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Neue Baustelle am Bahnhof

BAD MÜNSTERREIFEL (700) - Mitte Februar wird in Bad Münstereifel ein neues großes Bauprojekt an der Kölner Straße am Bahnhof begonnen. Die Straße war vor vier Jahren durch die Flutkatastrophe stark beschädigt worden und muss nun dringend saniert werden. Ziel ist es, die Flutschäden zu beseitigen.  Außerdem soll die Straße grüner gestaltet und die Verkehrssicherheit deutlich verbessert werden. Die Bauarbeiten starten direkt nach Karneval und sollen bis zum Jahresenbde abgeschlossen sein.

Während der Bauarbeiten wird der Verkehr an einer Baustellenampel vorbeigeführt. Anschließend soll das Tempo von bisher 50 reduziert werden. Außerdem sollen alle Parkplätze an der Kölner Straße erhalten bleiben. Während der Bauzeit muss allerdings der Parkplatz am Werther Tor zeitweise als Baulagerfläche genutzt werden, heißt es in einer Mitteilung weiter.

Mittwoch, 28.01.26

Straßenunterhalt in Eupen beschlossen

EUPEN (700) - Der Stadtrat in Eupen hat die Unterhaltsarbeiten am Straßennetz für das laufende Jahr genehmigt. Vor allem Straßen, die sich in einem besonders schlechten Zustand befinden, sollen ausgebessert werden. Beschlossen wurden Verbesserungen in den Straßen Am Busch, Siedlung Schönefelderweg, Ibernviertel, Herbesthaler Straße, Favrunpark, Heidberg und Hisselsgasse. Noch müssen die genauen Schäden analysiert werden.

Beschlossen wurde bereits im vergangenen Jahr vom Stadtrat, den Landwirtschaftsbeirat wieder einzuberufen. Acht Bauern aus Eupen und Kettenis unterschiedlichen Alters haben ihr Interesse an einer Mitarbeit bekundet. Auch Biolandwirte sind darunter. Der Beirat soll den Stadtrat in allen landwirtschaftlichen Fragen beraten.

Bei Bedarf können auch Stellungnahmen erarbeitet werden. Ein- bis zweimal im Jahr soll er zusammentreten. Ebenfalls beschlossen wurde die Einrichtung einer Kiss- und Ride-Zone vor der Städtischen Grundschule Oberstadt in der Unteren Ibern. Geklärt werden muss dabei, ob die Straße zu einer Einbahnstraße umgestaltet werden kann.

Wohin mit den Karnevalswagen?

EUPEN (700) - Auf der jüngsten Sitzung des Eupener Stadtrates kam auch ein Problem mit der Unterbringung von Karnevalswagen zur Sprache. Diese werden derzeit in der Halle Morenhöhe in der Judenstraß0e untergebracht. Laut Schöffe Fabrice Paulus befindet sich die Halle in einem schlechten Zustand. Das Gebäude ist nicht mehr regendicht und die Tragkonstruktion durch die Feuchtigkeit bereits geschädigt. Die elf betroffenen Karnevalsvereine müssen die Halle nach Ende der Saison bald verlassen. Langfristig sei das Gebäude nicht mehr nutzbar. Konkrete Pläne zur Lösung des Unterbringungsproblems gibt es aber noch nicht.

Mittwoch, 28.01.26

Zu viele Raser in der Stadt

EUPEN (700) - Beunruhigende Zahlen wurden auf der jüngsten Sitzung des Eupener Stadtrates vorgelegt. Noch immer wird auf den Straßen der Stadt oft zu schnell gefahren. Laut Bürgermeister Thomas Laennertz wurden im vergangenen Jahr von der Polizei im Stadtgebiet 11.800 Raser erfasst. Das entspricht 32 Protokollen an einem Durchschnittstag. In der Polizeizone Weser-Göhl stieg die Zahl der erfassten Geschwindigkeitsüberschreitungen von rund 4.300 vor zehn Jahren auf nunmehr über 26.000.

