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Heute starten die Veilchendienstagszüge

EUPEN (700) - Vor allem in Ostbelgien sind am heutigen Veilchendienstag noch einige größere Umzüge unterwegs. Besonders viele Menschen werden zum traditionellen Karnevalszug in Kettenis erwartet. Viele Teilnehmer werden auch beim Zug durch das Treeschland in Manderfeld mit dabei sein. Auch auf deutscher Seite finden in einigen Ortsteilen von Hellenthal, Simmerath, Euskirchen und Zülpich am Nachmittag noch einige Umzüge statt. Die letzten Karnevalsfeiern enden dann in den Lokalen gegen Mitternacht. In Sankt Vith wird sogar um 23 Uhr zum Kerzenausblasen für den Karneval in den Ratskeller eingeladen.

Dienstag, 17.02.26

Mehrere Unfälle in der Eifel

ST.VITH (700) - In der belgischen Eifel ist es am Wochenende zu gleich mehreren Unfällen gekommen. Auf der N62 verlor ein Autofahrer in der Nacht zum Sonntag in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen rollte mehrere Meter weit auf dem Seitenstreifen und kam schließlich gegenüber der Fahrbahn zum Stollstand. Die drei Insassen wurden leicht verletzt. Der Fahrer stand unter Alkoholeinfluss.

In Sankt Vith stand am Sonntagabend ein Autofahrer so sehr unter Alkoholeinfluss, dass er in einem Kreisverkehr geradeaus auf eine Steinmauer fuhr. Wenig später rutschte ein Auto auf der N62 zwischen Lengeler und Malscheid bei winterlichen Verkehrsverhältnissen in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem Schneepflug. Das Auto landete schließlich im Graben. Verletzt wurde niemand.

Dienstag, 17.02.26

Streit zwischen Herzogenrath und Krankenkassen

HERZOGENRATH (700) - Zwischen der Stadt Herzogenrath und den Krankenkassen gibt es eine unterschiedliche Rechtsauffassung zur Finanzierung so genannter Fehleinsätze im Rettungsdienst. Dazu zählen die Krankenkassen alle Fahrten, die nicht mit einem Transport ins Krankenhaus enden. Die Kosten übernehmen die Krankenkassen seit zwei Jahren nicht mehr und berufen sich darauf, dass nur Transportkosten übernahmefähig seien.

Die Stadt Herzogenrath beruft sich auf das Landesrettungsgesetz sowie auf das kommunale Abgabengesetz NRW. Demnach seien auch Fehlfahrten abzurechnen und müssten in eine kostendeckende Kalkulation einfließen, heißt es in einer Mitteilung. Die Stadt ist verpflichtet, den Rettungsdienst kostendeckend zu betreiben. Dabei sei sie nicht bereit, die Mehrkosten aus dem städtischen Haushalt zu begleichen und damit an die Bürger weiterzugeben.

Eine Einigung konnte bislang nicht erzielt werden. Aus dem Rathaus heißt es, man halte an seiner bisherigen Rechtsauffassung fest.

Dienstag, 17.02.26

Immer mehr Karnevalsvereine am Limit

ZÜLPICH (700) - Immer mehr Karnevalsvereine in der deutschen Eifel sind am Limit. Für die Gruppen im Kreis Euskirchen ist die Organisation der Karnevalszüge fast nicht mehr zu bewältigen. Grund sind die immer höheren Auflagen und damit die steigende finanzielle Belastung. Gleichzeitig stehen oft immer weniger Helfer zur Verfügung. Die CDU in Zülpich will deshalb nun einen Antrag in den Stadtrat einbringen.

Sie fordert einen Runden Tisch, der Ordnungsämter, Kommunen, Kreis und Vereine zusammenbringen soll. Dieser soll dann dafür sorgen, dass die Arbeit für die Vereine und Organisationen wieder leistbar und finanzierbar wird. In der nächsten Ratssitzung am 5. März soll das Thema bereits auf der Tagesordnung stehen.

Dienstag, 17.02.26

Aufräumer hatten viel zu tun

AACHEN (700) - Nach dem Rosenmontagszug in Aachen gab es für die Aufräumer des Aachener Stadtbetriebes wieder viel zu tun. Direkt nach dem letzten Wagen waren die rund 130 Mitarbeiter vor Ort. Alles wurde zusammengekehrt. Anschließend musste es in die Müllwagen geladen werden. Auch die Leiterin des Aachener Stadtbetriebs hilft persönlich mit.

Schon einen Tag zuvor waren die Helfer beim Kinderzug im Einsatz. Größte Herausforderung war es, die Straßen trotz des Regens wieder sauber zu bekommen. Dazu mussten wieder viele Kehrmaschinen eingesetzt werden. Die genaue Müllmenge wird erst in den nächsten Tagen feststehen, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.

Dienstag, 17.02.26

Unfall mit vier Fahrzeugen

ERKELENZ (700) - Auf der A46 bei Erkelenz ist gestern Nachmittag auf regennasser Fahrbahn ein Auto ins Schleudern geraten und hat dabei einen Unfall mit drei weiteren Wagen verursacht. Bei dem Zusammenstoß wurden drei Menschen verletzt, zwei davon schwer. Auch ein Rettungshubschrauber musste angefordert werden. Die Autobahn in Richtung Düsseldorf war bis zum späten Abend gesperrt.

