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Studienzweifel als Chance

AACHEN (700) - Weitermachen oder doch was anderes suchen? - Viele Studierende stehen vor dem Ende des Sommersemesters vor genau dieser Frage, heißt es von der RWTH Aachen. Die Hochschule will helfen und bietet dazu die Veranstaltung „Studienzweifel als Chance“. Am 17. Juni werden im Hörsaalzentrum Karl neben Berater der Uni auch Vertreter der Arbeitsagentur vor Ort sein.

Mittwoch, 04.06.25

Debroux neue CSC-Föderalsekretärin

LÜTTICH/EUPEN (700) - Isabelle Debroux ist neue CSC-Generalsekretärin für den Bereich Lüttich, Verviers und Ostbelgien geworden. Mit ihrem Amtsantritt am 1. September wird sie die erste Frau an der Spitze der Gewerkschaft in der Provinz Lüttich. Die 57-Jährige ehemalige Journalistin folgt auf Jean-Marc Namotte, der die Funktion 15 Jahre lang inne hatte. Debroux ist seit 2011 für die CSC tätig.

Aktuell ist sie dort für die Kommunikation verantwortlich. Namotte wird künftig bei der Gewerkschaft die Koordinierung der administrativen Dienste sowie des Arbeitslosendienstes übernehmen. Debroux will den eingeschlagenen Weg der CSC fortführen, nahe bei den Beschäftigten bleiben und das Hauptaugenmerk auf Menschlichkeit am Arbeitsplatz legen.

Mittwoch, 04.06.25

Juniorenkammer JCI in der Eifel gibt auf

ST.VITH (700) - Die Juniorenkammer der Wirtschaft JCI Sankt Vith/Eifel/Ardennen hat ihre Arbeit eingestellt. Nach eigenen Angaben hatte es zuletzt starke Mitgliederverluste zu verkraften gegeben. Außerdem konnten nur wenige neue Mitglieder gewonnen werden. Die internationale Bewegung der „Jaycees“ will junge Menschen zu starken Führungspersönlichkeiten und erfolgreichen Unternehmern entwickeln. Die Altersspanne für aktive Mitglieder reicht von 18 bis 40 Jahre. Die Gruppe für Sankt Vith und die Eifel war 1983 gegründet worden und entwickelte eine Vielzahl von Projekten. Zuletzt waren das mehrere Veranstaltungen rund ums Thema Wasser.

Mittwoch, 04.06.25

Brücke Horbacher Straße soll früher abgerissen werden

AACHEN (700) - Der Landesbetrieb StrassenNRW will die Brücke in der Horbacher Straße in Aachen-Richterich für Abriss und Neubau früher sperren als erwartet. Nun könnten die Arbeiten schon am 30. Juni, spätestens aber am 14. Juli beginnen. Auf diese Weise sei sichergestellt, dass die ausführenden Bauunternehmen noch vor der ersten nicht veränderbaren Bahnsperrpause im Januar kommenden Jahres mit den bis dahin notwendigen Arbeiten fertig werden können.

Damit verbleibe auch ein Puffer, falls im Erdboden Kampfmittel, alte Rohrleitungen oder Ähnliches gefunden werden, die zu Verzögerungen führen könnten, hieß es. Als Ausweichstrecke sollen die Verkehrsteilnehmer die Route über den Vetschauer Weg und die Laurensberger Straße nutzen. Das Gesamtprojekt mit Abriss und Brückenneubau soll im Herbst 2027 abgeschlossen sein.

Mittwoch, 04.06.25

Lebenshilfe HPZ zieht in Neubau um

ZÜLPICH (700) - Die Lebenshilfe HPZ ist am Dienstag in ihren Neubau an der Chlodwigstraße in Zülpich umgezogen. Es handele sich um ein Vorzeigeprojekt für betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung, heißt es in einer Pressemitteilung. Das bisherige Gebäude in Schleiden wird aufgegeben. Gestern zogen die Bewohner um. Die neuen Räume bieten mehr Selbstbestimmtheit für die Bewohner. So können sie in unmittelbarer Nachbarschaft einkaufen.

Maximal fünf Menschen leben in einer großen Wohnung mit eigenen Bädern und Küche. Daneben wird aber auch eine große Gemeinschaftsküche angeboten. In dem Neubau gibt es zudem eine Wohnung für ein Paar. Das neue Gebäude ist klimafreundlich, barrierefrei und modern. Wer Hilfe benötigt, kann rund um die Uhr einen Hintergrunddienst anfordern. Bis zu 22 Menschen kann die HPZ in dem Neubau unterbringen.

Mittwoch, 04.06.25

Neumann & Esser erweitert Standort

ÜBACH-PALENBERG (700) - Der Maschinen- und Anlagenbauer Neumann & Esser erweitert seinen Standort in Übach-Palenberg. Gestern fand der erst Spatenstich für ein neues Verwaltungsgebäude und auch für ein Testzentrum statt. Das Geschwisterpaar Peters leiten bereits in vierter Generation das Familienunternehmen. Der Bürgermeister von Übach-Palenberg sieht das Unternehmen als „Motor für den Fortschritt“. Seit kurzem stellt das Unternehmen auch Anlagen zur Produktion von Wasserstoff her. Mit dem Neubau für zusätzlich 160 weitere Mitarbeiter wird nicht nur ein Neubau für die Verwaltung geschaffen. Es gibt auch ein neues Technikum für Versuche zur Batterieherstellung. In zwei Jahren sollen die neuen Gebäude fertig sein.

