webe mit einem Kran. In wenigen Tagen soll die Mühle wieder einsatzbereit sein. Dazu wird eine Pumpe eingeschaltet, die Wasser aus dem Haarbach in den oben liegenden Mühlteich fördert. Nachts wird die Mühle aus Lärmschutzgründen außer Betrieb gesetzt. Seit 2016 war die „Welsche Mühle“ stillgelegt. Das alte Mühlrad war verschlissen und musste demontiert werden. Insgesamt hat die Neuanschaffung für das historische Gebäude aus dem 15. Jahrhundert rund 70.000 Euro gekostet, heißt es von der Stadt Aachen.

Freitag, 23.07.21

Strengere Corona-Regeln in der StädteRegion

STÄDTEREGION (700) - Nach dem Kreis Düren muss nun auch die StädteRegion Aachen nun wieder ihre Corona-Regeln deutlich verschärfen. Den achten Tag nacheinander lag gestern die Inzidenz über der Marke von Zehn. Aktuell beträgt sie in der StädteRegion 22. Vor diesem Hintergrund gelten von morgen an wieder einige Kontaktbeschränkungen. Größere Veranstaltungen im Freien und im Innenraum werden in der Besucherzahl begrenzt. Zudem dürfen sie nur mit dem 3G-Nachweis besucht werden. Die Lockerungen bei der Maskenpflicht werden in Teilen wieder zurückgenommen. Außerdem müssen Jahrmärkte und Kirmesveranstalter strenge Regeln beachten. Discos und Nachtclubs müssen wieder geschlossen werden.

Freitag, 23.07.21

Ganselmann übernimmt Aachener Casino

AACHEN (700) - Der Glücksspielkonzern Ganselmann übernimmt die vier bisher von Westspiel betriebenen NRW-Spielcasinos. Wie die Landesregierung in Düsseldorf mitteilte, gab das Unternehmen für die vier Häuser in Aachen, Bad Oeynhausen, Düsseldorf und Duisburg das höchste Gebot ab. Durch die Übernahme soll sich für die Besucher nicht allzu viel verändern. Der traditionelle Betrieb an den Spieltischen soll aufrechterhalten werden. Allerdings wird Ganselmann die bisherigen Casinos umbenennen. Auch das Haus in Aachen wird dann zur „Merkur-Spielbank“ umfirmiert.

Freitag, 23.07.21

Hilfe für das Krankenhaus Eschweiler

ESCHWEILER (700) - Das schwer vom Hochwasser betroffene Sankt-Antonius-Hospital in Eschweiler erhält unerwartete Hilfe. Diese kommt von einem Corona-Reservekrankenhaus in Berlin. Mehrere Aggregate für die Versorgung mit Druckluft und Sauerstoff sind auf dem Weg nach Eschweiler. Die Untergeschosse im Krankenhaus waren überflutet und schwer beschädigt worden. Die Klinik musste deshalb mehr als 350 Patienten auf andere Krankenhäuser in der Region verteilen. Derzeit kämpft die Einrichtung darum, den Betrieb wieder herzustellen. Die Technik aus dem Notfallkrankenhaus auf dem Berliner Messegelände ist dazu eine große Hilfe. Es war vor einem Jahr mit Blick auf die Pandemie eingerichtet worden, ging aber nie in Betrieb und wird derzeit abgebaut. Bis spätestens Montag sollen die Anlagen in Eschweiler eintreffen.

Freitag, 23.07.21

Hochwasser-Infos in Kürze

EUREGIO (700) - Und noch Hochwasser-Kurzmeldungen: Die belgische Gewerkschaft CSC hat sich dafür ausgesprochen, vom Hochwasser betroffene Arbeitnehmer schnellstmöglich staatlich zu unterstützen. Vor allem kleinere und mittelständische Betriebe stehen vor dem Aus. Viele Menschen müssten mit dem Verlust ihrer Arbeit rechnen. Nach den Einschränkungen in der Corona-Krise seien die Belastungen für die meisten Betroffenen besonders hoch. Die Anwaltskammer und das Justizhaus in Eupen bieten Hochwasseropfern noch bis zum 31. Juli kostenlose Beratungs-Sprechstunden an. Diese können telefonisch oder persönlich im Gerichtsgebäude am Eupener Rathaus wahrgenommen werden. Die Behörden warnen derzeit vor Wassersport in Talsperren und Stauseen. Aufgrund der hohen Pegel bildeten sich ungewöhnlich viele Strudel und starke Wellen. An vielen Stellen bestehe Lebensgefahr, heißt es von der StädteRegion.

