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Kind nach Verkehrsunfall verstorben

VERVIERS (700) - Ein achtjähriger Junge, der bei einem Verkehrsunfall in Verviers am 3. Dezember lebensgefährlich verletzt worden ist, ist jetzt an den schweren Folgen verstorben. Das schreibt die Tageszeitung „La Meuse“. Das Kind war auf dem Weg zur Schule, als es in der Hochschulstraße von einer jungen Autofahrerin erfasst wurde. Offenbar hatte sie ihn übersehen, weil er sich kurz vor der Schule in die Knie begeben hatte, um seine Schnürsenkel zu binden. Das Kind wurde sofort reanimiert und danach im Krankenhaus künstlich beatmet. Nach mehreren Wochen im Koma erlag der Junge am Sonntag seinen schweren Verletzungen.

Donnerstag, 22.01.26

Schiedsrichter wegen sexueller Übergriffe verurteilt

LANDGRAAF (700) - Ein Schiedstrichter aus dem niederländischen Landgraaf ist wegen sexueller Übergriffe an einem damals zehnjährigen Mädchen zu einem Jahr Haft verurteilt worden. Sechs Monate wurden davon zur Bewährung ausgesetzt. Das Gericht folgte damit den Forderungen der Staatsanwaltschaft. Die Tat soll sich im September 2023 während eines Besuchs bei Freunden ereignet haben. Die Aussagen des Mädchens wurden trotz fehlender Genspuren an der Kleidung des Mädchens vom Gericht als glaubwürdig eingestuft. Bei dem 39-Jährigen wurde kinderpornographisches Material gefunden. Der Mann kann gegen das Urteil noch in Berufung gehen.

Donnerstag, 22.01.26

Nach Bombenfund: Evakuierungen in Aachen haben begonnen

AACHEN (700) - Nach dem Fund einer Fünf-Zentner-Fliegerbombe der Alliierten gestern Nachmittag in der Aachener Franzstraße hat am Vormittag die Evakuierung begonnen. Die Bombe muss auf der Baustelle entschärft werden. Im Umkreis von 400 Metern müssen alle Bewohner und Beschäftigten die Häuser verlassen. In diesem Radius befinden sich auch ein Altenheim und ein Krankenhaus. Die Entschärfung kann erst beginnen, wenn alle Betroffenen das Gebiet verlassen haben. Dies wird ab den Mittagsstunden der Fall sein.

Das Gymnasium Sankt Leonhard und die Grundschule am Fischmarkt liegen in unmittelbarer Nähe der Fundstelle. Dort fällt der Unterricht heute aus. Wer nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen kann, kann eine Noteinrichtung am Aachener Tivoli nutzen. Aus der Innenstadt fahren alle 20 Minuten kostenlose Busse zu dieser Unterbringungsstelle. Sie sind im Linienschild mit dem Wort „Evakuierung“ gekennzeichnet.

Seit dem Abend hatten Rettungskräfte die Anwohner direkt an den Haustüren informiert. Insgesamt 6.200 Anwohner sind betroffen. Auch mehrere Behörden und Verwaltungsgebäude in diesem Bereich sind heute geschlossen. Unter anderem an der Hackländerstraße. Auch der Hauptbahnhof wird geräumt. Der Zugverkehr wird zeitweise unterbrochen. Die Fernverkehrszüge halten ersatzweise am Bahnhof Aachen-Rothe Erde.

Über alle aktuellen Entwicklungen informieren wir Sie auch im laufenden Programm von RADIO700!

Donnerstag, 22.01.26

Neue Streikwelle in Belgien

BRÜSSEL/EUPEN (700) - In Belgien gehen die Streiks gegen die Reformen der Föderalregierung weiter. Die Eisenbahngewerkschaften haben ab Montag zu einer fünftägigen Streikaktion aufgerufen. Die Busfahrer der regionalen Nahverkehrsgesellschaft TEC schließen sich an. Vor allem die Rentenreform, das Ende der Verbeamtung und der Abbau des Sozialdialogs sind vielen Betroffenen ein Dorn im Auge. Vor allem in der Wallonie wird es zu massiven Ausfällen kommen.

Bei uns in Ostbelgien werden die Auswirkungen weniger stark zu spüren sein. Hier sind viele Auftragsunternehmen für die DG im Einsatz. Vereinzelt könnten aber Streikposten an den Depots zu Behinderungen führen. Am 30. Januar ist dann auch ein von allen Gewerkschaften organisierter landesweiter Streik im öffentlichen Dienst von Belgien vorgesehen. An vielen Orten wie in Namur, Brüssel oder Antwerpen sind Demonstrationen geplant.

