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Geldautomatenknacker gehen leer aus

MECHERNICH (700) - In Mechernich-Kommern haben Unbekannte versucht, sich an einem Geldautomaten zu Schaffen zu machen. Nach Angaben der Polizei soll der Automat bereits in der Zeit zwischen dem 22. und dem 29. Dezember beschädigt worden sein. Unbekannte hatten das Gehäuse aufgebrochen. Außerdem wurde ein Tresorschloss gestohlen. An das Bargeld konnten die Täter aber nicht gelangen. Auch blieb das Gerät weiter funktionsfähig. Die Polizei schätzt den Schaden am Automaten auf mehrere tausend Euro. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls und sucht nach Zeugen.

Freitag, 02.01.26

Pferd aus Brunnen gerettet

EUSKIRCHEN (700) - Schon vor Silvester hat en Kracher in Euskirchen für einen eher ungewöhnlichen Einsatz gesorgt. Ein Pferd war durch den lauten Knall des Feuerwerkskörpers so sehr erschrocken, dass es scheute, in einen Brunnen stürzte und schließlich gerettet werden musste. Der Vorfall passierte auf einem Bauernhof. Das Pferd hatte sich so sehr erschrocken, dass es nach ersten Erkenntnissen bei seiner Flucht die Abdeckung zu einem Brunnen durchbrach.

Das Tier stürzte in den rund drei Meter tiefen Schacht und konnte sich nur noch mit dem Kopf über Wasser halten. Die Feuerwehr musste mit einem Rettungsgeschirr und einem Radlader anrücken, um das Tier zu befreien. Schließlich konnte das Pferd aus dem Brunnen befreit werden. Zu möglichen Verletzungen des Pferdes konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.

Freitag, 02.01.26

Winterdienst bereitet sich auf Schneefälle vor

EUSKIRCHEN (700) - Der Winter ist da in der Eifel. In Euskirchen ist der Winterdienst nach eigenen Angaben gut für die bevorstehende Witterung gerüstet. 30 Mitarbeiter sind in Bereitschaft, um bei Bedarf die 320 Kilometer Kreisstraßen im Kreis Euskirchen schnee- und eisfrei zu halten, heißt es in einer Mitteilung. Bereits morgens ab drei Uhr können die Fahrzeuge ausrücken.

Das Netz ist in neun Bezirke aufgeteilt. Für die Einsätze stehen bei Bedarf bis zu acht Fahrzeuge zur Verfügung. Der Dienst wird mit Salz und Sole versorgt, die in einer eigenen Mischanlage zusammengeführt werden. Eingelagert sind derzeit 350 Tonnen Salz. Die Mitarbeiter können bei Bedarf im Zwei-Schicht-System eingesetzt werden.

Freitag, 02.01.26

Wanderweg des Jahres gesucht

KALL (700) - Auch in diesem Jahr wird wieder der „Wanderweg des Jahres“ gekürt. Zur Auswahl stehen die insgesamt 115 Eifelspuren und Eifelschleifen, die vor rund sieben Jahren als neue Rundwege in der Nordeifel angelegt worden sind. Über die Internetseite der Nordeifel-Tourismus können alle Interessierten noch bis Ende März ihre Stimme abgeben. Ausgeschlossen sind nur alle die Wanderwege, die bereits die Auszeichnung erhalten haben. Unter anderem die Routen „Auf den Spuren der Raubritter“ in Hellenthal oder die „Toskana der Eifel“ in Blankenheim.

Die Wahl dient auch der besseren Bekanntmachung der Wanderrouten. Außerdem werden die prämierten Routen von Eifelverein-Ortsgruppen betreut. Diese können einen kleinen Gewinn erhalten, wenn die meisten Stimmen für ihre Route entfallen. Unter anderem wird auch eine spezielle Siegersitzbank für die beste Route vergeben. Die Abstimmung ist zu Jahresbeginn gestartet.

