Entschärfung von Unfallschwerpunkt lässt auf sich warten
WEILERSWIST (700) - Seit drei Jahren gilt die Zufahrt zur Autobahnanschlussstelle Weilerswist an der A61 als Unfallschwerpunkt. Immer wieder hat es dort schwere Verkehrsunfälle gegeben. Vor zwei Jahren haben die Behörden entschieden, den Kreuzungsbereich durch einen Kreisverkehr übersichtlicher zu gestalten. Nachdem das Land NRW die notwendigen Grundstücke im Bereich des Kreisverkehrs gekauft hat, kann nun der Bau des Kreisverkehrs geplant werden.
Das ist erst möglich, nachdem feststeht, dass der Platz hierfür auch ausreicht. Noch ist aber offen, wer dafür die Kosten tragen wird. Denn weil es sich um eine Zufahrt zur Autobahn handelt, ist auch der Bund mit in der Verantwortung. Erst wenn auch diese Frage geklärt ist, können die Arbeiten starten. In Weilerswist geht man davon aus, dass das erst im Jahr 2027 der Fall sein wird.
Montag, 29.12.25
