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Fahrbahnsanierung in Monschau

MONSCHAU (700) - Verkehrsteilnehmer müssen nach Pfingsten rund um Monschau mit Behinderungen rechnen. Die K21 wird zwischen dem Ortsausgang Monschau-Imgenbroich und der Rurbrücke in Richtung Widdau voll gesperrt. Laut der StädteRegion und der Stadt werden die Arbeiten voraussichtlich am Dienstag nach Pfingsten beginnen und sollen rund zwei Wochen dauern. Die Umleitung erfolgt in dieser Zeit großräumig über „Am Gericht“, Eicherscheid und Hammer. Für die Anwohner bleibt die Zufahrt aber weiter frei befahrbar.

Freitag, 30.05.25

Traktortreffen in Lückerath

MECHERNICH (700) - In Mechernich-Lückerath hat das siebte Traktortreffen begonnen. Schon am Mittwochnachmittag reisten die Teilnehmer an. Gestern Vormittag wurden auf dem Festgelände die rund 300 Traktoren und Landmaschinen von ihren Besitzern vorgestellt. Zu gewinnen gab es bei einer großen Verlosung einen Oldtimer-Traktor aus den USA. Heute Mittag findet im Rahmen des Treffens für Teilnehmer und Besucher noch eine große „Schnitzeljagd“ statt.

Freitag, 30.05.25

Auch Sankt Vith beim IWW

ST.VITH (700) - Auch der Stadtrat Sankt Vith hat eine Rahmenvereinbarung der öffentlichen Zusammenarbeit beim „Industrieplan Wasser-Wallonie“ zugestimmt. Schöffin Gaby Schröder unterstrich dabei die Bedeutung eines verantwortungsvollen Umgangs mit dem Wasser. Herbert Grommes legte dem Stadtrat ans Herz, die Autonomie der Stadtwerke langfristig abzusichern. Beschlossen wurde auch eine Prämie an die Pfarrwerke Sankt Vith in Höhe von 2.500 Euro. Sie hatte eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Pfarrheimes installieren lassen.

Freitag, 30.05.25

Weiteres Hochwasserschutzprojekt für Raeren

RAEREN (700) - Die Gemeinde Raeren wird sich an einem neuen Interreg-Projekt zum Hochwasserschutz in Eynatten und Hauset beteiligen. Dabei sollen kleinere Deiche aus natürlichen Materialien angelegt werden können. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 320.000 Euro. Die Gemeinde wird davon aber nur zehn Prozent selbst tragen müssen. Der Rest kommt von der Europäischen Union und der Wallonischen Region.

Freitag, 30.05.25

Steinbach-Talsperre: Ab 2029 wieder befüllt?

EUSKIRCHEN (700) - In vier Jahren könnte die Steinbach-Talsperre in Euskirchen wieder befüllt werden. Nach Angaben des Versorger E-Regio laufe derzeit die Bewerbungsphase für die Planungsbüros. Die Flutkatastrophe hatte im Juli 2021 zu einem Überlaufen der Talsperre geführt. Dabei wurde der Damm zerstört. Seitdem wurde der Damm eingeschnitten, um zu verhindern, dass bei Starkregen die Talsperre noch einmal überlaufen kann.

Der Wasserversorgungsverband hatte entschieden, ein neues Bauwerk zu errichten, um einen neuen Überlauf zu schaffen. Künftig könnte damit die Steinbach-Talsperre nicht einfach nur Wasser speichern, sondern auch vor Hochwasser unterhalb des Dammes schützen. Derzeit geht der Zeitplan davon aus, dass mit den Bauarbeiten im Sommer 2027 begonnen werden könnte. Die Arbeiten selbst sollen eineinhalb Jahre dauern.

Freitag, 30.05.25

Ernste Konsequenzen nach Drogenkontrolle

ST.VITH/BÜLLINGEN (700) - An der Bischöflichen Schule und dem Technischen Institut Sankt Vith sowie am Bischöflichen Institut Büllingen fanden letzten Freitag erneut Drogenkontrollen der Eifelpolizei statt. 14 Klassen und über 150 Schüler unterschiedlicher Jahrgänge wurden auf Besitz oder Konsum von Rauschgift überprüft. An allen drei Einrichtungen herrscht beim Thema Drogen eine „Null-Toleranz-Politik“. Lediglich bei einer Schülerin verlief die Kontrolle positiv. Bei ihr wurde eine geringe Menge Marihuana vorgefunden. Die Konsequenzen sind für die Jugendliche allerdings gravierend. Der Fund hatte einen sofortigen Schulausschluss zur Folge. Zudem wurde die Staatsanwaltschaft Eupen informiert.

Freitag, 30.05.25

Baustelle sorgt für Busumleitungen

STOLBERG (700) - Eine neue Baustelle sorgt in Stolberg demnächst nicht nur für Verkehrsbehinderungen. Weil auch mehrere Buslinien umgeleitet werden müssen, gilt ab Sonntag bei der ASEAG ein neuer Fahrplan. Grund ist die Sperrung der Landstraße zwischen Stolberg-Gressenich und Schevenhütte. In mehreren Abschnitten finden dort umfangreiche Sanierungsmaßnahmen statt. Schon ab Sonntag reagiert die ASEAG und ändert die Fahrpläne der Linien 1 und 42 sowie der Schülerverkehrslinie V.

