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Frank begrüßt Rückzug vom Atomausstieg

BRÜSSEL/EUPEN (700) - Seit Tagen wird das Thema kontrovers diskutiert. Der ostbelgische Kammerabgeordnete Luc Frank von Les Engages hat den Rückzug aus dem Atomausstieg begrüßt. Eine realistische und bezahlbare Energiewende sei nur durch einen Energiemix möglich, so Frank. Der Kelmiser Politiker hatte selbst an dem neuen Gesetz mitgearbeitet.

Die Rücknahme des Ausstiegs aus der Kernenergie ermöglicht es Belgien, neue Atomkraftwerke zu errichten. Das Atomausstiegsgesetz aus dem Jahr 2003 hatte genau das verboten. Es soll nun rückgängig gemacht werden. Der zuständige Ausschuss im Parlament hatte am Dienstag für die Änderung grünes Licht gegeben. Nun muss noch die gesamte Kammer zustimmen.

Aus Sicht von Frank könne der Neubau von Atomkraftwerken aber nur unter Berücksichtigung strengster Sicherheitsauflagen und der Anwendung höchster Standards geschehen. Vor allem in den Nachbarländern ist die Sorge wegen des Gesetzes groß. Sie fürchten vor allem um die dauerhafte Sicherheit der sich noch am Netz befindlichen pannenanfälligen Atommeiler in Tihange bei Lüttich und Doel bei Antwerpen.

Donnerstag, 24.04.25

Abschlusskonzert der „Play in Junior Edition“

BURG-REULAND (700) - Mehr als 100 junge Musiker sind in dieser Woche wieder einer Einladung des Musikverbandes Födekam gefolgt. In Burg-Reuland sind sie zur diesjährigen Ausgabe der „Play in Junior Edition“ zusammengekommen. Der Musikverband führt das bunte Zusammenspiel bereits zum 26. Mal durch. Es geht um die Freude an der Musik und am gemeinsamen Projekt. Zum Abschluss findet heute Abend ein großes Konzert im Sankt Vither Triangel statt. Hier werden die jungen Talente zeigen, welches Programm sie in den letzten Tagen auf die Beine gestellt haben. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Donnerstag, 24.04.25

Unfall auf der B266

MECHERNICH (700) -Bei Mechernich-Kommern ist es auf der B266 zu einem Unfall gekommen. Auf Höhe der Zikkurat war ein Wagen zunächst links und danach rechts gegen eine Leitplanke geprallt. Der Fahrer wurde verletzt. Wie es genau zu dem Unfall kommen konnte, war unklar. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Donnerstag, 24.04.25

Polizist wegen Veruntreuung verurteilt

WEISMES (700) - Das Gericht hat einen Polizisten aus Weismes wegen Veruntreuung verurteilt. Laut Anklageschrift ging es um eine Tasche, die auf dem Revier abgegeben worden war. Darin hatten sich Bankkarte und Ausweis der Eigentümerin sowie 86 Euro Bargeld befunden. Der Polizist schickt die Brieftasche mitsamt Inhalt, aber ohne Bargeld an die Eigentümerin nach Ostende zurück.

Vor Gericht gab er an, das Bargeld aus Sicherheitsgründen nicht mit der Post verschickt zu haben. Vielmehr wollte er den Betrag der Dame überweisen. Das geschah allerdings erst, als er vom Vorgesetzten auf den Vorfall angesprochen worden war. Das Gericht sah darin einen Fall von Veruntreuung. Verschärfend wurde berücksichtigt, dass der Mann die Tat in seiner Eigenschaft als Polizist verübte. Das Gericht verurteilte den Mann zu 80 Stunden gemeinnütziger Arbeit oder acht Monaten Haft sowie 4.000 Euro Geldstrafe.

Donnerstag, 24.04.25

Arbeiten an großem Batteriespeicher gehen voran

DAHLEM (700) - Die Gemeinde Dahlem setzt weiter auf die Energiewende. Auch bei Nacht, ohne Sonne und Wind soll Strom aus erneuerbaren Energien zur Verfügung stehen. Am Umspannwerk an der B51 laufen die Arbeiten für den neuen Batterie-Großspeicher. Es soll eine der größten Anlagen in Deutschland werden. Mit einer Speicherleistung von 200 Megawattstunden. Der gespeicherte Strom kann direkt wieder ins Netz abgegeben werden. Dafür werden Flächen für 50 Batteriecontainer vorbereitet. Im Herbst sollen die Container ankommen. Bereits im kommenden Jahr soll der Großspeicher seinen Betrieb aufnehmen. Die Investitionen werden auf rund 100 Millionen Euro geschätzt.

