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Vermuteter Cyberangriff sorgt weiter für Probleme

HEINSBERG (700) - Ein vermuteter Cyberangriff auf die Stadtverwaltung Heinsberg sorgt auch weiterhin für Probleme. Die Verwaltung ist nur eingeschränkt erreichbar. Auf ihrer Internetseite hat die Stadt verschiedene Handynummern veröffentlicht. Darüber sollen unter anderem das Ordnungsamt, das Jugendamt und das Sozialamt sowie die Stadtwerke erreichbar sein. Wie lange die Störungen noch andauern werden, blieb zunächst unklar.  Die Zentralstelle Cybercrime bei der Staatsanwaltschaft Köln hat ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt eingeleitet.

Dienstag, 20.01.26

Umtauschfrist für Führerscheine endet

AACHEN (700) - Gestern endete die Frist für den Umtausch der Führerscheine, die in der Zeit zwischen 1999 und 2001 ausgestellt worden sind. Der Andrang in den Einrichtungen des Straßenverkehrsamtes der StädteRegion Aachen war entsprechend groß. In Würselen lief alles dennoch reibungslos. Lange Wartezeiten gab es am Nachmittag nicht.

Viele Menschen hätten die Frist allerdings nicht eingehalten. Sie behalten zwar ihre Fahrerlaubnis, riskieren aber ein Bußgeld, wenn man kontrolliert wird. Auch das Mieten von Fahrzeugen im Ausland oder ein Bußgeld dort könnten ein Problem werden. Von den rund 65.000 Personen in der StädteRegion, die ihre Führerscheine umtauschen müssen, haben bislang nur 32.000 dies auch umgesetzt.

Dienstag, 20.01.26

Alle Schwimmhallen in Aachen überprüft

AACHEN (700) - Nachdem vor zehn Tagen Teile der Schwimmhalle in Aachen-Brand von einem Teileinsturz der Deckenkonstruktion betroffen war, sind nun alle Schwimmhallen in der Stadt überprüft worden. Die Untersuchungen sind so gut wie abgeschlossen. In der Schwimmhalle Ost fanden gestern die Untersuchungen statt. Die Schwimmhalle Süd und die Lisabethhalle sind weiter geöffnet. Das heißt aber noch nicht, dass überall alles in Ordnung ist.

Die Stadt hat inzwischen externe Fachleute mit hinzugezogen, um die Überprüfungen ausweiten zu können. So wurde zum Beispiel an der Decke der Ulla-Klinger-Halle ein weiterer Korrosionsschaden entdeckt. Sie müssen demnächst saniert werden. Auch die städtischen Lehrschwimmbecken sind gründlich überprüft worden.

Das Gebäudemanagement der Stadt Aachen arbeitet inzwischen daran, die Schwimmhalle Brand so bald wie möglich wiedereröffnen zu können.

Dienstag, 20.01.26

Wegen versuchten Mordes vor Gericht

AACHEN (700) - Eine 40 Jahre alte Frau steht seit Montag wegen des Vorwurfs des versuchten Mordes in Aachen vor Gericht. Sie soll im August nachts am Fenster eines Hauses in Übach-Palenberg Feuer gelegt haben. Im Haus schliefen drei Menschen. Sie wachten zum Glück rechtzeitig auf und konnten die Flammen selbst löschen. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die 40-Jährige den Tod der Menschen bewusst in Kauf genommen hätte. Das Urteil des Aachener Landgerichtes steht noch aus.

Dienstag, 20.01.26

Jetzt Junggesellen statt Karnevalsprinz

Sankt Vith (700) - Ungewöhnliche Aktion in diesem Jahr in Sankt Vith. Der Junggesellenverein hat das Einsammeln der Weihnachtsbäume übernommen. Normalerweise ist dafür der Karnevalsprinz mit seinen Helfern zuständig. In diesem Jahr gibt es in Sankt Vith allerdings keinen Karnevalsprinzen. Also sind gut 10 Mitglieder des Junggesellenvereins eingesprungen.

Am Samstagmorgen zogen sie durch die Straßen, um die Bäume einzusammeln. Im Laufe des Vormittags konnte die Aktion erfolgreich beendet werden. Die Bäume werden zunächst auf einer Wiese hinter einem Supermarkt zwischengelagert - nach Karneval werden sie dann für das Burgfeuer verwendet.

Montag, 19.01.26

Bistum Aachen zeigt Pfarrer an.

Aachen (700) - Wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs hat das Bistum Aachen einen aktiven Pfarrer aus dem Norden des Bistums angezeigt. Das schreibt die Aachener Zeitung. Dem Mann wird vorgeworfen, vor etwa 15 Jahren einen damaligen Firmling sexuell missbraucht zu haben. Dieser hatte sich in einem anonymen Brief an die Kirche und die Ermittlungsbehörden gewandt.

Der Übergriff soll sich außerhalb des Bistums ereignet haben, heißt es von den Behörden aus Krefeld. Die Ermittlungen dauern an. Das Bistum erklärte, man habe neben der Strafanzeige auch ein kirchenrechtliches Verfahren eingeleitet. Ob es bereits zu disziplinaren Maßnahmen gekommen ist, wurde zunächst nicht mitgeteilt.

Montag, 19.01.26

Holzstege im Venn werden repariert.

