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Haftanstalt könnte erweitert werden

EUSKIRCHEN (700) - Neben dem offenen Vollzug in Euskirchen könnte es dort bald auch eine geschlossene Haftanstalt geben. Erste Diskussionen über einen Neubau hatte es schon im vergangenen Jahr gegeben. Nun bestätigte das NRW-Justizministerium, dass der Bau laut einer Machbarkeitsstudie grundsätzlich möglich ist. Das Gelände für den möglichen Neubau befindet sich direkt neben der bestehenden Einrichtung.

Geplant ist der Komplex als so genannte Rotationsanstalt. Mit bis zu 640 Plätzen. Damit könnten in Euskirchen zeitweise auch Häftlinge untergebracht werden, die von anderen Standorten kommen. So können reihum dringend notwendige Sanierungsarbeiten in anderen Gefängnissen durchgeführt werden, heißt es aus dem Justizministerium. Die Stadt Euskirchen hat nach eigenen Angaben keine Möglichkeit, auf das Projekt Einfluss zu nehmen. Das Grundstück gehöre dem Land. Und es bestehe ein entsprechendes Baurecht, so die Stadt Euskirchen.

Mittwoch, 08.10.25

Änderungen bei den Energieprämien für Privathaushalte in der DG

EUPEN (700) - Die Deutschsprachige Gemeinschaft ändert ihre Regeln für die Vergabe von Energieprämien an Privathaushalte. Zwar sind auch im kommenden Jahr vier Millionen Euro dafür vorgesehen. Allerdings gilt für die Antragsteller künftig eine Einkommens-Obergrenze. Im zuständigen Ausschuss im DG-Parlament räumt die Regierung ein, dass die Obergrenze mit rund 114.000 Euro Jahreseinkommen pro Haushalt zuzüglich 5.000 Euro pro unterhaltsberechtigten Kind noch immer hoch angesetzt ist.

Man wolle aber vor allem kleineren und mittleren Einkommen entgegen kommen. Die Mittel sollen zielgerichtet eingesetzt werden, so Ministerpräsident Oliver Paasch. Ihm sei bewusst, dass die kleine DG den Klimawandel nicht aufhalten könne. Wenn sich aber niemand für den Planeten verantwortlich fühle, laufe man Gefahr, den Kindern und Enkeln eine Welt zu hinterlassen, auf der das Leben zur Zumutung wird, so Paasch weiter.

Zukünftig will die DG auch die missbräuchliche Nutzung des Prämiensystems stärker überprüfen und häufigere Kontrollen durchführen, um Missbrauch zu vermeiden.

Mittwoch, 08.10.25

Betrunken gegen geparktes Auto gefahren

NIDEGGEN (700) - Bereits in der Nacht zum Sonntag hat eine Frau in Nideggen betrunken einen Unfall verursacht. Laut Polizei hatte die 44-Jährige die Kontrolle über ihren Wagen verloren und war in ein geparktes Fahrzeug gekracht. Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 16.000 Euro.

Dienstag, 07.10.25

Ergebnisse der Verkehrskontrollen in der Eifel

EUSKIRCHEN (700) - Die Kreispolizei in Euskirchen hat am Wochenende wieder umfangreiche Verkehrskontrollen durchgeführt. Zahlreiche Verstöße wurden aufgedeckt. Besonders auffällig hatte sich ein drängelnder Lastwagenfahrer aus den Niederlanden verhalten. Auf der B51 bei Blankenheim war er mit nur drei Metern Abstand und Lichthupe hinter einem Auto hergefahren. Fahrerin und Beifahrerin fühlten sich massiv bedrängt. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachtes der Nötigung im Straßenverkehr. Der Fahrer des Lasters musste eine Sicherheitsleistung von 700 Euro hinterlegen.

Allein am Freitag waren 38 Fahrzeuge kontrolliert worden. 13 von ihnen waren zu schnell unterwegs. Bei Schleiden-Vogelsang wurde zudem ein Rennwagen aus dem Verkehr gezogen. Hier musste sogar eine vierstellige Summe hinterlegt werden. Negativ-Ausreißer bei den Geschwindigkeitsüberschreitungen war ein Autofahrer, der mit Tempo 113 in einer 70er-Zone unterwegs war. Insgesamt wurden am Wochenende bei den Kontrollen 125 Geschwindigkeitsüberschreitungen gemessen, so die Polizei weiter.

Dienstag, 07.10.25

Kuh nach Angriff getötet

Bad Münstereifel (700) - Mit einem schlimmen Fall von Tierquälerei befasst sich derzeit die Polizei im Bad Münstereifeler Stadtteil Mahlberg. Dort war am Samstagnachmittag eine Kuh mutwillig attackiert und schwer verletzt worden. Laut Polizei hatte sie eine rund 30 Zentimeter lange Wunde im Brustbereich davon getragen, die stark blutete. Aufgrund der Schwere der Verletzungen musste die Kuh noch an Ort und Stelle eingeschläfert werden. Am Tatort wurden kein Messer oder andere Werkzeuge gefunden. Auch dem Besitzer waren zuvor keine verdächtigen Personen oder Geschehnisse aufgefallen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Dienstag, 07.10.25

Nach Flut: Stadtarchiv wird aufwendig restauriert

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - Nach der massiven Beschädigung durch die Flut vor vier Jahren wird das Stadtarchiv in Bad Münstereifel weiter aufwendig restauriert. Eine spezielle Trocknungsmethode soll weite Teile des Bestands retten. Derzeit sind alle Papiere und Dokumente speziell eingefroren. Sie sollen nun mit einer Vakuum-Gefriertrocknung bearbeitet werden. Damit will man zusätzliche Schäden wie das Verlaufen von Tinte und den weiteren Verfall der Dokumente verhindern.

