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Erste Straßensanierungen abgeschlossen

ZÜLPICH (700) - Ein Jahr nach dem Start der Straßensanierung in der Zülpicher Kernstadt sind die ersten Arbeiten abgeschlossen. Ein Stadtsprecher bestätigte, es sah lange so aus, als würde es nur langsam vorangehen. Bor allem wegen der vielen Tiefbauarbeiten. In den vergangenen Wochen seien die Baumaßnahmen dann aber deutlich sichtbarer geworden. Die Brauersgasse und die Julsgasse sind inzwischen komplett fertig gestaltet. Auch ein Stück der Münstergasse konnte inzwischen fertiggestellt werden. Wenn die Witterungsbedingungen es zulassen, gehen die Arbeiten weiter. Die Stadt geht davon aus, dass der weitere Zeitplan der Straßensanierungen eingehalten werden kann.

Mittwoch, 14.01.26

Streit um Kreishaushalt

DÜREN (700) - Nur wenige Monate nach der Kommunalwahl im Kreis Düren ist ein heftiger Streit entbrannt. Die Bürgermeister der Städte und Gemeinden monieren den Haushaltsplan des Kreises für das laufende Jahr. In einem gemeinsamen Brief verweigern sie die Zustimmung zur geplanten Kreisumlage. Kritik gibt es vor allem an der überraschend eingeführten Umlage für den öffentlichen Nahverkehr. Davon seien die Kommunen erst kurz vor Weihnachten in Kenntnis gesetzt worden.

Dieses Vorgehen habe das Vertrauen in die Zusammenarbeit mit dem Kreis beschädigt. Die Kommunen fühlen sich finanziell überfordert und sprechen von einer teils erdrosselnden Situation für die Städte und Gemeinden. Stattdessen forderten die Kommunen ihrerseits vom Kreis Düren deutlich mehr Sparwillen ein. Bevor der Haushalt eingebracht wird, wollen die Kommunen nun Antworten vom Landrat. Der Kreistag will den Haushalt Ende des Monats beraten.

Mittwoch, 14.01.26

Hellenthal kritisiert Windpark Bestrebungen

HELLENTHAL (700) In Hellenthal blickt die Gemeinde mit Sorge auf künftige Windradplanungen. Durch eine Entscheidung des NRW-Energieministeriums in Düsseldorf sieht sie ihre bisherigen Planungen gefährdet. Denn das Ministerium hat einen neuen Regionalplan für Windenergie beschlossen. Dieser legt fest, wo künftig neue Windkraftanlagen errichtet werden können. Hellenthals Bürgermeister Berners erklärte, man befürchtet eine übermäßige Belastung des ländlichen Raums und der Natur.

Das könnte negative Auswirkungen auf den Artenschutz, die Wohnqualität und den Tourismus haben. Im Dezember hatte der Gemeinderat bereits eine Resolution verabschiedet und diese and die zuständigen Stellen in Düsseldorf und Berlin übermittelt Bisher gab es darauf noch keine Rückmeldung. Berners geht davon aus, dass eine kleine ländliche Kommune bei diesem Thema nur wenige Gehör finden könnte.

Mittwoch, 14.01.26

Nach Güllefund im Bach: Tote Fische entdeckt

MECHERNICH (700) - Gülle hat zu Wochenbeginn das Wasser im Hauserbach in Mechernich-Eiserfey verunreinigt. In zwei Zuchtanlagen kam es zu einem großen Fischsterben. Nun hat der Kreis Euskirchen bestätigt, dass auch im Bach selbst tote Fische gefunden worden sind. Man rechnet mit rund 50 verendeten Fischen. Ihr Fundort liegt in der Nähe von Eiserfey. Genau dort, wo die Gülle im Bach entdeckt worden war. Die Untere Wasserbehörde geht davon aus, dass über einen Regenwasserkanal die Gülle in den Bach gespült wurde.

Noch ist aber nicht klar, woher sie stammt. Deshalb werden nun auch umliegende Höfe kontrolliert. Das verdreckte Wasser hat allein in den beiden Fischzuchtanlagen einen Schaden von mehr als 100.000 Euro angerichtet. An der Aufklärung ist auch der Erftverband beteiligt. Die Betreiber der Fischzuchtanlagen gehen von 20 Tonnen totem Fisch aus.

Mittwoch, 14.01.26

Ziemons lobt Katholische Hilfswerke

AACHEN (700) -  Beim Neujahrsempfang des Katholischen Hilfswerkes Missio hat Aachens Oberbürgermeister Michael Ziemons die in der Stadt ansässigen katholischen Hilfswerke als „wichtigen Motor für Frieden und internationale Verständigung“ gewürdigt. Missio-Präsident Pfarrer Dirk Buingener rief gemeinsam mit Ziemons dazu auf, sich nicht durch Pessimismus leiten zu lassen, sondern mit Hoffnung und Engagement für Menschenrechte einzustehen. Neben Missio engagieren sich in Aachen auch das Kindermissionswerk „Sternsinger“ und Misereor für weltweite Hilfen.

Mittwoch, 14.01.26

Rohbau der neuen Indebrücke fertig

ESCHWEILER (700) - Im Kulturpark Weisweiler ist der Rohbau der neuen Indebrücke fertiggestellt worden. Die Fundamente sind errichtet. Der 34 Meter lange Überbau wird aufgrund von Lieferverzögerungen aber wohl erst Mitte April montiert, heißt es von der Stadt. Die neue Konstruktion ersetzt die bei der Flut zerstörte Indebrücke und bildet eine Verbindung zwischen der Stadionstraße und dem Kulturpark.

