Spielbank Aachen Opfer von illegaler Glücksspielwerbung
AACHEN (700) - Die Spielbank Aachen wird für illegale Glückspielwerbung im Internet missbraucht. Nach aktuellen Recherchen einer Berliner Beratungsfirma tauchen immer wieder gefälschte Werbeanzeigen auf, die angeblich für die Spielbank werben, tatsächlich aber zu illegalen Online-Casinos führen. Die Probleme sind der Merkur-Spielbank schon seit drei Jahren bekannt. Sie setzen dagegen auf eine spezielle KI-Software.
Klickt ein Spieler auf die Werbung, gelangt er entweder zu einem illegalen Online-Casino in Form einer App - oder er gelangt zu einer Webseite für Start-Up-Unternehmen, von der aber keine Gefahr ausgeht. Allein im vergangenen Oktober wurden über 75.000 solcher Kampagnen in Deutschland gezählt.
Dahinter verbirgt sich eine Betrugsmasche, die nicht nur Spieler gefährdet, sondern den Staat auch um Millionen an Steuereinnahmen hindert. Die echten Angebote der Aachener Spielbank sind nur direkt vor Ort und nicht im Internet verfügbar.
Donnerstag, 11.12.25
