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Rentner vor eigener Wohnung ausgeraubt

AACHEN (700) - In Aachen ist ein Rentner am Sonntagabend vor seiner eigenen Haustür überfallen und ausgeraubt worden. Der 87-jährige war aus dem Aufzug in dem Mehrfamilienhaus ausgestiegen, um zu seiner Wohnung zu gelangen. Vor seiner Tür wurde er von einem Mann angesprochen, der die Jacke des Seniors packte, öffnete, durchsuchte und schließlich die Geldbörse an sich riss. Mit seiner Beute gelang dem Räuber unerkannt die Flucht. Die Polizei sucht nun nach Hinweisen möglicher Zeugen.

Dienstag, 08.02.22

Auch Dedyes Lebensgefährtin legt politische Ämter nieder

PEPINSTER (700) - Im Fall der Spendenaffäre rund um den Kommunalpolitiker Claude Dedye aus Pepinster hat nun auch seine Lebensgefährtin Jolie Beckers den Rückzug aus allen politischen Ämtern angekündigt. Vor einer Woche war ans Licht gekommen, dass Dedye eine Hochwasserspende von 500 Kilo Heizkohle an die Angehörigen der Familie seiner Lebensgefährtin geliefert hatte, obwohl diese nicht zu den Flutopfern gehörten. Zunächst war Dedye daraufhin von der PS aus der Partei ausgeschlossen worden. Danach gab er alle seine Ämter im Gemeinderat ab. Beckers hatte zunächst erklärt, nichts von der Lieferung gewusst zu haben. Weil ihre Familie durch die Berichte in den Medien in die Kritik geraten ist, wolle sie vor allem ihre Kinder schützen, begründete Beckers das freiwillige Ausscheiden aus dem Gemeinderat. In Zukunft will sie sich verstärkt im Bereich der Flutopferhilfe engagieren.

Dienstag, 08.02.22

„Brauchtumsbereiche“ für Karnevalshochburgen?

DÜSSELDORF/AACHEN (700) - Zu Karneval will die NRW-Landesregierung in den närrischen Hochburgen so genannte „Brauchtumsbereiche“ ausweisen. Das ist das Ergebnis eines Treffens von Vertretern der Regierung und der Bürgermeister der ABCD-Städte. An dem Gespräch hatten auch NRW-Gesundheitsminister Laumann und Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen mitgewirkt. In den Bereichen sollen Karnevalsveranstaltungen möglich sein. Dafür soll es dort aber strengere Sicherheitsauflagen geben. Weitere Veranstaltungen, die zusätzliche Menschenmassen anziehen könnten, wären dort dann verboten. Dazu würden auch Karnevalsumzüge gelten. Die neuen Regeln sollen Bestandteile der nächsten Corona-Schutzverordnung des Landes NRW werden. Die aktuelle Regelfassung läuft morgen aus. Auf Aachen selbst werden sich diese Regeln kaum auswirken, da die Umzüge und die meisten Veranstaltungen zu Karneval von den Vereinen und Gruppen bereits abgesagt worden sind.

Dienstag, 08.02.22

Drei Männer wegen Diebstahls und Hehlerei vor Gericht

EUPEN (700) - Vor dem Eupener Strafgericht ist am Montag der Prozess gegen drei Männer aus Brüssel gestartet. Ihnen wird Diebstahl und Hehlerei zur Last gelegt. Ein Restaurantbesitzer aus Burg-Reuland hatte im vergangenen Sommer auf einer Second-Hand-Plattform im Internet mehrere Gegenstände wiedererkannt, die kurz zuvor aus seinem Haus gestohlen worden waren. Die Polizei hatte die drei Tatverdächtigen schnell ausfindig machen können. Der Hauptangeklagte hatte in einer Vernehmung sieben Diebstähle in ganz Belgien eingeräumt. Ihm drohen bis zu 30 Monate Haft und eine Geldstrafe von bis zu 1.600 Euro. Die beiden anderen Angeklagten müssen mit Gefängnisstrafen von 15 und 18 Monaten sowie Geldstrafen rechnen. Die Urteile sollen am 7. März gesprochen werden.

Dienstag, 08.02.22

3.000 Euro für die DRK-Kita in Olef

SCHLEIDEN (700) - Große Freude für die Leitung und die Erzieher der DRK-Kita im Schleidener Stadtteil Olef. Das Kreiskrankenhaus in Schleiden spendete jetzt 3.000 Euro an die Einrichtung. Dabei handelte es sich um den Erlös der Adventskalender-Aktion für gute Zwecke im Krankenhaus. Das Projekt war so erfolgreich, dass es in diesem Jahr fortgesetzt werden soll. Von dem Geld sollen ein neues Klettergerüst mit Sandkasten und eine Bewegungsbaustelle für die Kleinen beschafft und eingerichtet werden.