Insgesamt betrifft die Maßnahme rund 620 laufende Meter an Archivmaterial. Es ist auf rund 3.900 Archivkartons verteilt. Nach der Trocknung müssen die Papiere wieder an die normale Luftfeuchte im Raum angepasst. Anschließend werden die Dokumente aufwendig gereinigt, heißt es von der Stadt. Wann diese Arbeiten komplett abgeschlossen sein werden, blieb zunächst noch offen.

Dienstag, 07.10.25

75 Jahre „Blancs Moussis“

STAVELOT (700) - In Stavelot haben Mitglieder der Ehrenbruderschaft „Blanc Moussis“ am Wochenende ihr 75-jähriges Bestehen gefeiert. Inzwischen zählt die Vereinigung mehr als 100 Mitglieder aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Journalismus. Darunter befinden sich auch einige Ehrenritter aus der DG. Zuletzt wurden seit dem Frühjahr erstmals auch Frauen aufgenommen.

Die feierliche Einführung in den Orden ist immer nur zu Laetare, also zu Midfasten möglich. Die Ehrenbruderschaft war 1950 auf Initiative des Journalisten Walter Fostier gegründet worden. Ziel war es damals, angemessene Botschafter für die Erhaltung und Unterstützung des Laetare-Brauchs in Stavelot zu gewinnen.

Dienstag, 07.10.25

Unsere Region auf der Expo

MÜNCHEN (700) - Gestern hat die renommierte Immobilienmesse EXPO Real in München begonnen. Auch unsere Region präsentiert sich wieder vor Ort. Organisiert wird der Stand von der Industrie- und Handelskammer Aachen. Unter dem Motto „Aachen 1a - Drei Länder - ein Standort“ vereint 28 Partner aus Wirtschaft, Region und Projekt Entwicklung. Vorgestellt werden aktuelle Projekte und Flächen für Investoren. 

Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr in der Halbleiterindustrie. Bereits seit mehreren Jahren präsentieren sich die Regionen Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg gemeinsam. Auch Themen wie Wohnungsbau, Bestandsentwicklung und nachhaltige Stadtentwicklung sollen diesmal verstärkt in den Mittelpunkt gerückt werden. Die Messe dauert noch bis zum morgigen Mittwoch.

Dienstag, 07.10.25

Zwei Fahrzeuge gehen in Flammen auf

AACHEN (700) - In Aachen sind in der Nacht zum Montag zwei geparkte Fahrzeuge in Flammen aufgegangen. Sie waren an unterschiedlichen Orten im Stadtgebiet abgestellt. Der erste Wagen konnte von der Feuerwehr rasch gelöscht werden. Die Polizei geht davon aus, dass der Brand des Elektrofahrzeugs vorsätzlich gelegt worden ist. Zwei Stunden später ging ein weiterer Wagen in Aachen in Flammen auf.- Das Fahrzeug brannte komplett aus. Ein weiterer Pkw wurde schwer beschädigt. Die Polizei ermittelt und hofft auf Hinweise möglicher Zeugen.

Dienstag, 07.10.25

„Ersti“-Wochen an der RWTH Aachen

AACHEN (700) - Rund 8.500 Erstsemester sind am Montag in den Hochschulalltag in Aachen gestartet. Gleichzeitig startete auch wieder die „Ersti“-Woche. Höhepunkt ist am Donnerstag eine Rallye durch das Hochschulviertel und die Aachener Innenstadt. Die neuen Studierenden ziehen in Gruppen durch die Innenstadt und feiern nicht nur ihren Studienstart, sondern lernen auch Stadt und Campus kennen. In diesem Jahr sind wieder die meisten neuen Studenten im Bereich Maschinenbau eingeschrieben. Insgesamt 1.652 Einschreibungen wurden registriert. Die geringste Zahl an Neueinschreibungen verzeichnen die Bereiche Architektur und Wirtschaftswissenschaften mit jeweils rund 400 neuen Studierenden.

Dienstag, 07.10.25

„Reset“ öffnet seine Türen

ST.VITH (700) - In Sankt Vith öffnet das Wohnprojekt „Reset“ am Samstagnachmittag seine Türen für interessierte Besucher. Ab 13 Uhr kann ein Blick hinter die Kulissen sowie ein offener Austausch mit dem Team der Einrichtung erfolgen, heißt es in einer Mitteilung. „Reset“ ermöglicht in dem Wohnprojekt jungen Menschen den Einstieg in ein selbstbestimmtes Leben.

Dienstag, 07.10.25

Feuerwehrübung in Eynatten

RAEREN (700) - Am Donnerstag findet auf dem Fluxys-Gelände in Eynatten eine Großübung der Feuerwehr statt. Fahrzeuge der Feuerwehr, der Hilfeleistungszone und der Gasgesellschaft Fluxys werden zum Johannesberg fahren, um vor Ort verschiedene Sicherheitsszenarien zu trainieren. Die Gemeinde Raeren weist ausdrücklich darauf hin, dass die Übung zur Simulation eines Ernstfalls dient und die Rettungskräfte schulen soll. Eine Gefahr für die Bevölkerung geht von ihr nicht aus.

Dienstag, 07.10.25

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