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Wieder Baustellenfahrplan bei der Bahn

EUSKIRCHEN (700) - Über die Feiertage verkehrten die Züge der Deutschen Bahn in der Eifel wieder nach dem Regelfahrplan. Denn die Bauarbeiten machten Weihnachtspause. Ab heute sind die Baustellenfahrpläne wieder zurück. Für Pendler bedeutet das wieder Umsteigen und längere Fahrzeiten. Die Züge der S23 werden zwischen Euskirchen und Bonn komplett durch Busse ersetzt.

Auch zwischen Euskirchen und Gerolstein auf der Eifelstrecke fallen die Züge wieder aus. Auch hier sind Busse im Einsatz. Diese brauchen für die Strecke allerdings deutlich länger. Grund dafür sind Vorarbeiten zur Elektrifizierung der Bahntrasse, wie die Deutsche Bahn mitteilt. Aktuell werden Masten aufgestellt, die Technik eingerichtet und Fahrleitungen aufgehängt.

Montag, 05.01.26

Nur bedingter Blick auf Sternschnuppen

SCHLEIDEN (700) - Die Sternschnuppennächte sind wieder da. Vor allem in der Sternenparkregion Eifel sind sie eigentlich ein Garant für viele Himmelsanbieter, die sich das Schauspiel nicht entgehen lassen wollen. Zwar ist dort die Lichtverschmutzung sehr gering, so dass sich die Sternschnuppenvorkommen nachts allgemein gut beobachten lassen können. Doch die Experten machen für dieses Wochenende keine große Hoffnung, da diese aufgrund der winterlichen Witterung nur an wenigen Orten gut sichtbar seien. Zusätzlich wird der Vollmond den ungetrübten Blick auf die Sternschnuppen stören.  In einigen Sternwarten werden zu später Stunde trotzdem Angebote vorgehalten, um das Himmelsereignis zu bestaunen, heißt es von den Experten weiter.

Samstag, 03.01.26

Erster Schnee in der Eifel

MONSCCHAU (700) - Der erste Schnee dieses Winters ist in der Eifel angekommen. Schon am Freitag waren viele Ausflügler und Wanderer gekommen. Noch aber hielt sich der Andrang in Grenzen. Das könnte sich am Wochenende aber ändern. Denn die Meteorologen rechnen mit weiteren Schneefällen. Bis Montag könnten bis zu 30 Zentimeter Neuschnee in den Höhenlagen zusammenkommen. Ob Loipen gespurt werden, steht aktuell noch nicht fest. Und auch die Skilifte sind nur an wenigen Orten in Betrieb. Vor allem heute und Morgen werden rund um Monschau und den Weißen Stein bei Hellenthal viele Wintertouristen erwartet.

Samstag, 03.01.26

Sinkende Strom- und Gaspreise bei der STAWAG

AACHEN (700) - Gute Nachrichten für alle Kunden des Energieversorgers STAWAG aus Aachen. Zum Jahreswechsel hat der Versorger seine Strom- und Gaspreise gesenkt. Beim Strom sinkt der Arbeitspreis je nach Tarif um bis zu knapp acht Cent pro Kilowattstunde. Ein Vier-Personen-Haushalt spart dadurch rund 270 Euro im Jahr. Und auch Gas wird günstiger. Hier sparen Bewohner eines Einfamilienhauses rund 230 Euro jährlich. Als Grund gibt die STAWAG gesunkene Beschaffungskosten und niedrigere Netzentgelte an.

Samstag, 03.01.26

Mann stirbt bei Verkehrsunfall

MONSCHAU (700) - Ein 63 Jahre alter Mann ist gestern bei einem Verkehrsunfall in Monschau ums Leben gekommen. Er war auf der Bundesstraße 258 unterwegs und ist dort von der Fahrbahn abgekommen. Der Wagen kam neben der Straße zum Stehen. Rettungskräfte konnten den Mann noch vor Ort animieren. Er starb aber wenig später im Krankenhaus. Die genaue Unfallursache ist noch unklar. Umliegende Straßen waren stundenlang gesperrt.

Samstag, 03.01.26

Viele Winterausflügler erwartet

HELLENTHAL (700) - In der Eifel werden am Wochenende zahlreiche Wintertouristen erwartet. Bis Sonntag soll es eine geschlossene Schneedecke geben. Ob es für den klassischen Wintersport reichen wird, steht noch nicht fest. Allerdings könnte zumindest Winterwandern, Langlaufen oder Rodeln möglich sein. Vir allem rund um Monschau und im Bereich Weißer Stein wird mit vielen Ausflüglern gerechnet. Die Kommunen bereiten sich auf regen Ausflugsverkehr vor. Auch im Hohen Venn werden bei starken Schneefällen viele Spaziergänger erwartet. Bis Montag könnte die Schneedecke in den Höhenlagen der Eifel auf mehr als 30 Zentimeter anwachsen.

Freitag, 02.01.26

Aufbereitung der Schwermetalle aus dem Burgfeyer Stollen kommt

MECHERNICH (700) - Seit langen belasten Schwermetalle aus einem alten Bergwerk bei Mechernich die Umwelt. Eine neue Aufbereitungsanlage soll das Problem bald lösen. Der Burgfeyer Stollen spült jedes Jahr rund 50 Tonnen an Altlasten aus. Die Giftstoffe gelangen über den Veybach und die Erft in den Rhein und schließlich in die Nordsee. Aktuell arbeitet der Erftverband nun an einer speziellen Aufbereitungsanlage, die die Altlasten aus den Stollen filtern und die Schwermetalle zurückhalten soll.