Dienstag, 08.02.22

„Digitale Ausbildungswoche“ hat begonnen

SCHLEIDEN (700) - In Schleiden hat die zweite Auflage der „Digitalen Ausbildungswoche“ begonnen. Noch bis Donnerstag haben Schülerinnen und Schüler immer an den Nachmittagen die Gelegenheit, sich in ungezwungener Atmosphäre mit Unternehmen aus dem Kreis Euskirchen über Ausbildungsberufe, Qualifikationen, Zukunftschancen und schulische Voraussetzungen auszutauschen. Im Internet präsentieren sich dazu Betriebe aus den Bereichen Soziales, IT, Kaufmännisches, Technik und auch zahlreiche Handwerksbetriebe. Eigentlich hatte die zweite Auflage der Ausbildungswoche als Hybridveranstaltung stattfinden sollen, erklärte Schleidens Bürgermeister Ingo Pfennings. Dies sei aufgrund der aktuellen Pandemielage in diesem Jahr aber noch nicht möglich gewesen.

Dienstag, 08.02.22

Sankt-Antonius-Hospital reagiert auf Parkplatzmangel

ESCHWEILER (700) - Das Sankt-Antonius-Hospital in Eschweiler hat auf den anhaltenden Parkplatzmangel im Klinikumfeld reagiert. Dieser hat sich nach der Flutkatastrophe weiter zugespitzt. Um Besuchern und Patienten den Zugang zu erleichtern, hat die Klinik nun Parkflächen am Drieschplatz angemietet. Von hier aus fährt ein kostenloser Shuttle zum Sankt-Antonius-Hospital. Die Fahrten finden laut Klinikleitung montags bis freitags in der Zeit zwischen sieben und 18.30 Uhr statt.

Dienstag, 08.02.22

Welche Folgen hat die Impfpflicht im Gesundheitswesen?

STÄDTEREGION (700) - Die Diskussion um eine Impfpflicht in Deutschland wirkt sich offenbar auch in unserer Region aus. Medienberichten zufolge haben sich bei den Arbeitsagenturen mehr Beschäftigte aus dem Gesundheitsbereich arbeitssuchend gemeldet als sonst. Es gebe eine Steigerung von 25 Prozent. Das entspricht 135 Personen. Die Arbeitsagentur konnte nicht feststellen, ob diese Entwicklung mit der Einführung der arbeitsbezogenen Impfpflicht Mitte März in direktem Zusammenhang steht oder nicht. Man beobachte aber die Entwicklung sehr genau, so eine Sprecherin. Grund zur Sorge gebe es bislang aber nicht.

Dienstag, 08.02.22

Entspannung nach Sturm und Dauerregen

EUREGIO (700) - Sturmtief Roxana hat auch in unserer Region gewütet. Polizei und Feuerwehr haben am Montag eine erste Schadensbilanz gezogen. Das Unwetter brachte viel Regen, Hagel und Gewitter mit. Vor allem in den Hochwassergebieten vom vergangenen Juli waren die Menschen beunruhigt. Glücklicherweise ist nicht viel passiert. In Stolberg allerdings wurden Keller überflutet. Auch in Astenet kam es zu Überflutungen. In Raeren wurden Schäden durch Windbruch gemeldet. Gestern Vormittag entspannte sich die Lage wieder. Verletzt wurde niemand. Als unmittelbare Maßnahme hat der Wasserverband Eifel-Rur gestern am Vichtufer gearbeitet. Dort wurde das Flussbett ausgebaggert und erweitert. Auch eine Erhöhung der Böschung ist geplant, so dass hier das Wasser nicht so schnell über die Ufer treten kann.

Dienstag, 08.02.22

Corona-Inzidenzen steigen weiter

AACHEN/DÜREN (700) - Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt im deutschen Teil unseres Sendegebiets rasant. Die StädteRegion Aachen registrierte seit Mittwoch rund 4.000 Neuinfektionen. Hier liegt die Sieben-Tage-Inzidenz laut dem Robert-Koch-Institut bei 1.744. Im Kreis Düren wurde am Montag mit 2.340 ein neuer Rekordwert erreicht. Als Folge übermittelt das Gesundheitsamt in Düren keine heruntergebrochenen Daten auf die einzelnen Städte und Gemeinden entlang der Rur mehr. Damit sollen die Mitarbeiter entlastet werden.

Dienstag, 08.02.22

Zwei Lastwagen zusammengestoßen

DÜREN (700) - Ein Lkw ist gestern Morgen in Düren an einer Kreuzung der B56 mit einem anderen Lastwagen zusammengestoßen. Bei dem Auffahrunfall wurde der Fahrer eingeklemmt. Die Dürener Feuerwehr musste den verletzten Mann mit einer Seilwinder aus dem Fahrzeugwrack befreien. Die Polizei sperrte die Unfallstelle weiträumig ab. Rund 40 Feuerwehrleute waren für die Bergungsarbeiten im Einsatz.

Dienstag, 08.02.22

Haftstrafe für Hauptangeklagten in Drogenprozess

EUPEN (700) - Vor dem Eupener Strafgericht ist ein Drogenprozess gegen insgesamt 15 Angeklagte zu Ende gegangen. Sie sollen Drogen beschafft, transportiert, besessen und verbreitet haben. Manchmal sei das Rauschgift verkauft, manchmal abgegeben worden. Der Hauptangeklagte wurde vom Gericht zu vier Jahren Haft und einer Geldstrafe von 16.000 Euro verurteilt. Die 14 übrigen Angeklagten erhielten je nach Schwere ihrer Beteiligung Arbeitsstrafen zwischen 150 und 200 Stunden sowie Geldstrafen.

Dienstag, 08.02.22

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