Freitag, 02.01.26

Sauerkrautessen für den guten Zweck

EUPEN (700) - Auch in diesem Jahr ruft der Soroptimist-Club wieder zu seinem Sauerkrautessen auf. Damit werden Projekte für den guten Zweck gefördert. Das Essen findet am 17. Januar statt. Es kann auch nach Hause bestellt werden. Es gibt Sauerkraut mit Beilagen. Auf Wunsch auch mit Wein und vegetarischen Produkten. Die Erlöse gehen an wichtige lokale Projekte und Initiativen wie das Frauenhaus und die beiden Vereine Prisma und Lichtblick.  

Daneben werden auch das Animationszentrum Ephata und der Vinzenzverein unterstützt. Anmeldungen sind noch bis zum 11. Januar möglich. Unter den Teilnehmern werden bei einer Tombola auch verschiedene Preise verlost.

Freitag, 02.01.26

Tourist-Info Eupen nun barrierefrei

EUPEN (700) - Mit dem Start ins neue Jahr ist die Tourist-Info in Eupen nun auch offiziell barrierefrei. Das Gebäude hat eine entsprechende Zertifizierung erhalten. Diese stellt sicher, dass Besucher klare, transparente und verlässliche Informationen über die Zugänglichkeiten des Gebäudes erhalten. DG-Tourismusminister Gregor Freches begrüßte die Auszeichnung und bezeichnete sie als einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem inklusiven Tourismus in Ostbelgien.

Barrierefreiheit sei eine zentrale Voraussetzung für Qualität und Gastfreundschaft. Neben der Tourist-Info in Eupen ist bereits auch das Stadtmuseum entsprechend zertifiziert. Weitere Einrichtungen wie das Museum für zeitgenössische Kunst IKOB und das Museum Vieille-Montagne in Kelmis sollen bald folgen.

Freitag, 02.01.26

Radarkontrollen außer Betrieb

NAMUR (700) - Seit dem Start ins neue Jahr sind die modernen MK7-Radarkontrollgeräte der belgischen Polizei außer Betrieb. Grund dafür ist eine fehlende technische Neuzulassung. Diese ist wegen neuer Kryptografievorgaben nun verpflichtend. Die zuständige Privatfirma hat das Verfahren allerdings nicht rechtzeitig eingeleitet. In der Wallonie können die Anlagen deshalb vorerst nicht eingesetzt werden. Schrittweise wird nun nachzertifiziert. Und dabei zunächst nur ein Gerät pro Provinz. Sicher sollten sich Verkehrssünder aber nicht fehlen. Denn ersatzweise kommen nun ältere Messgeräte zum Einsatz, heißt es von der Polizei.

Freitag, 02.01.26

Feuer in Gaststätte

HERZOGENRATH (700) - In der Neujahrsnacht ist in Herzogenrath ein Feuer in einer Gaststätte ausgebrochen. Anwohner hatten Rauch in dem Gebäude bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Zwei Menschen mussten über die Drehleiter aus dem ersten Stock gerettet werden. Sie kamen vorsorglich in ein Krankenhaus. Zwei weitere Personen wurden vorsorglich aus einem angrenzenden Haus in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr hatte die Flammen schnell unter Kontrolle. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Auch die Schadenshöhe konnte noch nicht beziffert werden.

Freitag, 02.01.26

Ostbelgien: Verletzte in der Silvesternacht

ST.VITH (700) - In der Silvesternacht hat es auch in Ostbelgien Verletzte durch Feuerwerkskörper gegeben. In der Eifel musste der Notarzt ausrücken, weil sich eine Person Verbrennungen im Gesicht zugezogen hatte. Eine andere Person erhielt ebenfalls wegen Verbrennungen im Gesicht eine Behandlung in der Notaufnahme des Sankt Vither Krankenhauses. Im Eupener Krankenhaus gab es keine Verletztenmeldungen durch das Silvesterfeuerwerk. Wegen zahlreicher Erkrankungen sei die Notaufnahme in der Neujahrsnacht aber sehr gut beansprucht worden, hieß es weiter.