Donnerstag, 24.04.25

Neues Zuhause für bedrohte Tiere

GEILENKIRCHEN (700) - Immer mehr Tierarten haben im Wurmtal bei Geilenkirchen bereits eine neue Heimat gefunden. Zwischen der Realschule und der Burg Trips ist rund um den renaturierten Fluss ein wertvolles Biotop entstanden. Libellen und seltene Vögel lassen sich nun häufiger wieder entlang der Wurm nieder. Das Biotop biete ideale Bedingungen für die Brut, heißt es von Ornithologen. Rund 1,6 Millionen Euro hat der Wasserverband in die Renaturierung des 300 Meter langen Abschnitts der Wurm investiert. Der Bereich wird vor Spaziergängern besonders geschützt. Nur von einer Brücke aus können Besucher einen Blick auf das Biotop werfen. Das Betreten des Geländes ist verboten.

Donnerstag, 24.04.25

Vortrag über das Zusammenleben in der Grenzregion

SCHLEIDEN (700) - In Schleiden wird es am kommenden Dienstag um die Deutsch-Belgischen Beziehungen in der Grenzregion nach 1945 gehen. Anlass ist ein Vortrag von Christoph Brüll in Vogelsang IP. Gestellt werden soll die Frage, wozu die seit den späten fünfziger Jahren propagierte Annäherung geführt hat. Ist es nur eine friedliche Koexistenz oder auch zu einem Mehr an Miteinander im Grenzraum geworden? - Der Vortrag findet im Panoramasaal von Vogelsang IP statt. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich, heißt es vom Veranstalter.

Donnerstag, 24.04.25

Neuer Betreiber für das „Select“

KELMIS (700) - Das Kelmiser „Select“ wird schon bald wieder ein gastronomisches Angebot bekommen. Die Sushi-Restaurantkette Ozaki hat gestern einen Mietvertrag mit der VoG des Kulturzentrums unterzeichnet. Der Kelmiser Schöffe Björn Klinkenberg erklärte, das gastronomische Angebot in Kelmis werde damit deutlich bereichert. Zunächst soll der Teil des Restaurants umgebaut werden, der nicht vom Busunfall zu Karneval betroffen war. Anschließend soll ein Eröffnungstermin mitgeteilt werden. Ozaki ist auch schon in Eynatten mit einem Sushi-Restaurant vertreten.

Donnerstag, 24.04.25

Grundstückskauf am alten Bahnhof Sourbrodt

WEISMES (700) - Der Gemeinderat in Weismes hat auf seiner jüngsten Sitzung dem Kauf eines Grundstücks der belgischen Bahngesellschaft SNCB am früheren Bahnhof von Sourbrodt zugestimmt. Dort soll ein Interpretationszentrum Interessierten Informationen zum Torfabbau und der Eisenbahngeschichte vermitteln. Im Rahmen des Programms zur ländlichen Entwicklung sind bis zu 550.000 Euro an Zuschüssen der Wallonischen Region vorgesehen. Damit will man unter Einbeziehung der Anwohner auch den Bereich rund um den früheren Bahnhof in Sourbrodt weiter aufwerten. Möglicherweise gebe es auch schon einen Interessenten für das frühere Hotel, hieß es weiter.

Donnerstag, 24.04.25

Temposünder spülen Stadt Millionen in die Kassen

AACHEN (700) - Temposünder haben der Stadt Aachen im vergangenen Jahr Einnahmen von rund viereinhalb Millionen Euro beschert. Insgesamt sind nach Angaben aus dem Rathaus im vergangenen Jahr rund 93.000 Fahrzeuge im Stadtgebiet geblitzt worden. Negativ-Ausreißer war ein Verkehrsteilnehmer, der auf der Krefelder Straße mit Tempo 136 in einer 50er-Zone unterwegs war. Der Fahrer kassierte ein Bußgeld von mehreren hundert Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie drei Monate Fahrverbot. Aktuell verfügt die Stadt Aachen über drei stationäre und drei mobile Blitzer auf einem Anhänger. Außerdem mobile Kameras, die an insgesamt 500 Messstellen eingesetzt werden können.

Donnerstag, 24.04.25

Mehr junge Leute für das Ehrenamt

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Das Land NRW will mehr junge Leute für das Ehrenamt gewinnen. Deshalb verteilt die NRW-Landesregierung auch in diesem Jahr 2.000 Mal Geld. Es gibt jedes Mal 1.000 Euro. Unter anderem für neue Angebote in Sportvereinen oder für die Gestaltung eines Jugendraumes. Ab dem 5. Mai können Gruppen, Vereine und Initiativen auch aus unserer Region einen Fördergeldantrag stellen.

Donnerstag, 24.04.25

Etwas mehr E-Autos in der Region

AACHEN (700) - Die Zahl der Elektroautos ist in unserer Region leicht gestiegen. Zum Jahresbeginn waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Aachen, Düren, Heinsberg, Euskirchen und Region rund 2,5 Prozent aller Fahrzeuge elektrisch unterwegs. Das sind 2.600 mehr als noch ein Jahr zuvor. Die meisten Elektroautos in NRW fahren in Euskirchen. Hier sind fünf Prozent der Fahrzeuge elektrisch unterwegs. Allerdings auch deshalb, weil große Autovermieter und Unternehmen ihre gesamte Fahrzeugflotte dort angemeldet haben.

Donnerstag, 24.04.25

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