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Viel Geld für Vereine und Organisationen

EUSKIRCHEN (700) - Die Volksbank Euskirchen hat 125.000 Euro für Vereine und Organisationen im Kreisgebiet und in Nachbarregionen gespendet. Anlass war das 125-jährige Bestehen der Bank. Das Motto der Aktion lautete: „Gemeinsam Zukunft schenken“. Vor allem Einrichtungen aus den Bereichen Kinder- und Jugendarbeit wurden gefördert.

Siegerprojekte waren zum Beispiel die Einrichtung einer Forscherinsel in einem Kindergarten, das Projekt „Leben ohne Qualm“ und der Anti-Alkohol-Parcours. Daneben gab es Geld für die musikalische Ausbildung im Musikverein und für die Neugestaltung eines Schulhofes. Neun Vereine und Organisationen erhielten dafür jeweils 12.500 Euro. Zehn weitere Einrichtungen durften sich über jeweils 1.250 Euro freuen. Die Übergabe der Schecks fand am Dienstagabend in Euskirchen statt.

Donnerstag, 04.12.25

Klinikinsolvenz sorgt für Besorgnis

PRÜM (700) - Die Insolvenz des Krankenhauses Prüm sorgt bei vielen Bürgermeistern in der Region für Besorgnis. Einstimmig heißt es aus den Rathäusern, dass das Krankenhaus für die medizinische Versorgung in der Region unverzichtbar sei. Eine gute medizinische Versorgung der Bevölkerung müsse unbedingt über Landesgrenzen hinweg gedacht werden, erklärte Schleidens Bürgermeister Ingo Pfennings in einem Medieninterview.

Die Klinik sei für die medizinische Grundversorgung in der Region seit der Schließung des Schleidener Krankenhauses noch wichtiger geworden.  Pfennings kann sich deshalb auch eine Petition gemeinsam mit anderen Bürgermeistern für einen Erhalt vorstellen. Eine endgültige Schließung der Klinik steht aber derzeit nicht im Raum. Aktuell werden Lösungsvorschläge erarbeitet. Allein im Krankenhaus Prüm sind derzeit rund 450 Mitarbeiter beschäftigt.

Donnerstag, 04.12.25

Gegenwind gegen Rentenpaket auch aus Aachen

AACHEN (700) - Die Junge Union im Bezirksverband Aachen stellt sich gegen das für Morgen zur Abstimmung im Bundestag stehende Rentenpaket. In einem offenen Brief fordert sie die CDU-Bundestagsabgeordneten aus der Region dazu auf, sich bei der Abstimmung ebenfalls gegen die Reformen zu stellen. Die aktuellen Pläne seien nur eine kurzfristige Lösung. Die langfristigen Risiken würden dagegen verschärft.

Das hätte vor allem die junge Generation zu tragen, so die Junge Union. Sie ist überzeugt, dass eine solide Rentenpolitik das Gleichgewicht zwischen den Generationen wahren muss. Auch wenn nun unbequeme Entscheidungen getroffen werden müssten.  Dazu gehöre aus Sicht der Jungen Union auch die Anpassung des Renteneintrittsalters. Morgen soll im Bundestag über das Rentenpaket abgestimmt werden. Bei einer Niederlage droht der Regierungskoalition das Aus.

Donnerstag, 04.12.25

Gemeinsame Nutzung von lokal erzeugtem Strom

ST.VITH (700) - Die gemeinsame Nutzung von lokal erzeugtem Strom durch Unternehmen ist heute Nachmittag Thema einer Info-Veranstaltung in Sankt Vith. Eingeladen dazu wurden Betriebe aus dem Gewerbepark Sankt Vith, aus Kaiserbaracke und Umgebung. Vorgestellt wird das Beispiel einer solchen Energiegemeinschaft aus Lüttich. Die Sitzung beginnt am Mittag im Dienstleistungszentrum Sankt Vith. Noch ist offen, ob es später auch Überlegungen geben könnte, solche Netzwerke auch in unserer Region einzurichten.

Donnerstag, 04.12.25

Bauarbeiten verzögern sich

SIMMERATH (700) - Die Bauarbeiten auf der B266 zwischen Simmerath-Kesternich und Einruhr dauern länger als geplant. Als neuer Fertigstellungstermin wurde nun März kommenden Jahres genannt. Der Landesbetrieb StrassenNRW saniert die rund vier Kilometer lange Strecke seit September. Eigentlich sollten die Arbeiten Ende des Jahres abgeschlossen sein. Im ersten Bauabschnitt hatte StrassenNRW bei Kontrollen allerdings Risse in der neuen Asphaltschicht festgestellt. Diese müssen nun behoben werden. Aus diesem Grund verzögern sich nun die Arbeiten. Der Verkehr auf der B266 wird weiter über Simmerath-Rurberg umgeleitet.

Donnerstag, 04.12.25

Intradel-Statistik zu wieder verwertbarem Müll

EUPEN (700) - Der Müllentsorger Intradel hat die angeschlossenen Kommunen nach ihrem Anteil am wiederverwerteten Müll gelistet. Demnach landeten Kelmis, Raeren und Eupen am unteren Ende der Auflistung. Kelmis hält mit einer Recyclingquote von 37 Prozent sogar die Rote Laterne. Zum Vergleich: In Orten wie Aubel und Jalhay liegt diese Quote bei rund zwei Dritteln.

