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Trio soll Rentner um Vermögen gebracht haben

EUPEN (700) - Das Eupener Strafgericht verhandelt derzeit gegen einen 75 Jahre alten Mann sowie gegen seinen Sohn und seine Schwiegertochter. Ihnen drohen jeweils bis zu eineinhalb Jahren Haft sowie mehrere tausend Euro Geldstrafe. Nach einem Bericht des „Grenzecho“ sollen sie einem heute 90 Jahre alten Mann aus Kelmis über einen Zeitraum von fünf Jahren um sein Vermögen gebracht haben. Dabei geht es um einen finanziellen Schaden von rund 900.000 Euro.

Die Angeklagten sollen sich das Vertrauen des körperlich und geistig beeinträchtigten Seniors erschlichen und ihn anschließend finanziell ausgebeutet haben, heißt es von der Staatsanwaltschaft.

Täter und Opfer kannten sich aus früheren gemeinsamen Zeiten im Aachener Rotlichtmilieu. Die Taten sollen über Immobiliengeschäfte und die Vermittlung einer Haushalthilfe verdeckt abgelaufen sein. In der Folge seien dem Opfer Immobilienanteile, zinslose Darlehen und hohe Geldbeträge entzogen worden.

Die Verteidigung spricht von einvernehmlichen Geschäften und bestreitet Manipulationen. Die Staatsanwaltschaft sieht ihren Verdacht bestätigt, nachdem Zeugenaussagen und verschiedene Handydaten ausgewertet worden waren.

Mittwoch, 21.01.26

Karnevalslied soll Eupener Bier bewahren

EUPEN (700) - Ein eigenes Karnevalslied soll dazu beitragen, das beliebte Eupener Bier zu retten. Medienberichten zufolge wollen Schlagersänger Mike Nüchtern, Produzent Mirko Braem und ihr Team ein Karnevalslied zur Rettung des Eupener Bieres produzieren. Die Idee sei innerhalb weniger Tage spontan erarbeitet und umgesetzt worden. Gedacht ist das Karnevalslied als musikalische Liebeserklärung an das Eupener Bier.  

Gleichzeitig startete Nüchtern eine Online-Petition zur Rettung des Eupener Bieres. Das Eupener Bier gehöre zur Stadt wie die Talsperre oder der Clown, heißt es von den Machern. Entstanden ist ein Walzer im Dreivierteltakt, der schnell zum Mitschunkeln animieren soll. Noch ist nicht klar, ob das Lied die Biersorten retten kann. Der Hersteller hatte zuvor mitgeteilt, sich von zahlreichen regionalen Marken aus Kostengründen verabschieden zu wollen.

Mittwoch, 21.01.26

Energetische Sanierung öffentlicher Gebäude

BÜTGENBACH (700) - In Bütgenbach werden mehrere öffentliche Gebäude energetisch saniert. Die Ausschreibung erfolgte über die zentrale Beschaffungsstelle RenoWatt. Der Gemeinderat hat inzwischen auch das Vergabeverfahren bestätigt. Unter anderem geht es um die Schule in Weywertz, die Grundschule in Bütgenbach sowie die Schule, die Schulsporthalle und das Gemeindehaus in Elsenborn.

Für die letztgenannten Gebäude wird auch ein Nahwärmenetz eingerichtet. Je nach Gebäude soll die Heizung ersetzt, das Dach, die Kellerdecke oder die Fassade erneuert werden. Außerdem sollen an den Standorten neue Solaranlagen eingerichtet werden. Spezielle Systeme werden auch den künftigen Energieverbrauch überwachen.

Insgesamt sind Investitionen von zwei Millionen Euro vorgesehen. Die DG wird davon 1,3 Millionen Euro übernehmen. RenoWatt hatte zuvor eine eigene Studie zur Sanieurng erarbeitet. Auf diese Weise konnte die Gemeinde viel Geld sparen. Noch vor dem Sommer sollen die Bauarbeiten beginnen.

Mittwoch, 21.01.26

Handwerksmeister legen Prüfung ab

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - In der StädteRegion Aachen sowie den Kreisen Euskirchen, Düren und Heinsberg haben 32 neue Handwerksmeister ihre Prüfungen abgelegt. Die meisten neuen Meister gab es im Bereich Straßenbau. Die Meisterbriefe erhalten sie Mitte April bei einer Meisterfeier in der Stadthalle Alsdorf.

