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Granate in Eschweiler gefunden

ESCHWEILER (700) - In Eschweiler ist am Freitagmittag eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Der Blindgänger war im Gewerbe- und Industriepark bei Bauarbeiten entdeckt worden, heißt es von der Polizei. Der herbeigerufene Kampfmittelräumdienst konnte die Kriegsaltlast kontrolliert sprengen. Verletzt wurde niemand. Der Bereich um die Fundstelle an der Graf-Zeppelin-Straße wurde im Umkreis von rund 150 Metern abgesperrt. Weil sich dort keine Wohnhäuser befinden, mussten nur gewerbliche Objekte für die Dauer der Entschärfung zeitweilig geräumt werden.

Montag, 25.08.25

Trauer um Gerhard Palm

BÜLLINGEN (700) - Trauer in Büllingen: Der frühere Gemeinschaftspolitiker und Büllinger Ehrenbürgermeister Gerhard Palm ist tot. Er starb am Samstag im Alter von 78 Jahren, wie mehrere Medien melden. Palm war Mitbegründer der Partei der deutschsprachigen Belgier PDB und gehörte dem Parlament der DG und seinen Vorläufern knapp 37 Jahre an. Seine Amtszeit lief von der ersten Direktwahl des Rates der Deutschsprachigen Kulturgemeinschaft bis zu seinem Rückzug aus dem Parlament Ende 2010. Seit Ende 1977 war er in seiner Heimat auch in der Kommunalpolitik aktiv. Von 1989 bis 2006 war Palm Bürgermeister in Büllingen.

Montag, 25.08.25

Neues zu den Bahn-Baustellen

VERVIERS/EUSKIRCHEN (700) - In unserer Region gibt es Neues bei den Bahnbaustellen. Seit gestern fahren wieder Züge zwischen den Bahnhöfen Verviers Central und Lüttich, wie der Schienennetzbetreiber Infrabel mitteilte. Seit Ende Juli war die Strecke komplett gesperrt, weil Weichen, Gleise und Oberleitungen sowie Signale erneuert werden mussten. Außerdem fanden Arbeiten an Brücken statt. Die Schienen wurden geschliffen.

Seit dem Wochenende dicht ist für mindestens drei Wochen die Voreifelbahn zwischen Euskirchen und Bonn. Hier finden weitere Vorarbeiten zur Elektrifizierung statt. Alle 15 Minuten fahren Busse im Schienenersatzverkehr. Außerdem gibt es Schnellfahrten, die zwischen Euskirchen und Bonn nur in Rheinbach und Meckenheim halten. Dennoch muss bis zu doppelt so viel Zeit für die Fahrt auf der Linie S23 eingeplant werden, heißt es von der Deutschen Bahn.

Montag, 25.08.25

Clubs aus der Region ohne Sieg

SPORT (700) - Zum Sport: Die Fußballclubs aus unsrer Region mussten am Wochenende ohne Sieg auskommen. Die AS Eupen verlor ihr Auswärtsspiel in der 2. Belgischen Fußball-Division bei Lierse SK mit 3:2. In der 3. Fußball-Liga kam die Alemannia Aachen bei den Löwen von 1860 München nicht über ein 0:2 hinaus. Die Mannschaft von Benedeto Muzzicato musste aufgrund vieler verletzter Spieler weiter mit einem Rumpfkader antreten.

Montag, 25.08.25

Größerer Wasserrohrbruch in Bad Münstereifel

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - In Bad Münstereifel ist es in der Nacht zum Sonntag zu einem größeren Wasserrohrbruch gekommen. Neun Straßen waren bis zum späten Nachmittag ohne Wasserversorgung. Betroffen waren mehrere hundert Haushalte im Bereich rund um den Blankenheimer Weg. In einer Mitteilung der Stadt war von einer „aufwendigen Reparatur“ die Rede. Eine große Menge Wasser war ausgetreten und hatte zu umfangreichen Schäden geführt. Wie es zu dem Leck an der Leitung kommen konnte, blieb zunächst unklar. Der Blankenheimer Weg war für längere Zeit unpassierbar.

Montag, 25.08.25

Tourismus-Sommerbilanz für Ostbelgien vorgestellt

ST.VITH (700) - Die Tourismus-Agentur Ostbelgien hat eine Bilanz für den diesjährigen Sommer vorgestellt. Demnach betrug die durchschnittliche Auslastung der Übernachtungsmöglichkeiten in der DG in diesem Sommer bei 75 Prozent. Laut einer Umfrage bei den Mitgliedern lag bei Hotels, Herbergen und Gästezimmern die durchschnittliche Auslastung bei knapp unter 70 Prozent.

Rund 65 Prozent der Betreiber von Hotels und Ferienwohnungen sprechen von einer gleich bleibenden Auslastung im Vergleich zum Vorjahr. Bei Campingplatzbetreibern liegt diese Quote bei 69 Prozent. Aus der Befragung ging zudem hervor, dass Feriengäste in Ostbelgien ihre Unterkunft am liebsten direkt über den Betreiber buchen.