Allerdings hat in der Zeit auch die Zahl der Kontrollen und Radarmessungen deutlich zugenommen. Festgehalten werden müsse aber bei einem mehr als sechsfachen Anstieg in den vier DG-Nordkommunen, dass überhöhte Geschwindigkeit noch immer ein leidiges Thema auch in Eupen bleibe, so der Rathauschef weiter.

Mittwoch, 28.01.26

Erste Parlamentssitzung im neuen Jahr

EUPEN (700) - Am Montag fand die erste Sitzung des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft im neuen Jahr statt. Geltende Vereinbarungen wurden verlängert. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft und das Jugendbüro erhielten einen Nachtrag zu ihrem bestehenden Geschäftsführungsvertrag. Bei der WFG gibt es sogar etwas mehr Geld. Verlängert wurde auch ein innerbelgisches Abkommen zur Finanzierung bei Anspruchnahme von Pflegediensten in einem anderen Teilstaat.

Weil sich die Teilstaaten noch nicht über eine langfristige Lösung ins Benehmen setzen konnten, wurde die bestehende Übergangslösung mit Zustimmung aller Fraktionen verlängert. Beschlossen wurde auch, das sogenannte „Alarmglockenverfahren“ zum Schutz der ersten Staatsreform zum Schutz der katholischen Minderheit in der Wallonischen Region abzuschaffen.  Dazu hieß es, das Verfahren sei in mehr als 50 Jahren kaum angewandt worden und inzwischen überholt.

Mittwoch, 28.01.26

Einbrecher auf frischer Tat geschnappt

STOLBERG (700) - In Stolberg-Steinfurt ist am Montagnachmittag ein Einbrecher auf frischer Tat geschnappt und festgenommen worden. Der Mann hatte laut Polizei an einem Einfamilienhaus eine Scheibe eingeschlagen. In dem Haus konnte er dann von der Polizei festgenommen werden. Zeugen hatten den 28-Jährigen beobachtet und die Einsatzkräfte alarmiert. Der Mann verfügt über keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Inzwischen sitzt er in Untersuchungshaft. Die Kriminalpolizei hat Untersuchungen aufgenommen, ob er möglicherweise auch noch für andere Einbrüche im Südkreis verantwortlich sein könnte.

Mittwoch, 28.01.26

Sprayer am Werk

ST.VITH (700) - Auf dem Gebiet der Stadt Sankt Vith haben Unbekannte mehrere Gebäude mit orangener Farbe besprüht. Die Schmierereien wurden unter anderem an der Rodter, der Prümer und der Eifel-Ardennen-Straße bemerkt. Die Eifelpolizei hofft auf Hinweise möglicher Zeugen. Derzeit fehlt von den Tätern noch jede Spur.

Mittwoch, 28.01.26

Planungen für letzten Abschnitt des „East Belgium Park“ laufen

EUPEN (700) - Auf Eupener Gebiet steht die letzte geplante Ausbauphase des interkommunalen Gewerbegebiets „East Belgium Park“ an. Am Ende sollen 33 Hektar neuer Fläche erschlossen sein. Aktuell wird der erste Abschnitt des Ausbaus der Zone 4 geplant. Im April sollen die Bauarbeiten starten. 2027 könnten sich dann weitere Formen ansiedeln. Unter anderem soll die Hauptzufahrtsstraße verlängert und erneuert werden. Im Rahmen der Bauarbeiten wird die Straßenbreite verdoppelt, Geh- und Radwege sowie die Kanalisation angelegt.  

Eupens Bürgermeister Thomas Laennertz betonte die Strahlkraft des Projektes als Wirtschaftsmotor für die Region. Auch das Kabelwerk hat sich dort ein Grundstück als Option für eine Vergrößerung gesichert.  Die erste Phase der Erschließung wird rund 2,2 Millionen Euro kosten. Der Löwenanteil wird von der Wallonischen Region übernommen. Der komplette Ausbau der Zone 4 wird rund 15,7 Millionen Euro losten.