Mittwoch, 04.06.25

Paasch erklärt späte Auszahlung von Zuschüssen

EUPEN (700) - Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat im Februar alle zu zahlenden Zuschüsse aus dem vergangenen Jahr beglichen. Ausnahme bildeten nur einzelne Zahlungen im Bereich Raumordnung. Das geht aus einer Antwort von Ministerpräsident Oliver Paasch auf eine schriftliche Frage der Ecolo-Fraktion hervor. Die Grünen hatten sich nach Verzögerungen bei der Auszahlung erkundigt, die zuletzt laut Rückmeldungen verschiedener Träger zeitweise zu finanziellen Engpässen geführt hätten.

Paasch erklärte, die verspätete Verabschiedung der zweiten Haushaltsanpassung im Dezember vergangenen Jahres sei in erster Linie dafür verantwortlich gewesen. Außerdem seien einige Unterlagen unvollständig gewesen oder es fehlten Endabrechnungen. Zahlungsausfälle in der Verwaltung seien nicht bekannt, so Paasch weiter.

Mittwoch, 04.06.25

Stabhochsprungelite trifft sich zum „Domspringen“

SPORT (700) - Zum Sport: Heute Nachmittag ist auf dem Aachener Katschhof wieder die Stabhochsprungelite zu Gast. Zum 20. Mal findet das „Domspringen“ vor der Kulisse von Dom und Rathaus statt. Der 50 Meter lange Anlaufsteg überwindet bis zum Absprungkasten einen Höhenunterschied von 1,20 Meter und ist deshalb Präzisionsarbeit. Für Weltklassespringer ist das kein Problem. Die Frauen starten um 15 Uhr in den Wettbewerb, die Männer beginnen um 19.10 Uhr. Rund um Dom und Rathaus werden wieder mehrere tausend Zuschauer erwartet. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 04.06.25

Weiter Sperrung auf der Rurtalbahn

NIDEGGEN (700) - Die Strecke der Rurtalbahn wird auch heute noch nicht wieder vollständig befahrbar sein. Wie das Verkehrsunternehmen mitteilte, bleibt die Strecke zwischen Untermaubach und Heimbach heute noch gesperrt. Für die Passagiere steht ein Schienenersatzverkehr mit Bussen bereit.

Bei Nideggen war am Montag ein Triebwagen der Rurtalbahn gegen einen umgestürzten Baum geprallt und entgleist. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Allerdings wurden die Gleise beschädigt. Die Arbeiten im unwegsamen Gelände seien aufwendig und bräuchten etwas mehr Zeit, heißt es von der Rurtalbahn in einer Mitteilung.

Mittwoch, 04.06.25

Wohnungsbrand in Rothe Erde

AACHEN (700) - Im Aachener Stadtteil Rothe Erde musste die Feuerwehr gestern am späten Nachmittag zu einem Wohnungsbrand ausrücken. Aufgrund der starken Rauchentwicklung hatten die Anwohner Fenster und Türen geschlossen halten sollen. Im Bereich Hüttenstraße und Berliner Ring kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zeitweise war der Ring in Richtung Brand gesperrt. Es kam auch zu Staus auf dem Madrider Ring. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe wurden zunächst keine Angaben gemacht.

Mittwoch, 04.06.25

Explosion in Wohnhaus

SPA (700) - In Spa ist es gestern Nachmittag zu einer Explosion in einem Wohnhaus gekommen. Gegen 17 Uhr war nach Angaben von Augenzeugen das Feuer ausgebrochen. Zunächst soll es einen lauten Knall gegeben haben. Das Gebäude wird derzeit renoviert. Die Feuerwehr stellte fest, dass große Teile des Daches in Brand geraten waren. Verletzt wurde niemand. Die Löscharbeiten konnten bis zum Abend abgeschlossen werden. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe konnten zunächst keine Angaben gemacht werden.

Mittwoch, 04.06.25

52 Millionen Euro für Forschung zu Geothermie

AACHEN (700) - Einen Förderbescheid über 52 Millionen Euro erwartet das Aachener Fraunhofer-Institut für Energieinfrastruktur und Geotechnologie in der kommenden Woche von der NRW-Wirtschaftsministerin. Damit fällt dann auch der offizielle Startschuss für das Projekt „Reallabor Geothermie Rheinland“. Denn mit dem Kohleausstieg benötigen Kommunen und Industrie neue Wärmequellen. Zum Beispiel die Papierindustrie und die Zuckerfabriken.

Tiefengeothermie könnte helfen und nutzt dann heißes Wasser aus der Tiefe zum Beispiel für Fernwärme. Das Fraunhofer-Institut erkundet, wo sich überhaupt heißes Wasser in der Erde befindet. Erste Bohrungen könnten zum Jahreswechsel erfolgen. Mit dem Projekt soll das gesamte Potenzial der Geothermie für den Großraum Aachen erforscht werden. Auch als Blaupause für andere Regionen in NRW.

Mittwoch, 04.06.25

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