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Freibad Dürwiß wieder geöffnet

ESCHWEILER (700) - In Eschweiler hat gestern das Freibad im Stadtteil Dürwiß wieder seine Pforten geöffnet. Insgesamt können dort bis zu tausend Besucher täglich schwimmen gehen. Tickets können aber nur online und für einen bestimmten Zeitraum gekauft werden. Damit soll die Anzahl der Badegäste reguliert werden. Das Freibad hat außerdem ein Abstands- und Hygienekonzept entwickelt. Es besteht unter anderem aus vier verschiedenen Schwimmzonen. Markierungen leiten die Besucher durch das Bad. Noch bis Ende September können die Badegäste die Einrichtung besuchen.

Samstag
30.05.2020

Tourismus leidet unter Corona-Maßnahmen

AACHEN (700) - Die Corona-Maßnahmen haben dem Tourismus in der Region stark zugesetzt. Nach Aussage der Industrie- und Handelskammer NRW befindet sich die Branche derzeit auf einem Sinkflug. Laut einer aktuellen Umfrage der Kammer gehen zwei Drittel der NRW-Tourismusbetriebe in diesem Jahr von einem Umsatzeinbruch von mehr als 50 Prozent aus. Die Wirtschaftsförderung der StädteRegion hat deshalb bereits betroffene Unternehmen über mögliche Zuschüsse und Fördermittel informiert. Dazu wurde auch das Personal aufgestockt. Die Eifel Tourismus GmbH hofft dagegen in diesem Sommer auf neue Gäste, die statt im Ausland nun Urlaub in der Region planten.

Samstag
30.05.2020

Wasserverband investiert in Talsperren

EIFEL (700) - Der Wasserverband Eifel-Rur will mehr Geld in Talsperren investieren. Der Klimawandel stelle die Anlagen vor neue Herausforderungen. Die Talsperren seien nach den starken Regenfällen vom Februar gut gefüllt, hieß es auf einer digitalen Pressekonferenz. Für dieses Jahr rechnet der Wasserverband für den gesamten Sommer mit ausreichend Trinkwasser und Wasser für die Industrie. Aufzeichnungen zeigten, dass der trockene Sommer und regenreiche Winter zur Regel würden. Der Pegel der Talsperren müsse deshalb künftig mit neuer Technik reguliert werden. Der Verband kündigte außerdem Sanierungsarbeiten an den Anlagen an.

Samstag
30.05.2020

Schwerer Unfall auf der A44

ALSDORF (700) - Auf der A44 bei Alsdorf-Hoengen sind gestern Nachmittag zwei Autos zusammengestoßen. Grund war laut Autobahnpolizei ein missglückter Überholversuch. Einer der beiden Fahrer wurde schwer verletzt. Die Autobahn war zwischen Aldenhoven und Aachen in Richtung Belgien bis zum Abend für mehrere Stunden voll gesperrt. Es bildeten sich Staus. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar.

Samstag
30.05.2020

Belgien sucht weiter nach Atommüllendlager

OSTBELGIEN (700) - Die belgische Föderalregierung prüft weiter Standortbedingungen für ein künftiges Atommüllendlager. Dort sollen in Zukunft radioaktive Abfälle aus den Kernkraftwerken Tihange und Doel deponiert werden. Als mögliche Standorte gelten das Hohe Venn oder das Herver Land. Der Aachener Grünen-Europaabgeordnete Daniel Freund kritisierte zusammen mit seinen belgischen Parteikollegen das Standortauswahlverfahren. So seien aus Sicht der Politiker die Standorte ungeeignet. Außerdem wird bemängelt, dass gerade in Corona-Zeiten eine folgenreiche Entscheidung getroffen werden soll. Der Prozess müsse aber in einer breiten Öffentlichkeit demokratisch und transparent diskutiert werden, so Freund.

Samstag
30.05.2020

Lockerungen an den belgischen Grenzen

OSTBELGIEN (700) - Gute Nachricht für die Grenzregion: Belgier dürfen von heute an wieder auch zum Einkaufen und für Familienbesuche in ihre Nachbarländer fahren. Die Regelungen betreffen insbesondere den Verkehr zwischen Belgien und Deutschland. Touristische Aktivitäten im Nachbarland sind aber weiter verboten. Das bedeutet auch, dass Belgier bei einem Besuch in Nordrhein-Westfahlen dort zwar einkaufen, nicht aber in ein Café oder Restaurant gehen dürfen. Laut der DG Regierung war der Druck auf den belgischen Innenminister De Crem zur Öffnung der Grenzen in den letzten Tagen immer weiter angestiegen. Zum 15. Juni sollen auch die Grenzregelungen zu anderen Staaten im Schengenraum fallen, wenn diese ebenfalls ihre Grenzen wieder öffnen.

Samstag
30.05.2020

Alsdorf investiert in neue Kita-Plätze

ALSDORF (700) - Die Stadt Alsdorf benötigt 200 weitere Kita-Plätze. Viele Familien waren neu in die Stadt gezogen. Dadurch besteht nun ein deutlich höherer Bedarf an Betreuungsplätzen. Geplant ist von der Stadt der Neubau von zwei Kitas in den Stadtteilen Mitte und Mariadorf. Rund acht Millionen Euro sind für das Projekt vorgesehen. Noch in diesem Jahr könnten die Baumaßnahmen beginnen, heißt es aus dem Rathaus.