Der neue Standort befindet sich in unmittelbarer Nähe zur alten Eisenbahnbrücke. Die neue Überführung verfügt über eine lichte Breite von zweieinhalb Metern und ist für den Fußgänger- und Radverkehr vorgesehen. Anfang Mai ist die Eröffnung geplant. Die Kosten belaufen sich auf rund 56.000 Euro. Die Finanzierung erfolgte durch Bund und Land.

Mittwoch, 14.01.26

Gute Vorverkaufszahlen für Francofolies

SPA (700) - Sechs Monate vor dem Start der Francofolies in Spa läuft der Vorverkauf der Karten bereits auf vollen Touren. Die Drei-Tages-Pässe für das beliebte Festival sind bereits ausverkauft. Für den Samstag mit dem Auftritt von Sting sind nur noch wenige Karten verfügbar. Festivalleiter Frederic betonte, man habe das Festival seit dem vergangenen Jahr neu ausgerichtet. Die hohen Verkaufszahlen bestätigten das große Interesse des Publikums.

Mittwoch, 14.01.26

Ecolo: Scharfe Kritik am Mercosur-Abkommen

EUPEN (700) - Die ostbelgischen Grünen haben scharfe Kritik am Mercosur-Abkommen der Europäischen Union geübt. Am Freitag hatte der Rat der EU dem Handelsabkommen mit vier lateinamerikanischen Staaten zugestimmt. Belgien enthielt sich. Aus Sicht von Ecolo Ostbelgien hat Belgien faktisch damit zur Annahme des Abkommens beigetragen. Die Enthaltung zeige, dass Belgien keine Mehrheit gegen das Abkommen unterstützt habe.

Außerdem habe man sich nicht auf die Seite jener Länder gestellt, die klar gegen das Abkommen waren. Das zeige die fehlende Einigkeit innerhalb der Arizona-Koalition, heißt es in der Mitteilung weiter. Das Abkommen muss nun nach der Zustimmung der Mitgliedsstaaten noch vom Europäischen Parlament ratifiziert werden.

Mittwoch, 14.01.26

Bus geht in Flammen auf

THIMISTER-CLERMONT (700) - Am Montagabend ist es in Thimister-Clermont zum Brand eines Busses gekommen. Der betroffene Straßenabschnitt musste zeitweilig gesperrt werden. Die Feuerwehr war zunächst von einem Autounfall ausgegangen. Zum Zeitpunkt des Brandes in dem Bus der Nahverkehrsgesellschaft TEC befanden sich keine Passagiere darin. Verletzt wurde niemand. Während der Sperrung war es auf den Ausweichrouten zu erheblichen Verkehrsbehinderungen gekommen.

Mittwoch, 14.01.26

Ursache für Deckeneinsturz in Schwimmhalle geklärt

AACHEN (700) - Die Ursache für einen Teileinsturz der Decke in der Schwimmhalle Brand in Aachen ist geklärt. Die Halle war zum Zeitpunkt des Vorfalls am Sonntag geschlossen. Verletzt wurde niemand. Bis auf Weiteres wird das Gebäude aber zunächst nicht genutzt. Die Stadt hat inzwischen die beschädigte Decke untersucht.

Offenbar waren der Einfluss von Chlor in der Luft sowie die hohe Luftfeuchtigkeit dafür verantwortlich, dass ein Teil der Holzverkleidung ins Schwimmbecken gestürzt ist. Für die Schwimmvereine bedeutet die Schließung aber viele Einschränkungen. So müssen Schwimmkurse in andere Hallen oder sogar nach Eupen verlegt werden.

Mittwoch, 14.01.26

Ostbelgische Sternsinger im EU-Parlament

BRÜSSEL (700) - Gestern wurde eine ostbelgische Delegation der Sternsinger im EU-Parlament in Brüssel begrüßt. Auf dem Programm stand ein Besuch beim ostbelgischen Europaabgeordneten Pascal Arimont. Heute vertrat die Sternsinger-Gruppe aus Eupen zudem Belgien beim Europäischen Gipfeltreffen der Sternsinger aus verschiedenen Ländern Europas. Im Mittelpunkt der diesjährigen Aktion steht die Kampagne „Schule statt Fabrik - Sternsingen statt Kinderarbeit“.

Mittwoch, 14.01.26

Zu wenige Blutkonserven

AACHEN (700) - Blutkonserven sind derzeit in unserer Region wieder Mangelware. Die Aachener Uniklinik meldet derzeit ein Fünftel weniger an Vorräten als sonst in einem Januar. Einen kleinen Engpass gibt es eigentlich immer um den Jahreswechsel. Denn die Stammspender hatten vor Weihnachten oft Terminstress und dann Urlaub. In diesem Jahr fällt aber auch die Grippewelle stärker aus.

Und aufgrund der Glätte in der vergangenen Woche haben es sich die meisten zweimal überlegt, einen Weg zur Blutspende zu machen. So kommen deutlich weniger als 120 Konserven zusammen, die normalerweise pro Tag an der Uniklinik gebraucht werden. Bis jetzt mussten deshalb aber keine Operationen verschoben werden. Der Blutspendedienst am Uniklinikum hat seine Öffnungszeiten verlängert, damit mehr Möglichkeiten für die Abgabe bestehen.

Mittwoch, 14.01.26

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