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FDP klagt gegen die Stadt Zülpich

ZÜLPICH (700) - Die FDP klagt gegen die Stadt Zülpich. Sie kritisiert, dass der Stadtrat die Kommunalwahlen im vergangene Jahr für gültig erklärt hat. Die FDP will nicht ausschließen, dass mindestens in einem Bezirk die Wahl manipuliert worden sein könnte. Weil der Wahlausschuss und der Stadtrat trotz Einspruchs der liberalen die Wahlen für gültig erklärt haben, klagt der Ortsverband nun.

Das Aachener Verwaltungsgericht hat die Stadt Zülpich nun dazu aufgefordert, zu den Vorwürfen Stellung zu beziehen. Die Stadt verweist auf den Beschluss des Stadtrates und das laufende Verfahren. Zu einer eigenen Stellungnahme ist man dort gegenüber den Medien derzeit nicht bereit.

Freitag, 06.03.26

Wallonie will Tierschutzgesetze anpassen

NAMUR (700) - Die Wallonische Region plant die Anpassung ihrer Tierschutzgesetze. In erster Lesung wurde der Entwurf am Donnerstag verabschiedet. Laut dem Wallonischen Ministerpräsident Dolimont sollen damit Tiere besser geschützt und Vergehen stärker geahndet werden können. Vor allem Wiederholungstäter will man nun konsequenter bestrafen. Außerdem soll die Haltegenehmigung durch ein neues Vertrauenszertifikat ersetzt werden.

Es bezieht sich auf alle Personen in einem Haushalt und soll über Plattformen wie „Mon Espace“ abrufbar sein. Zu den weiteren Neuerungen gehört eine klare Unterscheidung zwischen Züchtern und Verkäufern bei Hunden und Katzen und ein Gesetz für so genannte Katzencafés. Auch ein Verbot für Heimschlachtungen für Schweine, Schafe und Ziegen ist enthalten. Allerdings gibt es hier Ausnahmeregelungen.

Die Regierung plant auch ein Verbot von Tierverkäufen auf Wochenmärkten. Die Tierschutzaktivisten von GAIA demonstrierten derweil gestern früh vor dem Regierungssitz in Namur. Aus ihrer Sicht seien die geplanten Neuerungen ein Rückschritt.

Freitag, 06.03.26

Schüler regieren im DG-Parlament

EUPEN (700) - Schülerinnen und Schüler des fünften Schuljahres am Königlichen Athenäum haben jetzt in Eupen das Klassenzimmer mit dem Plenarsaal getauscht. Sie wurden beim Planspiel im Parlament der DG zum Politiker für einen Tag. Es wurde diskutiert und debattiert. Die Schüler wurden dazu in Interessengruppen eingeteilt, die wie im wahren Leben die Interessen von Städten, Kreisen, Naturschützern, Presse und Einwohner vertreten sollten.

Schließlich sollte im Plenarsaal bis zu einer Abstimmung auch ein Kompromiss gefunden werden. Als Beispiel diente ein fiktiver Bau einer Straße durch ein Naturschutzgebiet. Viele Schüler erklärten danach, sie hätten gelernt, dass es nicht einfach sei, Politiker zu sein. Das Planspiel soll das Verständnis für Demokratie verbessern helfen.

Freitag, 06.03.26

Neuer Betreiber für Bahnhofscafes

RAEREN (700) - Das Bahnhofscafé in Raeren bekommt einen neuen Betreiber. Ab dem 10. April wird es von Jesse Drouwen geführt. Der 29-Jährige aus Eynatten hatte lange schon von der Übernahme geträumt und setzte sich gegen zahlreiche Bewerber durch. Direkt am Vennbahnweg gelegen, werden auch viele Radler und Wanderer angezogen. Der neue Betreiber verspricht ein Konzept aus Tradition und Gemütlichkeit. Dazu soll es eine schöne Auswahl von Spezialbieren geben.

Im Mai wird auch eine warme Speisekarte starten. Geöffnet wird das Bahnhofscafé künftig zunächst von Donnerstag bis Sonntag sein. Bürgermeister Mario Pitz geht davon aus, mit Drouwen den richtigen Partner für das Projekt gefunden zu haben. Er hofft auf zuverlässige und für die Touristen angepasste Öffnungszeiten. Tourismusschöffe Tom Simons hofft, dass es in Zukunft keinen Ärger mehr wegen abendlicher Ruhestörungen geben wird. Ein neues Konzept soll dafür Sorge tragen helfen.

Freitag, 06.03.26

Dachstuhlbrand in Eupen

EUPEN (700) - Gestern Abend ist es in der Eupener Oberstadt zu einem Dachstuhlbrand gekommen. In der Nähe der Städtischen Grundschule Oberstadt war das Feuer in einem Neubau ausgebrochen. Zu möglichen Verletzten wurden am Abend zunächst keine Angaben gemacht. Auch die Brandursache und die Schadenshöhe blieben zunächst unklar.

Freitag, 06.03.26

Gute Nachrichten vom Hallenbad Herzogenrath

HERZOGENRATH (700) - Seit gestern können die Schwimmvereine in Herzogenrath-Kohlscheid wieder ihre Trainingszeiten im Hallenbad absolvieren. Nachdem zuletzt dort eine Wärmepumpe ausgefallen war, ist das Wasser nun wieder warm genug. Und auch die defekten Duschen sind repariert. Die Anfängerkurse fallen aber noch aus, weil das Nichtschwimmerbecken zunächst noch außer Betrieb ist. Wann das Hallenbad dann für alle wieder geöffnet ist, blieb zunächst noch unklar.

