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Raubüberfall auf Tankstelle

HERZOGENRATH (700) - In Herzogenrath-Kohlscheid haben drei mit einem Messer bewaffnete Männer eine Tankstelle überfallen. Sie bedrohten den Kassierer und forderten Bargeld und Zigaretten. Kurz nach der Tat wurden die drei Jugendlichen nach Angaben der Polizei im niederländischen Kerkrade aufgegriffen. Sie sollen 15 und 16 Jahre alt sein.

Dienstag, 19.10.21

Sanierung nach Flut an Grund- und Förderschule

SCHLEIDEN (700) - In Schleiden finden in den Herbstferien weitere Reparaturen an der Grund- und der Förderschule statt. Die Olef hatte bei der Flutkatastrophe Mitte Juli dort größere Schäden angerichtet. Derzeit werden die Sanitäranlagen entkernt. Beschädigte Räume werden weiter getrocknet. Ende der Woche werden die Schulen zudem auf Schimmel- und Pilzbefall geprüft. Bis zum Ende der Ferien soll auch das Notheizsystem betriebsbereit sein. In der Grundschule waren erste Tests erfolgreich. Bis die kompletten Baumaßnahmen abgeschlossen sind, wird es aus Sicht der Stadt noch mindestens ein Jahr dauern. Solange werden die Kinder in den oberen Etagen der Einrichtungen unterrichtet.

Dienstag, 19.10.21

DEHOGA: 600.000 Euro für Flutbetroffene

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - Der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA hat bundesweit Spenden für die Opfer der Hochwasser-Katastrophe gesammelt. Bundesweit fast 600.000 Euro. Knapp 500 Betriebe waren einem Spendenaufruf gefolgt. Gestern hat der DEHOGA in Bad Münstereifel damit begonnen, die Spenden auszuzahlen. Wirte und Hoteliers in den Flutgebieten sind froh über jede Hilfe, die sie beim Wiederaufbau ihrer Betriebe unterstützt. Wie viele Gastwirte Geld beim DEHOGA beantragt haben, ist derzeit noch nicht bekannt.

Dienstag, 19.10.21

MAD ermittelt nach Waffenfunden

ALDENHOVEN (700) - Der Militär-Geheimdienst MAD ermittelt nun auch gegen den festgenommenen Bundeswehr-Offizier aus Aldenhoven. Bei ihm wurden bei einer Razzia in der vergangenen Woche unter anderem Kriegswaffen sichergestellt. Das Verteidigungsministerium berichtet, dass bei dem 32-jährigen auch streng vertrauliche Papiere von Nachrichtendiensten gefunden worden sind. Der Offizier ist Mitglied einer Bundeswehr-Einheit, die auch für die militärische Abwehr zuständig ist. Außerdem fanden die Ermittler bei ihm kommunistische Literatur. Die bei der Razzia sichergestellten Waffen sollen nach ersten Erkenntnissen aus Ostblock-Beständen kommen.

Dienstag, 19.10.21

Förster neuer Generalsekretär des DG-Ministeriums

EUPEN (700) – Stephan Förster ist neuer Generalsekretär des DG-Ministeriums. Er folgt auf Norbert Heukemes, der im kommenden Jahr in den Ruhestand geht. Die Entscheidung durch die Regierung fiel nach einem Auswahlverfahren des Föderalen Auswahlbüros. Förster hatte die Bewertungen als Bestplatzierter durchlaufen. Der 41-jährige hatte sechs Jahre lang den Bereich Außenbeziehungen und Regionalentwicklung des Ministeriums der DG geleitet. Seit November 2019 ist Förster Leiter der „Dienststelle für selbstbestimmtes Leben“.

Montag
18.10.2021

Mak mit Karlsmedaille ausgezeichnet

ACHEN (700) – Der niederländische Journalist Geert Mak ist mit der Europäischen Karlsmedaille ausgezeichnet worden. Im Aachener Rathaus erhielt er bei einer Zeremonie die 20. „Médaille Charlemagne“. In einer Erklärung der Jury hieß es, Mak habe durch seine unermüdliche integrative Arbeit und seine Genauigkeit in der Aufarbeitung von Themen in den Medien einen wichtigen Beitrag im vereinten Europa geleistet. Die Auszeichnung wird für verdiente Persönlichkeiten in der Medienlandschaft verliehen, die durch ihre Arbeit den Zusammenhalt und die Demokratie in Europa fördern.

Montag
18.10.2021

Neue Leitung für das Kulturzentrum „Select“

KELMIS (700) – Die neue Leitung für das Kulturzentrum „Select“ in Kelmis steht. In der vergangenen Woche haben sich der zuständige Schöffe der Gemeinde, Mirko Braem, und Roland Weichert auf eine Vereinbarung verständigt. Weichert wird zukünftig für die Saalverwaltung im „Select“ und den Betrieb des Café-Restaurants verantwortlich sein. Dabei will er für die Gäste auch selbst kochen. Schöffe Mirko Braem zeigte sich erleichtert. Damit sei der Weg frei für eine gute Zusammenarbeit. Die Wiedereröffnung des Kulturzentrums „Select“ ist für Mitte November geplant.