Montag, 25.08.25

Windpark im Raerener Wald erhitzt die Gemüter

RAEREN/ROETGEN (700) - Für den geplanten Windpark im Raerener Wald direkt an der belgisch-deutschen Staatsgrenze ist am Freitag die Frist für Stellungnahmen im Genehmigungsverfahren abgelaufen. Zwar gibt es auch viele positive Rückmeldungen - insgesamt ist von mehreren hundert solcher Eingaben die Rede - es gibt aber auch viel Kritik, so der Raerener Bürgermeister Mario Pitz.

Nun muss der Projektträger die zahlreichen Fragen und Einwendungen beantworten. Besonders laut wurde die Kritik letzte Woche aus dem Gemeinderat in Roetgen. Auf einer Sondersitzung verdeutlichten die Ratsmitglieder, dass sie den Standort der Windräder im Raerener Wald als problematisch ansehen. Sie fordern eine Prüfung alternativer Standorte.

Bis Ende Oktober soll der endgültige Prüfbericht vorgelegt werden. Danach muss sich das Gemeindekollegium von Raeren positionieren. Danach könnte bereits eine Entscheidung über die Genehmigung der Windparkpläne fallen. Wenn es nicht zu einem Gerichtsverfahren kommt, ist ein Baubeginn für die Windräder im nächsten oder übernächsten Jahr durchaus wahrscheinlich.

Mehr zu den Sorgen zum geplanten Windpark aus Roetgen hören Sie heute Nachmittag auch in einem aktuellen Beitrag in unserer Sendung „Feierabend“ - ab 16 Uhr bei RADIO700!

Montag, 25.08.25

Vorschau auf das Sportwochenende

SPORT (700) - Zum Sport: Am Wochenende muss die verletzungsgeschwächte Mannschaft von Alemannia Aachen zum nächsten Heimspiel in der 3. Liga antreten. Gegner auf dem Aachener Tivoli ist dabei 1860 München. Wie bei RADIO 700 berichtet, testet die Alemannia derzeit mit drei neuen Spielern, um ihren Kader auffrischen zu können. Ob und wer in die Mannschaft aufgenommen wird, hat Trainer Benedetto Muzzicato aber noch nicht entschieden.

Heute Abend spielt auch die AS Eupen in der 2. Belgischen Fußball-Division. Gegner der Pandas ist dabei Lierse SK. Alle Ergebnisse hören Sie wie immer bei uns.

Samstag, 23.08.25

Forschung an genaueren Extremwettervorhersagen

DÜREN (700) - Der Wasserverband Eifel-Rur will bei Vorhersagen von Extremwetterlagen genauer werden. Ein Forschungsprojekt will dafür Klimaszenarien bis ins Jahr 2010 zurückberechnen. Der Klimawandel müsse künftig stärker einbezogen werden. Denn durch ihn werden Hochwasserkatastrophen häufiger, so der Wasserverband. Bis Ende kommenden Jahres soll es erste Ergebnisse geben.

Samstag, 23.08.25

Eupener Straße: Arbeiten auf Zielgeraden

AACHEN (700) - Seit Anfang August laufen auf der viel befahrenen Eupener Straße in Aachen Bauarbeiten. Die Fahrbahndecke muss dort teilweise erneuert werden. Die Arbeiten sind aber im Zeitrahmen. In dieser Woche ist das gesamte Teilstück zwischen Jahnplatz und Diepenbenden voll gesperrt worden, damit der Asphalt aufgetragen werden konnte. Aktuell laufen noch Markierungsarbeiten. Mitte nächster Woche sollen dann die Einschränkungen für Pendler und Anwohner an der Eupener Straße beendet sein. Wegen der Baustelle mussten Autofahrer zwischen Aachen und Belgien zum Teil erhebliche Umwege auf sich nehmen.

Samstag, 23.08.25

Warnstreik in Brotindustrie geht weiter

ÜBACH-PALENBERG (700) - Bei der Lidl-Großbäckerei Bonback in Übach-Palenberg wird seit Freitag gestreikt. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten hat die rund 800 Beschäftigten zu dem Warnstreik aufgerufen. Dauern soll er bis heute Abend. Die Beschäftigten von Bonback erwarten ein angemessenes Angebot in den laufenden Verhandlungen in der Brotindustrie. Die nächste Runde der Tarifverhandlungen startet am Mittwoch in Münster.

Samstag, 23.08.25

Prozessbeginn wegen versuchtem Totschlag

AACHEN (700) - In Aachen hat am Freitag der Prozess gegen einen 44-Jährigen wegen versuchtem Totschlag begonnen. Er soll im vergangenen Jahr in Düren versucht haben, einen anderen Mann zu töten. Das Motiv des anderen Mann war laut Staatsanwaltschaft, dass er diesen in Verdacht hatte, eine Affäre mit seiner Freundin zu haben. Deshalb soll er das Opfer im Februar vergangenen Jahres zur Rede gestellt haben.

Am Treffpunkt auf einem Supermarkt-Parkplatz in Düren soll er eine Pistole gezogen und den Geschädigten zunächst ins Gesicht gehalten haben. Anschließend soll er mehrere Schüsse abgegeben haben. Wie durch ein Wunder hatte sich die Munition aber nicht gelöst. Zeugen konnten den Angreifer stoppen. Vor Gericht ließ der 44-Jährige durch seinen Anwalt erklären, dass er niemanden töten wollte. Er hatte mit seiner Pistole nur gedroht, aber nicht abgedrückt. Das Urteil steht noch aus.

Samstag, 23.08.25

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