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Viele Temposünder bei Geschwindigkeitskontrollen in der Eifel

SCHLEIDEN/KALL (700) - Im Kreis Euskirchen fanden am Wochenende wieder zahlreiche Tempokontrollen statt. Viele Geschwindigkeitssünder gingen dabei der Polizei ins Netz. Vor allem auf einer Landstraße bei Nettersheim war kontrolliert worden. Negativ-Ausreißer war ein Autofahrer aus der Schweiz, der auf der B266 bei Schleiden in einer 70er-Zone mit Tempo 119 erwischt wurde. Noch mehr auf dem Tacho hatte ein Mann, der in Kall in einer Tempo-70-Zone mit stolzen 129 Sachen in die Radarfalle ging. Er muss nun mit 480 Euro Bußgeld, zwei Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot rechnen. Vermutlich fünf Temposünder dürfen nach den Geschwindigkeitskontrollen ihren Führerschein erst einmal abgeben.

Dienstag, 24.05.22

RWTH plant Hochwasserwarnsystem mit „künstlicher Intelligenz“

AACHEN (700) - Das Institut für Wasserbau an der RWTH Aachen kann erste Erfolge beim Projekt eines Hochwasserwarnsystems in Echtzeit vermelden. Im vergangenen November war das Projekt angestoßen worden. Die Wissenschaftler wollen künstliche Intelligenz nutzen, um Niederschlagsmengen und deren Verteilung zu messen und Überflutungsmodelle zu berechnen. Aktuell stoße das System noch an seine Grenzen, sagen die Macher. Sie wollen erreichen, dass es in zwei Jahren eingesetzt werden kann. Ein mögliches Testgebiet wäre dabei auch die StädteRegion Aachen und die Eifel, heißt es von den Forschern.

Dienstag, 24.05.22

Heimbach bekommt neue Sirenen

HEIMBACH (700) - Der Stadtrat in Heimbach hat die Anschaffung neuer Sirenen beschlossen. Sie sollen im Katastrophenfall für eine schnellere und effektivere Warnung der Bevölkerung sorgen und die Warnapps ergänzen. Viele Sirenen im Stadtgebiet sind bis zu 70 Jahre alt. Die Anlage im Stadtteil Hasenfeld kann nicht mehr repariert werden. In Düttling gibt es erst gar keine Sirene. Die neuen Sirenenanlagen sollen modernen Anforderungen gerecht werden und bieten auch Möglichkeiten für Warndurchsagen. Zudem ist ihre Beschallung so ausgelegt, dass die Bürger im unmittelbaren Umfeld nicht automatisch dem höchsten Lärmpegel ausgesetzt sind.

Dienstag, 24.05.22

Umfangreiche Parkverschönerung in Haaren gestartet

AACHEN (700) - Im Aachener Stadtteil Haaren hat die erste Bauphase für die Verschönerung des Stadtteilparks Wurm begonnen. Nach dem Wunsch vieler Kinder wird ein neuer Spielplatz angelegt. Mit Piratenkletterschiff, Wasserspiel und Leuchtturmrutsche, einer Sechser-Schaukel und einem Spielschiff mit Wasserpumpe und Sandkasten. Auch die Integrationsschaukel sowie die Balancestangen bleiben erhalten. Zudem wird es neue Wege, Sitzbänke, Picknicktische und zwei Hängematten zum Ausruhen geben. Allein die erste Umbauphase wird rund 600.000 Euro kosten. Das Projekt wird zu 80 Prozent vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Die übrigen Mittel kommen aus dem Handlungskonzept „Haaren“. In Zukunft sollen auch ein neuer Fuß- und Radweg entlang der Wurm von der Jülicher Straße zum Alten Friedhof, ein Senioren-Trainingsparcours und eine neue Brücke über die Wurm angelegt werden. Skaterpark und Grillhütte könnten eine Frischzellenkur auf dem 18.000 Quadratmeter großen Areal erhalten.

Dienstag, 24.05.22

Bewerber für Heimatpreis gesucht

SIMMERATH (700) - Auch in diesem Jahr schreibt die Gemeinde Simmerath wieder einen Heimatpreis aus. Gesucht werden Ideen für Projekte, die die Heimatverbundenheit, regionale Identität und Gemeinschaft, Zusammengehörigkeit und Nachhaltigkeit verbessern. Aufgerufen sind wieder Gruppen, Vereine, Schulklassen oder Initiativen. Unterstützt wird das Projekt auch bei der aktuellen Ausgabe wieder aus dem Programm „Heimat Zukunft Nordrhein-Westfalen“. Ab sofort können Bewerbungen bei der Gemeinde eingereicht werden. Insgesamt winken Preisgelder in Höhe von 5.000 Euro. Auf der Ratssitzung im Herbst soll die Entscheidung über die Preisträger fallen.

Dienstag, 24.05.22

RSI gewinnt erneut BERT-Wettbewerb

EUPEN (700) - Die Schülerinnen und Schüler des Fachbereichs Informatik-Elektronik am Robert-Schumann-Institut in Eupen haben zum zweiten Mal nacheinander den nationalen „BERT-Wettbewerb“ gewonnen. Bei dem Ideenwettstreit für junge Forscher und Wissenschaftler ging es in diesem Jahr darum, Strategien zu entwickeln, die die Zugfahrt von Fahrradfahrern vereinfachen soll. Die Eupener setzten sich erneut mit ihren Konzepten vor den Mitstreitern durch. Neben einem Preisgeld von 5.000 Euro gab es für die Teilnehmer Reisegutscheine im Wert von 200 Euro.