Mittwoch, 21.01.26

80 Jahre Volkshochschule

AACHEN (700) - Seit 80 Jahren gibt es in Aachen die Volkshochschule. Sie ist eine der wichtigsten gemeinnützigen Einrichtungen für die Erwachsenenbildung in der Stadt. Gestern wurde das Jubiläumsprogramm vorgestellt. Es beinhaltet auch viele neue Kurse. Erstmals wird es in diesem Jahr Stadtführungen auf Öcher Platt geben. Einen hohen Stellenwert haben Kurse für Menschen, die nicht gut lesen können.

Rund 30.000 Menschen betrifft das allein in der Stadt Aachen. Insgesamt wird es rund 1.100 Kurse und Workshops in diesem Jahr geben. Die VHS sei dabei ein wichtiger Ort für Kommunikation und Begegnung sowie für Menschen, die unter Einsamkeit leiden. Deshalb lautet das Motto „Ein bisschen mehr wir“. Auch ganz neu bei der VHS in Aachen sind Sprachkurse in Thailändisch, Ukrainisch und Japanisch.

Mittwoch, 21.01.26

Probleme bei der Stadt Heinsberg halten weiter an

HEINSBERG (700) - Noch immer dauern die Probleme nach dem Ausfall der IT- und Kommunikationssysteme bei der Stadtverwaltung Heinsberg weiter an. Weder über das Festnetz noch per Mail sind die Ämter erreichbar. Nur Handynummern sind geschaltet. Betroffen sind nicht nur die Stadtverwaltung und die Stadtwerke, sondern auch die städtischen Schulen, wie die Stadt jetzt mitteilte. Wodurch die Störung hervorgerufen wurde, kann derzeit nicht gesagt werden. Auch eine Cyberattacke wird derzeit nicht ausgeschlossen.

Mittwoch, 21.01.26

Investoren für neues Büchel-Areal gesucht

AACHEN (700) - Für die Bebauung des Büchel-Areals in Aachen werden gerade Investoren gesucht. Die Städtische Entwicklungsgesellschaft will ein weiteres Teilgrundstück herrichten. Neben einem bestehenden Gebäude ist ein Wohn- und Geschäftshaus mit etwa 1.500 Quadratmetern Geschossfläche vorgesehen. Am Abend wurden auf einer Info-Veranstaltung Details vorgestellt.

Potenziellen Investoren winkt eine ordentliche Förderung. Allerdings sind die Rahmenbedingungen unter anderem wegen der im Boden befindlichen Thermalquellen nicht einfach. Die städtischen Entwickler sind dennoch zuversichtlich. Der Name lautet „Ausblick“ in Anlehnung auf die freie Sicht aus dem Neubau auf den Aachener Dom.

Mittwoch, 21.01.26

Mittel für Fassadenrenovierung jetzt beantragen

EUSKIRCHEN (700) - Fördermittel für die Renovierung von Hausfassaden können in Euskirchen länger als zunächst geplant beantragt werden. Der Förderzeitraum wurde dazu verlängert. Seit 20 2022 werden von der Stadt private Hauseigentümer unterstützt, die ihre Fassaden, Dächer oder Freiflächen aufwerten möchten. Damit soll das Erscheinungsbild der Innenstadt verbessert werden.

Dafür stehen Mittel vom Bund bereit. Sie werden durch Mittel des Landes NRW und der Stadt im Rahmen des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes zur Verfügung. Aufgrund der guten Nachfrage steht dieser Fördertopf nun noch bis zum Jahresende zur Verfügung. Die Euskirchener Innenstadt sei ein wichtiger Anziehungspunkt in der Region und habe Einfluss deutlich über die Grenzen der Stadt hinaus, heißt es in der Mitteilung.  

Mit der Aktion soll Euskirchen als Wohn-, Lebens- und Arbeitsstandort attraktiver gemacht werden. Der Antrag auf Förderung kann nach Beratung durch einen Experten der Stadt eingereicht werden. Gefördert werden maximal 50 Prozent der Aufwendungen und mit maximal 10.000 Euro pro Projekt.

Dienstag, 20.01.26

Grenzgänger nicht unter Generalverdacht

EUPEN (700) - Die ostbelgische Regionalabgeordnete Christine Mauel hat sich in einer Pressemitteilung dafür ausgesprochen, nicht alle Grenzgänger in der DG unter einen Generalverdacht zu stellen. Dabei geht es um die ordnungsgemäße Anmeldung und damit Versteuerung der genutzten Fahrzeuge. Denn in den Grenzkommunen seien die Fahrzeuge mit Kennzeichen aus den Nachbarländern Alltag. Sie sollten nicht pauschal unter Verdacht gestellt werden, so Mauel.