Allerdings weist der interkommunale Zweckverband selbst darauf hin, dass dies auch mit der Art der Sammlung in Verbindung stehe. Die besser notierten Gemeinden nutzten das Intradel-System mit zwei unterschiedlichen Sammelbehältern. Schwarz für Restmüll und Grün für organische Abfälle.

Damit wird auch die komplette Menge Abfall erhöht, die kompostiert oder der Energiegewinnung zugeführt werden kann. In den ländlichen Kommunen würden organische Abfälle dagegen auch gleich oft im eigenen Garten kompostiert.

Donnerstag, 04.12.25

Kind bei Unfall lebensgefährlich verletzt

VERVIERS (700) - In Verviers ist gestern früh ein acht Jahre altes Kind bei einem Unfall lebensgefährlich verletzt worden. Das schreibt die Sudinfo-Gruppe. Der Junge war auf dem Weg zur Schule von einer Autofahrerin angefahren worden. Der Unfall ereignete sich in der Hochschulstraße. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, steht derzeit noch nicht fest.

Donnerstag, 04.12.25

Einsatzübung an der Stolberger Burg

STOLBERG (700) - Die Feuerwehr hat an der Stolberger Burg gestern den Ernstfall geprobt. Im Mittelpunkt der taktischen Übung stand der Einsatz der Drehleiter. Und damit auch die Frage, wie innerhalb kurzer Zeit möglichst viele Menschen aus dem Veranstaltungssaal der Burg gerettet werden können.

Dutzende Feuerwehrleute waren mit dabei und haben bei der Übung gelernt, wo und in welchem Winkel die Drehleiter stehen muss, damit sie im Ernstfall keine Zeit verlieren. Vor einem Jahr hatte die Stolberger Feuerwehr eine neue Drehleiter erhalten. Die 32 Meter lange Leiter hat einen Knickarm, mit der nun auch Bereiche von Hausdächern erreicht werden können, die früher bei Löscharbeiten nur sehr schwer zugänglich waren.

Donnerstag, 04.12.25

Paasch zu möglichen Betrugsfällen bei Energieprämien

EUPEN (700) - DG-Ministerpräsident Oliver Paasch hat sich im ostbelgischen Parlament in Eupen zu Fragen über mögliche Betrugsfälle bei Energieprämien geäußert. Seit der Einführung des Systems habe es zwei Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft gegeben. In einem Fall sei inzwischen eine Geldstrafe ausgestellt worden. Das Verfahren im zweiten Fall sei noch offen. Alle Zahlungen seien aber rechtzeitig gestoppt worden. Ein finanzieller Schaden sei laut Paasch nicht entstanden.

Insgesamt habe es mehr als 3.300 Anträge gegeben. In etwas mehr als der Hälfte der Fälle seien Prämien gekürzt oder komplett gestrichen worden. In 25 Fällen wurden sie abgelehnt.  Ab dem kommenden Jahr müssen Antragsteller neben Rechnungen auch Zahlungsbelege und Fotos der Arbeiten vorlegen, um Missbrauch zu verhindern. Außerdem will man das Prämiensystem noch einmal reformieren, um Mittel noch gezielter einsetzen zu können und Betrug so weit wie möglich auszuschließen.

Donnerstag, 04.12.25

Delegation aus Friesland besucht die DG

EUPEN (700) - Eine Delegation der niederländischen Provinz Friesland hat gestern die DG besucht. Im Parlament wurde sie unter anderem vom Parlamentspräsidentin Patricia Creutz und von Ministerpräsident Oliver Paasch empfangen. Themen des Austauschs waren neben der Sprachengesetzgebung auch der historische Kontext. Der Gebrauch des Friesischen genießt neben der niederländischen Sprache in der Provinz einen hohen Stellenwert, so die Gäste.  Die Delegation besuchte auch den Belgischen Rundfunk.

Donnerstag, 04.12.25

Weniger Geld für die RWTH

AACHEN (700) - Die RWTH Aachen muss künftig mit weniger Geld auskommen. Der klamme Landeshaushalt zwingt die Universitäten in ganz NRW zum Sparen. Verkraftet werden müssen insgesamt Kürzungen von 128 Millionen Euro. Die RWTH Aachen wird dann als größte Hochschule in Nordrhein-Westfalen das meiste Geld einsparen müssen. Immerhin wird an der Forschung kaum gespart.

Das liegt an den vielen Drittmitteln, die die Universität generiert. Allerdings werden in Aachen dennoch 12 Millionen Euro aus Landesmitteln fehlen. Wo genau die Einsparungen umgesetzt werden, blieb zunächst unklar. Die Studierenden befürchten enorme Auswirkungen vor allem im Lehrbetrieb. Studierende aus ganz NRW haben bereits in Düsseldorf gegen die Sparmaßnahmen des Landes protestiert.  

Donnerstag, 04.12.25

Zwei neue Fitnessbänke eingeweiht

AACHEN (700) - In Aachen gibt es zwei neue Fitnessbänke. Sie befinden sich am Stauweiher Kupferbach und am Spielplatz Kaiser-Friedrich-Allee. Auf den Bänken können sich Sportler aufwärmen, dehnen oder mit dem eigenen Körpergewicht Kraftübungen machen, heißt es von der Stadt. An beiden Bänken befinden sich Schilder mit Anleitungen zu verschiedenen Übungen.

Mittwoch, 03.12.25

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