Freitag, 30.05.25

Neue Spielgeräte für Schulen

ST.VITH (700) - An den Gemeindeschulen in Wallerode und Crombach sollen neue Spielgeräte angeschafft werden. Das hat der Stadtrat Sankt Vith einstimmig beschlossen. Zwei neue Spielgeräte werden für die Schule in Crombach beschafft, ein weiters soll in Wallerode ein Gerät ersetzen, dass aus Sicherheitsgründen demontiert werden musste. Diskussionen gab es, weil die Summe für die neuen Spielgeräte eigentlich einem geplanten neuen Spielplatz im Ourgrund zugeordnet waren. Weil dort Standort und Art der Spielgeräte noch nicht geklärt seien, habe die Stadt bei der Regierung der DG beantragt, die Mittel umwidmen zu können, um sie stattdessen für die Schulspielplätze einzusetzen. Inzwischen liegt die Zusage hierfür aus Eupen vor. Das Projekt im Ourgrund soll im Herbst neu bei der DG angemeldet werden. Bis dahin sollen alle Fragen zum Standort und zur Ausgestaltung geklärt sein.

Freitag, 30.05.25

Erste Haushaltsanpassung in Raeren

RAEREN (700) - Der Gemeinderat in Raeren hat auf seiner Sitzung am Mittwoch die erste Haushaltsanpassung des Jahres beschlossen. Die Oppositionsliste „Mit uns“ beklagte in diesem Zusammenhang, dass die Gemeinde eine halbe Million Euro an Hilfsgeldern nach der Flut von 2021 an die Wallonische Region zurückzahlen muss. Die Mittel hatten nur zur Beseitigung von Hochwasserschäden verwendet werden dürfen. Neue Maßnahmen zum Hochwasserschutz durften damit anders als angenommen nicht finanziert werden.

Aus Sicht von „Mit uns“ gäbe es noch immer Schäden zu beseitigen. Die Liste forderte zudem einen mehrjährigen Finanzplan für die Burg Raeren. Es brauche Klarheit zu den Kosten für die noch ausstehenden Maßnahmen. Begrüßt wurde auch von der Opposition das Projekt eines Fahrradwegs an der Eynatter Straße, dass nun überarbeitet werden soll. Vor allem „Mit uns“ hatte die Pläne zunächst scharf kritisiert. Nach mehreren Abänderungen werden nun deutlich weniger finanzielle Mittel dafür vorgesehen.

Freitag, 30.05.25

Schüsse an Unterkunft in Mechernich

MECHERNICH (700) - In Mechernich musste die Kreispolizei am Mittwochnachmittag zu einer städtischen Unterkunft ausrücken. Sie war vom sozialpsychiatrischen Dienst gerufen worden. Laut Polizei sollte ein 50 Jahre alter Mann in eine Klinik gebracht werden. Weil er sich weigerte, soll er die Beamten schließlich mit einem Messer angegriffen haben. Die Polizei habe daraufhin auf den Mann geschossen. Aus Neutralitätsgründen ermittelt nun die Bonner Polizei in dem Fall. Der 50-Jährige wurde durch die Schüsse schwer verletzt. Lebensgefahr könne nicht ausgeschlossen werden. Derzeit wird noch ermittelt, warum der Mann mit einem Messer auf die Polizeibeamten losgegangen ist und wie viele Schüsse abgegeben worden sind.

Freitag, 30.05.25

Patenschaft für Segelflugzeug

WÜRSELEN (700) - Die Stadt Würselen hat die Patenschaft für ein neues emissionsfreies Segelflugzeug übernommen. Es gehört der Segelfluggruppe „Nordstern“ auf dem Forschungsflugplatz Merzbrück. Sponsor ist das Energieunternehmen STAWAG. Zur Taufe war Würselenes Bürgermeister Roger Niessen vor Ort. Die Patenschaft soll auch auf 100 Jahre Segelflug hinweisen, die im kommenden Jahr gefeiert wird. Das neue Flugzeug trägt den Namen „Diabolus“ - angelegt an den Teufel in lateinischer Sprache. Die löwenähnliche Figur im Kirchturm von Sankt Sebastian sollte in früheren Zeiten Böses abwenden. Sie hatte Würselen den Beinamen „Düvelstadt“ eingebracht.

Freitag, 30.05.25

Zwei Personen festgenommen

AACHEN (700) - Innerhalb von vier Stunden hat bereits am Dienstag die Bundespolizei in Aachen-Vetschau gleich zwei Personen festgenommen. Am Mittag wurde zunächst ein 45 Jahre alter Bulgare in einem Fernreisebus kontrolliert worden. Er war von der Staatsanwaltschaft Berlin wegen schweren Raubes gesucht worden und muss nun noch eine Restfreiheitsstrafe von mehr als zwei Jahren verbüßen. Nach seiner Abschiebung nach Bulgarien sei er unerlaubt wieder nach Deutschland eingereist. Er wurde in die JVA Aachen gebracht.

Am Nachmittag wurde ein 30-jähriger Deutscher als Beifahrer überprüft. Gegen ihn lag ein Strafvollstreckungsbefehl wegen Erschleichung von Leistungen zu. Weil er die Geldstrafe von 600 Euro zahlen konnte, entging er einer 40-tägigen Freiheitsstrafe.

Freitag, 30.05.25

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