Es sei aber auch legitim, dass Kommunen wie die Gemeinde Kelmis versuchen, eine Zunahme von Fahrzeugen mit ausländischen Kennzeichen genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn immer wieder würden die geltenden Regeln umgangen. Wer in Belgien dauerhaft wohnt, muss sein Fahrzeug dort anmelden. Aus Sicht von Mauel auch aus steuerlicher Fairness.

Sie wünscht sich auch in einem Schreiben an den zuständigen wallonischen Minister mehr Transparenz bei diesem Thema. Es müssten die Zuständigkeiten geklärt und Kontrollen verhältnismäßig und zielgenau durchgeführt werden.

Dienstag, 20.01.26

Mehr Infos vom Naturpark Rheinland

EUSKIRCHEN (700) - Für Ausflügler soll es bald bessere Informationen aus dem Naturpark Rheinland geben. Dazu will die Einrichtung ein eigenes Besucherinformationssystem installieren. Geplant ist eine Verknüpfung nicht nur zu den Kommunen und Tourist-Informationen, sondern auch zu den Natur- und Forsteinrichtungen. Das neue System soll über den Naturpark selbst, Tiere und Pflanzen sowie über die Kulturlandschaften sowie über naturverträgliche Verhalten informieren.

In einem Landeswettbewerb hatte der Naturpark dafür rund 100.000 Euro an Fördermitteln abgeräumt. Der Naturpark Rheinland ist eines der größten Schutzgebiete in NRW. Zu ihm gehören in unserer Region auch Euskirchen, Weilerswist und Zülpich. Für interessierte Bürger ist ein Workshop morgen in der Wasserwerkstatt des Naturparkzentrums Gymnicher Mühle in Erftstadt vorgesehen.

Dienstag, 20.01.26

Erst seit heute wieder Züge in der Eifel

MECHERNICH (700) - Erneut ist es auf der Bahnstrecke in der Eifel zu baubedingten Verzögerungen gekommen. Eigentlich sollten schon seit Montag wieder Züge zwischen Euskirchen und Mechernich fahren. Die Bahn brauchte aber für die aktuelle Baustelle dort länger. Erst seit heute früh sind hier wieder Züge unterwegs. Bahnpendler mussten erneut auf Busse umsteigen. Als Grund waren Unregelmäßigkeiten an den Weichen genannt worden.

Diese seien am Wochenende nicht wie geplant fertig geworden.  Entlang der Strecke wird aber auch weiterhin gebaut. Schon seit dem 5. Januar gesperrt ist der Abschnitt zwischen Kall und Jünkerath. Dort wird weiter an der Elektrifizierung gearbeitet. Aktuell würden Fundamente gegossen und Oberleitungsmasten gesetzt. Bis Ende März bleibt der Abschnitt gesperrt. Ab Ostern können dann wieder Züge auf der Gesamtstrecke von Köln bis Trier durch die Eifel fahren, heißt es von der Deutschen Bahn.

Dienstag, 20.01.26

Blitzeranhänger leistet gute Dienste

EUSKIRCHEN/WEILERSWIST (700) - Seit Mitte November betreiben die Städte Euskirchen und Weilerswist einen gemeinsamen Blitzeranhänger. Eine erste Bilanz fällt gut aus. In Weilerswist war der mobile Blitzer u.a. neben einem Kinderagtreen im Einsatz. In diesem Zeitraum wurden knapp 100 Temposünder geblitzt. Seit wenigen Tagen steht sdas Gerät wieder in Weilerswist.

Aus dem Rathaus dort heißt es, es gehe nicht um zusätzliche Einnahmen, sondern um mehr Sicherheit auf den Straßen. In Euskirchen wurden bereits mehrere hundert Verstöße durch den Blitzanhänger festgestellt. Aus organisatorischen Gründen werden alle Bußgelder, die über den Blitzeranhänger ermittelt werden, von den Mitarbeitern der Stadt Euskirchen verschickt.

Die Leasingkosten liegen bei rund 4.500 Euro im Monat. Drei Viertel davon muss die Stadt Euskirchen bezahlen, den Rest übernimmt die Gemeinde Weilerswist.

Dienstag, 20.01.26

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