Montag
18.10.2021

Nach den Ferien wieder Unterricht im „St. Angela“

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - Am Sankt-Angela-Gymnasium in Bad Münstereifel soll nach der Hochwasser-Katastrophe bald wieder der Präsenzunterricht starten. Das teilte das Erzbistum Köln jetzt mit. Schon ab der kommenden Woche kehren die Schülerinnen und Schüler in die Klassenzimmer zurück. Zunächst aber noch nicht alle. Die fünften Klassen bleiben vorerst im Ausweichquartier in den Räumen der Realschule. Die älteren Jahrgänge werden in den oberen Etagen des Gymnasiums und in Klassencontainern unterrichtet. Diese waren in der letzten Woche aufgestellt worden. Damit soll ein Vor-Ort-Betrieb des Gymnasiums nach den Herbstferien gewährleistet werden. Keller und Erdgeschoss der Schule hatten bis zu 1,80 m unter Wasser gestanden und waren durch die Fluten erheblich beschädigt worden.

Montag
18.10.2021

Waldbegehung: Große Schäden nach der Flut

EUPEN (700) - Vom Hochwasser gezeichnet ist auch der Eupener Wald. Das wurde bei einer Waldbegehung von Experten und Mitarbeitern der Stadtverwaltung am Samstag deutlich. 20 Fachkräfte hatten sich von den Forstbehörden durch die betroffenen Bereiche führen lassen. Besonders getroffen wurde der Bereich rund um die Talsperre. Hier ist es zu mehreren Erdrutschen gekommen. Viele Wanderwege sind blockiert, weil Hill und Getzbach die Wegeschichten einfach weggerissen hätten. Auch am Clousenbach im Rottwäldchen gibt es Probleme. Hier war die Verrohrung des Bachlaufes entlang eines Weges von der Wucht der Wassermassen aufgerissen worden. Für Holztransporter ist der entstandene Graben nicht mehr zu überwinden. Es werde dauern, die Schäden zu beseitigen. Am Clousenbach müssten die Rohre neu dimensioniert werden, um künftigen Fluten standhalten zu können, heißt es von den Förstern. Problematisch sei auch die Instandsetzung, denn viele Bereiche seien nur schwer zugänglich. Allein die Wegschäden werden im Eupener Wald mit rund 250.000 Euro beziffert. Die gleiche Summe wird für die Reparatur der Bachbrücken notwendig sein. Bei der Waldbegehung informierten sich die Vertreter der Stadt auch über die weitere Ausbreitung von Wolf, Waschbär und Biber, die Dürre- und Sturmschäden sowie die Belastungen durch die Borkenkäferplage.

Montag
18.10.2021

Wilhelmstraße noch länger gesperrt

AACHEN (700) - Die Bauarbeiten in der Aachener Wilhelmstraße dauern länger als erwartet. Das teilten Stadt und Regionetz jetzt mit. Zwar konnte am Freitagabend die reparierte Hauptwasserleitung wieder in Betrieb genommen werden. Sie muss nun zunächst gespült und auf Dichtigkeit hin geprüft werden. Anschließend werden Wasserproben entnommen. Erst danach könne die Straßendecke wieder geschlossen werden. Durch einen Leitungsbruch waren Teile der Fahrbahn unterspült worden. Eigentlich sollten die Arbeiten schon morgen abgeschlossen sein. Bei der Regionetz geht man nun davon aus, dass die Wilhelmstraße möglicherweise am Freitag wieder für den Verkehr freigegeben werden kann.

Montag
18.10.2021

Familienstreit in Eschweiler eskaliert

ESCHWEILER (700) - In Eschweiler ist ein Familienstreit am späten Donnerstagabend völlig eskaliert. Anwohner hatten die Polizei informiert, weil auch Schüsse gefallen sein sollen. Zum Einsatz gekommen sein könnte dabei eine Schreckschusspistole. Vor Ort konnten die Beamten eine entsprechende Waffe aber nicht ausfindig machen. Die Ermittler hatten die lautstark streitenden Parteien voneinander getrennt, um die Lage wieder zu beruhigen. Verletzt wurde offenbar niemand.

Montag
18.10.2021

Hochwasser: Jamar sieht „keine großen Fehler“

NAMUR (700) - Der Provinzgouverneur von Lüttich, Herve Jamar, sieht keine massiven Versäumnisse der Behörden bei der Flutkatastrophe von Mitte Juli. Das sagte er am Freitag bei einer Anhörung im Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Katastrophe im Wallonischen Parlament. Aus seiner Sicht hätten alle Beteiligten ihr Möglichstes versucht, um schnell und umfassend zu helfen. Allenfalls habe es geringe Versäumnisse gegeben. Die Ausmaße der Katastrophe habe auch die Behörden an Grenzen gebracht und im Umfang überrascht. Allerdings räumte Jamar ein, in den ersten Stunden nach der Katastrophe nicht selbst vor Ort gewesen zu sein, da er sich bis zum 15. Juli im Sommerurlaub befunden hatte. Auch seine Stellvertreterin hätte ihre Arbeit nach bestem Wissen ausgeführt, so Jamar weiter.

Montag
18.10.2021

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