Mittwoch, 28.01.26

Erste Bilanz für neue Sporthalle

EUPEN (700) - Seit Mitte Dezember ist die neue Sporthalle im Eupener Schönefeld in Betrieb. Zwei Jahre nach dem Abriss der alten Halle am König-Baudouin-Stadion hat der reguläre Betrieb begonnen. Sportschöffe Josef Thaeter erklärte in einer ersten Zwischenbilanz, es überwiege ein sehr positiver Eindruck. Nur noch kleinere Kinderkrankheiten würden aktuell behoben. Die Halle entlaste Schulen und Vereine spürbar. Und das bei einer sehr guten Infrastruktur.

Auch der Leitverband des ostbelgischen Sports ist seit Jahresbeginn in der Halle untergebracht. Draußen laufen noch die Arbeiten am neuen Stadion. Die Leichtathletikbahn mit acht Spuren wird gerade vorbereitet. Die erweiterte Anlage soll künftig auch mehr Trainingsmöglichkeiten bieten. Die offizielle Einweihung der neuen Halle ist in Eupen für den 27. März geplant.

Mittwoch, 28.01.26

Große LKW-Kontrolle in Ostbelgien

RAEREN (700) - Auf dem Rastplatz Lichtenbusch bei Raeren an der Autobahn E40 fand am Montagnachmittag eine große LKW-Kontrolle statt. Beteiligt waren Beamte der Polizei, des Zoll, von Autosecurité und der Wallonischen Region. 40 Fahrzeuge wurden überprüft, bei jedem vierten LKW wurden Verstöße festgestellt. In den meisten Fällen hatten die Fahrer die Lenk- und Ruhezeiten nicht eingehalten. In einigen Fällen wurde der Fahrtenschreiber falsch bedient. Insgesamt wurden Bußgelder in Höhe von 13.500 Euro verhängt. In mehreren Fällen drohen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft.

Mittwoch, 28.01.26

Burg-Reuland genehmigt Jahresbeiträge und Zuschüsse

BURG-REULAND (700) - Der Gemeinderat in Burg-Reuland hat auf seiner ersten Sitzung im neuen Jahr mehrere Jahresbeiträge und Zuschüsse genehmigt. Der Dachverband für Tourismus erhält dieses Jahr nochmals 40.000 Euro. In den kommenden Jahren soll die Zuwendung auf 30.000 Euro sinken.

Genehmigt wurde auch der Mitgliedsbeitrag zum trinationalen Raum Eifel-Ostbelgien-Isleck. Dieser beträgt 1.000 Euro. Damit wird die Basis geschaffen, um europäische Fördermittel aus dem Interreg-Projekt abzurufen. Mit den Mitteln werden unter anderem invasive Pflanzen beiderseits des Grenzflusses Our bekämpft.

Außerdem erhofft man sich neue Impulse von der Aufwertung des Europadenkmals am Dreiländerpunkt bei Ouren. Die Gemeinde will auf dem Gelände auch Veranstaltungen durchführen.

Außerdem erhält die VoG Dabei einen Sonderzuschuss von 6.000 Euro, um die Unkosten bei der Sammlung von Sperrmüll zu decken. Auch der Jahresbeitrag für die Mitgliedschaft im Wallonischen Städte- und Gemeindeverband in Höhe von 6.300 Euro wurde bewilligt. Für den Ankauf eines Seiteneingangstores für den Friedhof in Maldingen wurde ein Zuschuss in Höhe von 2.300 Euro gewährt.

Mittwoch, 28.01.26

Keine Ermittlungen gegen Pfarrer

AACHEN (700) - Gegen einen aktiven Pfarrer, der vor zwei Wochen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs angezeigt wurde, wird aktuell nicht ermittelt. Medienberichten zufolge hat das die Staatsanwaltschaft Krefeld mitgeteilt. Als Grund wurde genannt, es gebe zu wenige konkrete Hinweise zu einer Straftat. Hintergrund ist ein anonymes Schreiben, dass von einem Opfer eingegangen war. Darin stand, dass der Pfarrer vor rund zehn Jahren einen damals 14-Jährigen in einer Jugendherberge außerhalb des Bistums Aachen sexuell missbraucht haben soll. Das Bistum Aachen hat daraufhin Anzeige erstattet.

Mittwoch, 28.01.26

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