Freitag, 06.03.26

Kein Eintritt für den Aachener Dom

AACHEN (700) - In Köln müssen Besucher demnächst Eintritt für den Dom bezahlen. In Aachen ist das nicht vorgesehen. Das hat Dompropst Rolf-Peter Cremer jetzt erklärt. In Aachen versuche man, den Erhalt des Domes auf andere Weise sicherzustellen. Zum Beispiel mit Spenden. Allerdings werde in Aachen auch darüber diskutiert, zumindest den Preis für Führungen zu erhöhen. Der Erhalt des Aachener Doms kostet jährlich rund eine Million Euro.

Freitag, 06.03.26

Rettung für das Krankenhaus Prüm

PRÜM (700) - Die Insolvenz der Klinik Sankt Joseph in Prüm ist erst einmal abgewendet.  Das Land Rheinland-Pfalz und der Eifelkreis Bitburg-Prüm haben dafür einen gemeinsamen Rettungsschirm aufgespannt. Damit wird der Betrieb gesichert. Wie hoch die Unterstützung ausfallen wird, wurde zunächst nicht beziffert. Der Eifelkreis erkläre, die Verluste des laufenden Jahres seien gedeckt. Außerdem gebe es Möglichkeiten für notwendige Investitionen.

Derweil laufe die Suche nach einem neuen Träger weiter. Die Klinik beschäftigt aktuell rund 450 Mitarbeiter. Im November hatte das Krankenhaus Insolvenz in Eigenregie angemeldet. Die Klinik schreibt schon mehrere Jahre rote Zahlen. Im vergangenen Jahr betrug der Fehlbetrag rund 900.000 Euro.

Freitag, 06.03.26

Wieder Warnstreiks im Nahverkehr

DÜREN/HEINSBERG (700) - Heute wird es erneut Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr in Deutschland geben. Betroffen sind erneut die Linien von Rurtalbus im Kreis Düren und von Westverkehr im Kreis Heinsberg. Viele Fahrten werden den ganzen Tag ausfallen. Andere können sich verspäten. Passagiere sollten sich vor Fahrtantritt im Internet informieren. Die Gewerkschaft Verdi will mit dem Streik den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.

Diesmal geht es nicht um mehr Gehalt, sondern um bessere Arbeitszeiten und verbesserte Bedingungen am Arbeitsplatz. Vor allem Neuordnungen bei den Lenk- und Ruhezeiten werden gefordert. Die Arbeitsniederlegungen dauern bis in die Nacht. Der Bahnverkehr ist nicht betroffen. Auch die Buslinien in der StädteRegion Aachen und im Kreis Euskirchen verkehren nach Plan.

Freitag, 06.03.26

Parkscout-Publikumsaward: Region schneidet gut ab

EUSKIRCHEN (700) - Die Region Eifel hat beim Parkscout-Publikumsaward besonders gut abgeschnitten. Die Therme Euskirchen ist als bestes Erlebnisbad auf Platz Drei gelandet. Der Kölner Zoo und das Phantasialand in Brühl erhielten ebenfalls beste Bewertungen. Mitgemacht hatten an der Umfrage mehr als 70.000 Personen.

Donnerstag, 05.03.26

Mehr Schlaglöcher als gewöhnlich

EUSKIRCHEN/BLANKENHEIM (700) - Auf den Straßen in Blankenheim und Euskirchen finden sich derzeit deutlich mehr Schlaglöcher als für gewöhnlich. Das bestätigten beide Kommunen laut einem Medienbericht. Schuld daran ist der strenge Winter. Allein in Euskirchen rechnet man mit 15 bis 20 Prozent mehr Schlaglöchern als sonst. Vor allem die starken Temperaturschwankungen hätten den Fahrbahnen stark zugesetzt.

Auch in Kall habe sich der Zustand vieler Straßen deutlich verschlechtert. Hier spielt aber auch das Alter der Fahrbahnen eine Rolle. Die betroffenen Stellen werden nun in Euskirchen und Blankenheim priorisiert und anschließend verschlossen. Für kleinere Schäden kommt dabei auch Kaltasphalt zum Einsatz. Die Instandsetzung kann nur bei guter Witterung erfolgen.

Donnerstag, 05.03.26

Neues Pflaster für die Altstadt

NIDEGGEN (700) - Die Altstadt in Nideggen wird ein neues Straßenpflaster bekommen. Viele Bürger finden das nicht so gut. Sie haben sogar eine Petition für den Erhalt des historischen Bodenbelags gestartet. Fast 1.800 Unterschriften sind bereits zusammengekommen. Die Stadt will die Bürger nun an der Gestaltung beteiligen.

Vier verschiedene Steinarten als Muster wurden vor dem Nideggener Rathaus ausgestellt. Dort können die Bürger selbst entscheiden, welchen Belag sie am schönsten empfinden. Am Samstagmorgen werden von der Verwaltung Fragen beantwortet. Bis zum kommenden Mittwoch können die Bürger per Voting und Stimmzettel entscheiden, für welche Belagsvariante sie sich entscheiden würden. Danach soll auf dieser Basis auch eine Entscheidung getroffen werden.

Donnerstag, 05.03.26

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