Dienstag, 17.02.26

Erste Rosenmontagsbilanz der Polizei

AACHEN (700) - Gute Nachrichten von den Rosenmontagszügen in Aachen und Umgebung. Dort ist es aus Sicht der Polizei am Montag im Großen und Ganzen ziemlich ruhig geblieben. Nur selten mussten die Ordnungshüter eingreifen. Am Rande des Zuges in Aachen war es zu einigen Körperverletzungen gekommen. Drei Menschen wurden leicht verletzt.

Insgesamt waren deutlich weniger Zuschauer als erwartet gekommen. Aktuell wurde eine Zahl von 165.000 Besuchern genannt. Das wären 50.000 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch in Eschweiler ist es beim Rosenmontagszug ruhig geblieben. Auch dort waren rund 40.000 Menschen weniger zum Zug gekommen als noch ein Jahr zuvor.

Dienstag, 17.02.26

Narren feiern in der Eifel

EUSKIRCHEN (700) - Auch in der Eifel waren wieder viele Jecken auf den Straßen. Beim Rosenmontagszug in Euskirchen waren viele Menschen trotz zeitweiligem Regen in die Innenstadt gekommen. Tausende Menschen feierten auch beim Zug durch die Zülpicher Innenstadt. Der Karnevalszug in Mechernich-Kommern war so stark besucht, dass der Start kurzerhand vorverlegt werden musste, damit das Ende noch bei Tageslicht erreicht werden konnte. Auch hier verlief alles friedlich, so die Polizei am späten Nachmittag.

Dienstag, 17.02.26

Jeckes Treiben in Ostbelgien

EUPEN (700) - Viel los war dagegen bei den Karnevalszügen in Ostbelgien. In Eupen saumten tausende Menschen die Straßenränder beim traditionellen Rosenmontagszug. Hier verlief alles friedlich. Auch über viele Zuschauer konnte sich der Rosenmontagszug durch das Ke-Ne-He-Mo-Land in Kelmis erfreuen. Die Jecken schützten sich mit Schirmen und wetterfesten Kostümen vor Regen und Wind.

Mehrere tausend Menschen waren nach Kelmis gekommen. Auch in den kleineren Orten war eine Menge los. Besonders viele Besucher wurden in diesem Jahr beim Rosenmontagszug in Oudler gezählt. Eine erste Bilanz der Polizei fiel positiv aus.

Dienstag, 17.02.26

Etwas weniger Besucher beim Aachener Rosenmontagszug

AACHEN (700) - Wegen des Regens sind in Aachen gestern etwas weniger Besucher als üblich zum großen Rosenmontagszug gekommen. Mehr als 200.000 Besucher feierten dennoch in der Innenstadt. Und wurden schließlich am Nachmittag auch noch mit etwas Sonne belohnt. Den drittlängsten Zug Nordrhein-Westfalens feierten die Jecken in Eschweiler. Mehr als 100.000 Besucher trotzen den zeitweiligen Regenschauern.

Allein 23 Vereine aus der Stadt nahmen am Umzug teil. Besonders glücklich waren die Narren in Alsdorf. Noch vor zwei Wochen war nicht geklärt, ob der Umzug wegen Finanzierungsproblemen gekürzt werden muss. Am Ende halfen zusätzliche Sponsoren und weitere ehrenamtliche Helfer aus. Auf diese Weise konnte der geplante Zugweg bis nach Schaufenberg beschritten werden.

Dienstag, 17.02.26

Grenzkontrollen sollen verlängert werden

AACHEN (700) - Die im Mai vergangenen Jahres eingeführten verstärkten Kontrollen an den deutschen Außengrenzen sollen nochmals verlängert werden. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt kündigte am Montag in Berlin eine Verlängerung um weitere sechs Monate an. Damit bleiben die Kontrollstellen wie in Aachen erst einmal weiter bestehen.

Die Maßnahme sollte eigentlich im März auslaufen. Das Ministerium erklärte, die Verlängerung sei aus migrations- und sicherheitspolitischen Gründen weiterhin notwendig. Die Polizisten an den Grenzen können Migranten auch direkt zurückweisen. In den letzten Monaten hatte es immer wieder Treffer bei den Kontrollen gegeben. Vor allem auf der A44 und auf der A4.

Dienstag, 17.02.26

Großes Interesse an Lichterzug

MECHERNICH (700) - Ein besonderes Highlight in der regionalen Karnevalssession war am Freitagabend wieder der Lichterzug durch Mechernich-Eiserfey. In diesem Jahr nahmen rund 35 prächtig illuminierte Wagen an der närrischen Veranstaltung teil. Cirka 1.000 Teilnehmer zogen trotz regnerischen Wetters durch das Dorf.

Rund einhundert ehrenamtliche Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf des Zuges. Die Veranstalter sprachen auch in diesem Jahr wieder von einem vollen Erfolg. Tausende Besucher waren für das Spektakel nach Eiserfey gekommen. Von Mechernich aus waren dafür sogar eigene Shuttlebusse eingesetzt worden. Nach Angaben der Polizei verlief alles friedlich.

Montag, 16.02.26

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