Freitag, 23.07.21

Viele Apotheken vom Hochwasser betroffen

EUSKIRCHEN/SCHLEIDEN (700) - Laut dem Apothekerverband sind durch das Hochwasser allein im deutschen Teil unseres Sendegebietes mindestens 50 Apotheken beschädigt oder zerstört worden. Ein Großteil davon im Bereich Euskirchen und Schleiden. Viele Apotheken werden Tage, wenn nicht sogar über Wochen hinweg geschlossen bleiben müssen, sagte ein Sprecher. Die Schäden können im Moment nicht beziffert werden. Anwohner müssen sich aber keine Sorgen machen. Andere Apotheken haben die Dienste übernommen. Die Versorgung mit Arzneimitteln ist auch nach den Worten der Kassenärztlichen Vereinigung gesichert.

Freitag, 23.07.21

Striptease vor der Polizei

KELMIS (700) - Noch unklar sind die Beweggründe für das Treiben eines 30 Jahre alten Mannes am Mittwoch in Kelmis. Er war auf seinem Motorrad unterwegs. Als er eine nachfolgende Polizeistreife entdeckte, parkte er auf dem Bürgersteig und gab wilde Handzeichen. Als die Einsatzkräfte anhielten, erklärte der Motorradfahrer den Beamten, dass er „zum Kampf bereit sei“. Die Beamten schockierte das nicht. Das veranlasste den Mann, seinen Oberkörper freizumachen. Dabei entdeckten die Polizisten ein Messer. Als sie den Mann nun aufforderten, die Waffe fallen zu lassen, zog dieser sich auf offener Straße vollständig aus. Er wurde schließlich festgenommen und in die Psychiatrie übergeben.

Freitag, 23.07.21

Wasser ablassen an Rur- und Urfttalsperre

SIMMERATH/HELLENTHAL (700) - Der Wasserverband Eifel-Rur hat mit einer erhöhten Wasserabgabe aus der Rurtalsperre und der Urfttalsperre begonnen. Damit soll neuer Stauraum für den angekündigten Starkregen am Wochenende geschaffen werden. Nach Angaben des Wasserverbandes können dadurch die erwarteten Niederschläge vollständig von den Talsperren aufgenommen werden. Weil auch die Pegelstände der Flüsse weiter sinken, sei nicht mit großräumigen Überflutungen zu rechnen. Der Starkregen können Orte oder Siedlungen aber punktuell treffen, so die Experten.

Freitag, 23.07.21

„Fridays for Future“-Demo in Aachen

AACHEN (700) - Bundesweit finden heute Aktionen der Klimabewegung „Fridays for Future“ statt. Unter dem Motto „Die Klimakatastrophe ist hier“ will das Bündnis die Folgen und Schäden der aktuellen Hochwasser-Katastrophe aufzeigen. Ein Sprecher erklärte im Vorfeld, die Ereignisse der letzten Tage seien der letzte Beweis, dass der Klimawandel bei uns angekommen ist. Ein „Weiter so“, wie von der Regierung Laschet in NRW proklamiert, dürfe es nicht geben, so der Sprecher weiter. Auch in Aachen findet am Nachmittag eine Demonstration statt. Sie beginnt um 15 Uhr am Elisenbrunnen.

Freitag, 23.07.21

Mechernicher Ordnungsamt leistet Hochwasserhilfe

MECHERNICH (700) - Das Ordnungsamt der Stadt Mechernich sammelt aktuell Hilfsgüter für Menschen, die durch das Hochwasser im Stadtgebiet alles verloren haben. Im Anschluss werden die Spenden auch vom Ordnungsamt selbst verteilt. Die Mitarbeiter sind nach Angaben der Stadt derzeit täglich im Einsatz. Den vom Hochwasser Betroffenen werden so Kleidung, Putzmittel, Decken, Geschirr und vieles mehr übermittelt. Derzeit besteht eine besondere Nachfrage nach Schaufeln, Kühltaschen und Energiequellen. Weil Strom Mangelware ist, wird auf Gaskocher umgestiegen. Weil viele Haushalte in Mechernich inzwischen versorgt sind, werden Hilfslieferungen inzwischen auch nach Bad Münstereifel und Schuld gebracht.

Freitag, 23.07.21

Lage in der Eupener Unterstadt weiter angespannt

EUPEN (700) - In Eupen ist die Situation nach den schweren Überschwemmungen von letzter Woche weiter angespannt. Zwischenzeitlich mussten 120 Menschen in Notunterkünften untergebracht werden. Mindestens 50 Häuser wurden in der Unterstadt komplett zerstört. Gastronomen und Geschäftsleute stehen vor dem Ruin. Besonders betroffen ist das Eupener Kabelwerk. Es wurde von den Wassermassen zu 90 Prozent zerstört und kann bis auf Weiteres nicht produzieren. 900 Mitarbeiter sind betroffen. Aber auch andere größere Betriebe sind vorerst nicht handlungsfähig. Die Betroffenen hoffen nun auf die angekündigten Millionen Unterstützungen von EU, Föderalstaat und DG.

Freitag, 23.07.21

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