Freitag
29.05.2020

Corona-Abstrichzentrum am Tivoli schließt

AACHEN (700) - Das Corona-Abstrichzentrum im Aachener Tivoli-Stadion wird zum 15. Juni geschlossen. Das teilte die StädteRegion mit. Zuletzt waren dort nur noch wenige Personen pro Tag auf den Corona-Virus getestet worden. Die Entspannung bei der Zahl der Neuinfektionen und die bessere Ausstattung der Krankenhäuser mache die Einrichtung derzeit entbehrlich, heißt es zur Begründung. Schon Ende April war das Corona-Abstrichzentrum in Eschweiler geschlossen worden.

Freitag
29.05.2020

Einbruch der Steuereinnahmen in Sankt Vith erwartet

SANKT VITH (700) - Auf der jüngsten Sitzung des Gemeinderates in Sankt Vith wurde vor allem über die Finanzsituation diskutiert. Die Einnahmen aus den Holzverkäufen brechen immer weiter weg. Nach nur 880.000 Euro im vergangenen Jahr werden in diesem Jahr sogar nur noch 200.000 Euro erwartet. Zudem werden drastische Steuerausfälle durch die Corona-Krise erwartet. Die Ausgaben bleiben aber unverändert hoch. Dennoch will die Stadtgemeinde den heimischen Unternehmen helfen. Mit Steuererleichterungen im Horeca-Sektor und der Aussetzung der Terrassensteuer will die Kommune die Not vieler Gastronomen lindern helfen. Für Diskussionen sorgte ein Vorschlag, den Standbeschickern des Marktes die Gebühren bis Jahresende zu erlassen. Die Opposition sieht damit eine Konkurrenz zu den Geschäftsleuten, die für ihre Läden Miete zahlen müssen. Beschlossen wurde dagegen der Verkauf dreier Grundstücke in Neidingen. Außerdem wurden neue Straßennamen für den Ortsteil Breitfeld vergeben. Außerdem spricht sich auch Sankt Vith in einer Resolution gegen ein Atommüllendlager unter dem Hohen Venn aus.

Freitag
29.05.2020

Kindergärten und Kitas in NRW nehmen Betrieb wieder auf

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - In Nordrhein-Westfalen läuft der Betrieb in den Kindergärten und Kindertagesstätten langsam wieder an. Bisher war in der Corona-Krise nur eine Notbetreuung angeboten worden. Seit gestern dürfen nun aber wieder alle Vorschulkinder in die Kita. Ab dem 8. Juni sollen dann alle Kleinkinder wieder betreut werden. Allerdings gelten zunächst Einschränkungen beim zeitlichen Umfang. Außerdem müssen strenge Sicherheits- und Hygieneregeln eingehalten werden. Viele Eltern sind erleichtert. Weil sie nach dem Lockdown wieder arbeiten müssen, hatte sie die Kinderbetreuung vor große Herausforderungen gestellt. Wer die Betreuung in Anspruch nimmt, muss im Juni und im Juli in NRW nur 50 Prozent der sonst üblichen Monatsgebühren bezahlen.

Freitag
29.05.2020

Ärger um sinkende Dividenden von Resa

OSTBELGIEN (700) - Viele ostbelgische Kommunen sind sauer. Obwohl der Energieversorger Resa hohe Gewinner erwirtschaftet, werden die Dividenden der Interkommunale seit Jahren stetig kleiner. Einige Städte und Gemeinden bringt das in finanzielle Schieflage. Sie fordern wieder höhere Ausschüttungen durch Resa. Das Unternehmen verteidigt seinen Sparkurs damit, dass in den kommenden Jahren extreme Investitionen in die Infrastruktur und die Energiewende anstehen. Das Unternehmen will durch seine Rücklagen erreichen, das es von den Ratingagenturen bessere Einstufungen erhält und so günstiger an Kredite gelangen kann.

Freitag
29.05.2020

Urteil nach versuchtem Mord

AACHEN/WÜRSELEN (700) - Das Landgericht Aachen hat einen Mann wegen versuchten Mordes zu einer Gefängnisstrafe von zehn Jahren verurteilt. Der 36-jährige hatte im vergangenen November in Würselen auf seine Geliebte eingestochen. Die Frau war dabei lebensgefährlich verletzt worden. Der verheiratete Angeklagte hatte mit der Frau bereits seit zwei Jahren eine Affäre, lebte aber noch mit seiner Familie zusammen. Dem Angriff war ein Streit mit der Geliebten vorausgegangen. Offenbar war es dem Mann am Tattag nicht gelungen, die Beziehung zu beenden. Nur durch die Hilfe von zwei Bauarbeitern, die in der Nähe waren, konnte der Angriff gestoppt werden. Die Frau kam mit 14 Messerstichen ins Krankenhaus und überlebte dank einer Notoperation.

Freitag
29.05.2020

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