Die Kosten übernimmt das Land NRW. In den nächsten Tagen sollen Details des Projektes der Öffentlichkeit vorgestellt werden. NRW-Umweltminister Oliver Krischer bezeichnet den Burgfeyer Stollen als eine „historische Umweltsünde“. Der Bergbau rund um Mechernich hatte schon zur Römerzeit begonnen und hielt bis nach dem Zweiten Weltkrieg an.

Freitag, 02.01.26

Bessere Beschilderung für Gewerbeparks

NAMUR/WELKENRAEDT (700) - Die Wallonische Region wird rund 100.000 Euro in die Beschilderung verschiedener Gewerbegebiete in der Region investieren. In unserem Sendegebiet sollen davon Lontzen, Baelen und Welkenraedt profitieren. Die Kennzeichnung soll modernisiert und harmonisiert werden, heißt es in einer Mitteilung. Damit sollen die Gewerbeparks sichtbarer und attraktiver werden. Ortsunkundigen will man auch eine bessere Orientierung ermöglichen. Der zuständige wallonische Minister erklärte, das Finanzpaket solle unterstreichen, dass sich die Wallonie zu einer dynamischen Wirtschaftsregion wandele. Zuständig für die Umsetzung ist die interkommunale Infrastrukturgesellschaft SPI.

Freitag, 02.01.26

Eigene Familie im Weihnachtsurlaub ermordet?

ROETGEN (700) - Ein Mann steht im Verdacht, seine eigene Familie im Weihnachtsurlaub ermordet zu haben.  Bei dem jungen Mann soll es sich um den Sohn der Roetgener Familie handeln. Er stammt offenbar aus einer früheren Beziehung des Familienvaters. Die Familie hatte einen Urlaub auf den Kapverdischen Inseln unternommen. Dort wurden kurz vor Heiligabend die Leiche des 60-jährigen Vaters, der 75 Jahre alten Mutter und der 20 Jahre alten Tochter in der Ferienanlage gefunden. Der Tatverdächtige konnte die Insel noch eigenständig verlassen, wurde aber kurze Zeit später in Lissabon gestellt. Er stammt nach ersten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft aus Daun in der Vulkaneifel. Zum Motiv der Tat ist noch nichts bekannt.

Freitag, 02.01.26

Und dann war das Auto weg

MECHERNICH (700) - Nicht schlecht gestaunt hatte am Montag ein Autofahrer auf einer Kreisstraße bei Mechernich-Eicks.  Der Polizei wurde zunächst ein verlassenes Auto mit eingeschalteter Warnblinkanlage gemeldet. Es war auf der Leitplanke aufgesetzt worden. Vom Fahrer fehlte zunächst jede Spur. Der Wagen wurde daraufhin von den Ermittlern abgeschleppt. Einige Stunden später meldete sich dann ein 45 Jahre alter Mann aus dem Rhein-Sieg-Kreis bei der Polizei, weil er sein Auto am Fahrbahnrand nicht mehr wieder finden konnte. Der Wagen hatte selbst nur leichte Schäden beim Unfall abbekommen. Die Leitplanke wurde aber erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, blieb zunächst unklar. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Unfallflucht aufgenommen.

Freitag, 02.01.26

Neuer grenzüberschreitender Wanderführer vorgestellt

BÜTGENBACH (700) - Der Verein „Sentiers de Grande  Randonnée“ hat einen neuen Wanderführer für die Wallonie und das Großherzogtum Luxemburg vorgestellt. Er beschreibt den Wanderweg GR5 auf einem Abschnitt zwischen der Wallonie und Schengen. Insgesamt verläuft er als Fernwanderweg über rund 2.000 Kilometer von Rotterdam bis Nizza. Das Buch berücksichtigt ökologische und historische Sehenswürdigkeiten wie den Bütgenbacher See, Schloss Reinhardstein oder die Gebäude mehrerer Eifelgemeinden. Der neue Wanderführer bietet daneben detaillierte Karten sowie Tipps für Etappenwanderungen mit Bahn- und Busanschluss. Mit den Einnahmen aus dem Verkauf finanziert der Verein seine Angebote zur Pflege der Wanderwege.

Freitag, 02.01.26

Große Beteiligung an Silvesterläufen

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Auch in diesem Jahr war die Beteiligung an den Silvesterläufen in unserer Region enorm. In Aachen gingen mehr als 1.600 Teilnehmer auf die Route des 48.Silvesterlaufes. Erstmals hatte der Veranstalter auch spezielle Distanzen für Kinder und Jugendliche angeboten. Trotz eher mäßigen Wetters kamen mehrere tausend Menschen zur Laufstrecke, um die Teilnehmer anzufeuern.

Der anspruchsvolle Weg führte teilweise auf Kopfsteinpflaster über die historische Altstadt rund um Dom und Rathaus. Start und Ziel war am Aachener Markt. Auch am Silvesterlauf an der Steinbach-Talsperre in Euskirchen hatten viele Interessierte teilgenommen. Obwohl es dort nach der Flut noch Bauarbeiten gibt, hatten viele Teilnehmer die Gelegenheit genutzt. Der Lauf führte über zwei unterschiedliche Distanzen.

Freitag, 02.01.26

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