Dienstag, 24.05.22

Späte Reue nach Unfallflucht

BLANKENHEIM (700) - Späte Reue zeigte am Sonntagabend ein Autofahrer in Blankenheim-Ahrhütte. Der Mann aus Leverkusen war am Samstag zusammen mit zwei Bekannten in einem Auto unterwegs auf der B258, als er bei Blankenheim laut Polizei gegen einen Baum prallte. Zunächst flüchtete der unverletzte Unfallfahrer. Kurze Zeit später kehrte er zum Fahrzeugwrack zurück, und versuchte die beiden Mitfahrer dazu zu bewegen, mit ihm zu türmen. Da diese sich schwer verletzt im Inneren des Autos befunden hatten, ließ der Fahrer sie zurück, ohne sich um die Verletzten zu kümmern. Sie wurden wenig später gefunden und in ein Krankenhaus gebracht. Auf den Mann kommen nun mehrere Strafverfahren zu. Der Unfallwagen wurde sichergestellt.

Dienstag, 24.05.22

Verwundete Soldaten aus der Ukraine werden in Aachen behandelt

AACHEN (700) - Das Aachener Luisenhospital behandelt seit Freitag sechs durch den Einsatz im Krieg verwundete Soldaten aus der Ukraine. Sie kämpften an der Front im Dombas und waren schwer verletzt worden. Die Erstbehandlung fand in einem Krankenhaus in Lemberg statt. Eine niederländische Hilfsorganisation sorgte für den Verwundetentransport. Medienberichten zufolge handelt es sich um die ersten sechs Soldaten überhaupt, die im aktuellen Kriegsgeschehen die Ukraine verlassen durften, um sich im Ausland behandeln zu lassen. Die weitere medizinische Betreuung wurde jetzt durch die Ärzte und Chirurgen des Aachener Luisenhospitals übernommen.

Dienstag, 24.05.22

Betrunkene junge Frau beim Pferdediebstahl erwischt

ESCHWEILER (700) - Alles Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde? -  Eine betrunkene 19-jährige hat am Sonntagmorgen in Eschweiler ein Pferd gestohlen. Anwohner hatten laut Polizei das Hufgetrappel bemerkt. Sie konnten beobachten, wie die 19-jährige mehrmals erfolglos versuchte, auf das Pferd zu steigen. Das Tier drehte sich dabei jedoch immerzu im Kreis. Die Anwohner brachten Pferd und Pferdediebin zum nahegelegenen Reiterhof zurück und verständigten die Polizei. Auf die junge Frau kommt nun ein Verfahren wegen besonders schweren Diebstahls zu. Außerdem erhielt sie auf dem Reiterhof einen Platzverweis und musste zu Fuß ihren Heimweg antreten.

Dienstag, 24.05.22

Artistin stürzt in die Tiefe

AACHEN (700) - Schwerer Unfall unter der Zirkuskuppel: Während einer Vorstellung in einem Zirkuszelt in Aachen ist bereits am Wochenende eine Artistin verunglückt. Medienberichten zufolge soll sie während einer Artistiknummer in drei Metern Höhe von einem Seil gestürzt sein. Sie stürzte in die Tiefe und schlug auf einer Manegeabgrenzung auf. Die Frau kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, muss noch geklärt werden. Bei dem Zirkus handelt es sich um den Betrieb eines namhaften und in der Region bekannten Familienunternehmens.

Dienstag, 24.05.22

Telemedizin in der Altenpflege wird ausgeweitet

EUSKIRCHEN (700) - Die Telemedizin im Kreis Euskirchen soll weiter ausgebaut werden. An vier Alten- und Pflegeheimen wird derzeit das System getestet. Im Rahmen des Projekts „Telemedizin in der Altenpflege“ soll die medizinische Versorgung der Bewohner durch regelmäßige Online-Sprechstunden verbessert werden. Verschlechterte sich in der Vergangenheit der Allgemeinzustand der Bewohner, blieb den Mitarbeitern meist nur die Alarmierung per Notruf. Experten gehen davon aus, dass viele Krankenhausaufenthalte allerdings unnötig sind. Im Kreis Euskirchen leben prozentual auf die Bevölkerung gesehen die meisten älteren und pflegebedürftigen Menschen in ganz Deutschland. Das Telemedizin-Projekt trage dieser Entwicklung Rechnung, sagte Landrat Ramers.

Dienstag, 24.05.22

Ende der Ermittlungen im Doppelmordfall Nathalie Maillet

VERVIERS/GOUVY (700) - Im Fall der ermordeten Direktorin der Formel-1-Rennstrecke von Spa-Francorchamps, Nathalie Maillet, und deren Lebensgefährtin, hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen abgeschlossen. Der Fall sei geklärt. Zudem habe es keine Zivilklagen gegeben, so ein Sprecher. Demnach steht fest, dass der Doppelmord an Maillet und deren Partnerin vom Ehemann Maillets im vergangenen August ausgeführt worden ist. Der Täter erschoss sich nach der Tat selbst. Offenbar handelt es sich um eine Beziehungstat. Die Leichen waren im Haus des Ehepaares in Gouvy gefunden worden.

Dienstag, 24.05.22

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