Freitag, 02.01.26

Silvesterbilanz im Kreis Euskirchen

EUSKIRCHEN (700) - Auch die Kreispolizei in Euskirchen hat eine erste Einsatzbilanz aus der Silvesternacht veröffentlicht. Im Kreis gab es mehr zu tun als im Vorjahr. 42 Silvestereinsätze wurden verzeichnet, 10 mehr als noch ein Jahr zuvor.  In der Euskirchener Innenstadt wurden durch Böller in der Silvesternacht mehrere Schaufensterscheiben beschädigt. Außerdem gab es Schäden an Deckenspots eines Geschäftes, an einer Werbetafel und an einer mobilen Toilette.

Zwei Männer wurden in Gewahrsam genommen, weil sie immer wieder auf dem Klosterplatz Pyrotechnik zündeten, die dort unkontrolliert umher flog. Zum Zeitpunkt des Vorfalls hatten sich dort rund 100 Menschen aufgehalten. In Bad Münstereifel brannte eine Gartenlaube komplett aus.

In Zülpich löste eine Silvesterrakete einen Flächenbrand aus. Hier konnte ein Anwohner den Brand löschen. Außerdem geriet ein leerstehendes Haus in Brand. Zuvor wurden Jugendliche in der Nähe des Gebäudes gesehen. Rund 50 Einsatzkräfte waren vor Ort. Die Brandursache muss hier noch geklärt werden.

Freitag, 02.01.26

Viele Einsätze in der Silvesternacht

AACHEN (700) - Die Neujahrsnacht in Aachen und in der StädteRegion ist weitgehend ruhig verlaufen. Allerdings musste die Polizei dennoch zu mehr als 80 Silvestereinsätzen ausrücken. Meistens, weil illegal Raketen und Böller gezündet worden waren. In Alsdorf und Baesweiler wurden drei Männer erwischt, die mit Schreckschusspistolen in die Luft geschossen hatten. Gegen sie wird nun ermittelt.

In Aachen wurde eine junge Frau durch eine Rakete im Bereich des Auges verletzt. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. Gegen den Mann, der die Rakete gezündet hat, wird nun ermittelt. In Alsdorf sprengten Unbekannte einen Glascontainer. Dieser wurde durch die Detonation komplett zerstört.

Freitag, 02.01.26

Paasch ruft zu Zusammenhalt und Zuversicht auf

EUPEN (700) - DG-Ministerpräsident Oliver Paasch hat in seiner Neujahrsansprache ein weiteres „herausforderndes Jahr“ angekündigt. Er machte aber auch Mut für die kommenden Monate. Gleichzeitig rief er zu Zusammenhalt und Verantwortungsbewusstsein auf. 2025 sei ein Jahr, dass von starken finanziellen Einschnitten und geopolitischen Spannungen geprägt gewesen sei. Diese hätte auch die DG so stark zu spüren bekommen, dass die Regierung zwei Sparpakete auf den Weg bringen musste.

Diese Maßnahmen hätten für viele Bürger spürbare Einschränkungen mit sich gebracht. Allerdings müsse Verantwortung übernommen werden. Und das bedeute auch, zu sparen, so Paasch weiter. Es habe aber auch Fortsachritte in der Kinder- und Seniorenbetreuung geben.

Für das begonnene Jahr kündigte Paasch vor allem Investitionen in Bildung und Gesundheit an. Alle Schulen, die noch nicht saniert wurden, sollen nun modernisiert werden. Auch die beiden Krankenhäuser sollen gestärkt und zukunftsfähig gemacht werden. Die langfristige Strategie „Ostbelgien leben 2040“ sieht insgesamt 87 Reformvorhaben vor.

Freitag, 02.01.26

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