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Neue Streikwelle in Belgien

BRÜSSEL/EUPEN (700) - In Belgien gehen die Streiks gegen die Reformen der Föderalregierung weiter. Die Eisenbahngewerkschaften haben ab Montag zu einer fünftägigen Streikaktion aufgerufen. Die Busfahrer der regionalen Nahverkehrsgesellschaft TEC schließen sich an. Vor allem die Rentenreform, das Ende der Verbeamtung und der Abbau des Sozialdialogs sind vielen Betroffenen ein Dorn im Auge. Vor allem in der Wallonie wird es zu massiven Ausfällen kommen.

Bei uns in Ostbelgien werden die Auswirkungen weniger stark zu spüren sein. Hier sind viele Auftragsunternehmen für die DG im Einsatz. Vereinzelt könnten aber Streikposten an den Depots zu Behinderungen führen. Am 30. Januar ist dann auch ein von allen Gewerkschaften organisierter landesweiter Streik im öffentlichen Dienst von Belgien vorgesehen. An vielen Orten wie in Namur, Brüssel oder Antwerpen sind Demonstrationen geplant.

Nächste Arbeitsniederlegungen sind dann zudem am 3. Februar im nichtkommerziellen Sektor und anschließend in einzelnen Provinzen zu unterschiedlichen Daten vorgesehen. Auch die christliche Gewerkschaft CSC plant einen belgienweiten Aktionstag, der im Februar stattfinden soll.

Donnerstag, 22.01.26

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