Malmedy (700) - Die von unbekannten Vandalen im Hohen Venn zerstörten Holzstege werden noch in diesem Winter repariert. Das teilte die zuständige wallonische Umweltministerin Anne-Cathrin Dalcq jetzt auf  Anfrage der SP mit. Insgesamt 20 Stege müssen ersetzt werden. Sie waren Anfang Dezember von unbekannten Quad-Fahrern beschädigt worden. Die Reparaturarbeiten sollen bis zum Start der neuen Tourismussaison abgeschlossen sein.

Beauftragt damit wird der Forst- und Naturschutzdienst. Derzeit laufen die Ermittlungen nach den Verursachern an. Mit einer Drohne konnte inzwischen auch geprüft werden, ob Pflanzen im Umfeld der Stege durch die Zerstörungen ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Montag, 19.01.26

Wegen bandenmäßigen Diebstahls verurteilt

Brügge (700) - Das Strafgericht Brügge hat 3 Männer aus Rumänien wegen Diebstahls, versuchten Diebstahls und bandenmäßiger Kriminalität verurteilt. Alle 3 müssen jeweils für 2 Jahre in Haft. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sie in verschiedenen Städten in Belgien zugeschlagen hatten, darunter auch in Eupen. Vor allem Cafés und Werkstätten waren das Ziel - hier wurden zumeist Geld und Schmuck gestohlen, die Staatsanwaltschaft hatte für jeden der Angeklagten 3 Jahre und einen Monat Haft gefordert. Der Richter blieb allerdings unter diesem Strafmaß.

Montag, 19.01.26

Drei Heimniederlagen am Wochenende

Sport (700) - Zum Sport: Gleich dreimal mussten die Heimmannschaften aus der Region am Wochenende Niederlagen hinnehmen. In der zweiten belgischen Fußball Division unterlag die AS Eupen im ersten Spiel nach der Winterpause dem SK Beveren am Kehrweg mit 1 zu 2.

In der dritten Fußball-Liga verlor Alemannia Aachen ihr Heimspiel zum Rückrundenstart gegen den VFL Osnabrück mit 0 zu 3.

Eine weitere Niederlage setzte es in der Volleyball-Bundesliga der Frauen. Die Ladies in Black aus Aachen verloren ihr Heimspiel gegen Stuttgart sang- und klanglos mit 0 zu 3.

Montag, 19.01.26

Fanzug löst Polizeieinsatz aus.

Aachen (700) – Ein Fanzug feiernder Alemannia Fans hat am Samstagnachmittag in der Aachener Innenstadt einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Mehrere 100 Fans des Traditions-Vereins waren zunächst zum Aachener Dom gekommen, um beim Festgottesdienst zum 125-jährigen Bestehen des Clubs mit dabei zu sein. Anschließend zog der Fanzug durch die Aachener Innenstadt und zum Tivoli Stadion, wo am Nachmittag die Dritte-Liga Rückrunden-Partie zwischen Alemannia Aachen und dem VFL Osnabrück stattgefunden hatte.

Auf dem Weg wurde allerdings immer wieder von Teilnehmern verbotene Pyrotechnik gezündet. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, verletzt wurde glücklicherweise niemand. Wegen der damit verbundenen Straßensperrungen kam es in der Aachener City immer wieder zu Verkehrsbehinderungen. Die Ermittlungen dauern an.

Montag, 19.01.26

Draghi soll Karlspreis erhalten.

Aachen (700) - Der Chef der Europäischen Zentralbank und langjährige italienische Ministerpräsident Mario Draghi wird Karlspreisträger 2026. Das hat der neue Direktor des Karlspreis-Direktoriums, Armin Laschet, zusammen mit Aachens Oberbürgermeister, Michael Ziemons, am Samstagnachmittag bekanntgegeben. Draghi wird damit für seine Verdienste um die Zukunft Europas gewürdigt. Im Jahr 2024 hatte er den Draghi-Report veröffentlicht.

Damit warnte er davor, zu sehr in wirtschaftliche Abhängigkeit von den USA und China zu gelangen. Damit Europa weiterhin wettbewerbsfähig und zukunftsorientiert sowie innovativ bleibe, müsse an vielen Stellschrauben gedreht werden. Es gehe um eine bessere Wettbewerbsfähigkeit und um einen stärkeren Bürokratieabbau. Die europäische Wirtschaft müssen stärker gefördert werden, hatte Draghi damals geschrieben.

Montag, 19.01.26

Mehr Tradition für Karnevalszüge.

Sankt Vith (700) - In der belgischen Eifel sollen die Karnevalszüge künftig wieder traditionsreicher ablaufen. Dazu haben die 5 Eifelkommunen neue Regeln erarbeitet. Künftig ist es bei Karnevals Zügen untersagt, mit harten Techno, Beats und lauter Musik aufzutreten, stattdessen soll traditionelle Musik gespielt werden. Und das in angemessener Lautstärke. Zuvor hatte es immer wieder Beschwerden von Anwohnern, aber auch von Teilnehmern, Veranstaltern und der Polizei gegeben.

Vor allem die Musikvereine hatten sich zuletzt benachteiligt gefühlt. Sie waren teilweise aufgrund der lauten Musik der anderen Umzugswagen kaum mehr zu hören und drohten damit, nicht mehr an den Umzügen teilzunehmen. Die neuen Regeln wurden den Karnevalsvereinen bereits übermittelt.

Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Ausschluss aus den Karnevalszügen rechnen. Sie gelten schon ab diesem Jahr für die Kommunen Amel, Büllingen, Burg-Reuland, Bütgenbach und Sankt Vith, heißt es aus den Rathäusern.

Montag, 19.01.26

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