Nächste Arbeitsniederlegungen sind dann zudem am 3. Februar im nichtkommerziellen Sektor und anschließend in einzelnen Provinzen zu unterschiedlichen Daten vorgesehen. Auch die christliche Gewerkschaft CSC plant einen belgienweiten Aktionstag, der im Februar stattfinden soll.

Donnerstag, 22.01.26

Warnstreik an der Uniklinik

AACHEN (700) - An der Uniklinik der RWTH in Aachen wird heute gestreikt. Die Gewerkschaft Verdi geht davon aus, dass etwas mehr als die Hälfte der für heute geplanten Operationen ausfallen muss. Die Klinik bittet Patienten, sich vor den Terminen über mögliche Einschränkungen zu informieren. Auch an der RWTH in Aachen wird gestreikt. An der Hochschule sind vor allem nichtwissenschaftliche Mitarbeiter betroffen. Studierende dürften damit kaum Einschränkungen spüren. Der Warnstreik ist Teil der laufenden Tarifauseinandersetzungen im öffentlichen Dienst.

Donnerstag, 22.01.26

„INFRA“-Frühwarnsystem soll Katastrophen verhindern

AACHEN 8/00) - Das Hochwasser im Jahr 2021 hat die Menschen im ganzen Land erschüttert. Das Projekt „INFRA“ - ein neues Frühwarnsystem für die StädteRegion Aachen, soll solche Katastrophen künftig möglichst verhindern. Es ist deutschlandweit eines der ersten Projekte dieser Art, dass dazu Künstliche Intelligenz nutzt. Gestern wurde dazu die erste Phase abgeschlossen.

Zwei Jahre haben Behörden gemeinsam mit Forschern und der RWTH Aachen sowie mit den Rettungsleitstellen ein Frühwarnsystem für Hochwasser aufgebaut. Nun können die Vorhersagen schnell an die Bevölkerung weitergegeben werden. Durch neue technische Systeme können bedrohliche Situationen an Flüssen und Talsperren besser eingeschätzt werden.

Die Behörden arbeiten dazu enger zusammen. Mit Hilfe der KI werden Prognosen und Messergebnisse ausgewertet und die Pegelstrände analysiert. Das Forschungsprojekt soll auch in Zukunft weitergeführt werden.

Mehr zu diesem Thema hören Sie auch in einem ausführlichen Beitrag in unserer Sendung „Feierabend“ - morgen ab 16 Uhr bei RADIO700!

Donnerstag, 22.01.26

Große Evakuierungen nach Bombenfund

AACHEN (700) - Auf einem Baustellengelände in der Aachener Franzstraße ist gestern Nachmittag eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Der Bereich muss heute ab dem Vormittag wegen der Entschärfung geräumt werden. Ein Bagger hatte die Bombe auf dem Gelände freigelegt. Am Nachmittag rückte der Kampfmittelräumdienst an. Oberbürgermeister Michael Ziemons machte sich vor Ort ein Bild von der Situation.

Schnell war klar, dass die Innenstadt in einem Umkreis von rund 400 Metern um den Fundort evakuiert werden muss. Betroffen sind auch ein Pflegeheim, zwei Schulen, mehrere Verwaltungsgebäude und sogar der Hauptbahnhof. Evakuiert wird ab neun Uhr.

Alle Informationen zum Umfang der Evakuierungsmaßnahmen hören Sie bei uns jede Stunde im laufenden Programm bei meinem Kollegen Bernd Blees in der „Frührevue“.

Donnerstag, 22.01.26

Drei Autos zusammengestoßen

BAESWEILER (700) - Bei einem Unfall in Baesweiler-Setterich sind am Montagnachmittag drei Autos miteinander zusammengestoßen. Verletzt wurde aber niemand. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wollte ein 17 Jahre alter Fahranfänger an einer Kreuzung abbiegen. Dabei stieß er mit einem zweiten Wagen zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen des 17-Jährigen auch noch gegen ein drittes Fahrzeug geschoben. Später stellte sich heraus, dass der junge Mann keinen Führerschein besitzt.

Mittwoch, 21.01.26

Rathaus-Umzug rückt näher

EUSKIRCHEN (700) - Noch in diesem Frühjahr wird die Stadt Euskirchen in ihr neues Rathaus in der City Süd umziehen. Alle Betriebsstellen und das zentrale Immobilienmanagement haben bereits mit den Vorbereitungen begonnen. Auch das Bürgerbüro und das Ordnungsamt ziehen in neue Räume. Vorgesehen ist der Umzug in der Zeit zwischen dem 27. März und dem 2. April. Deshalb schließen die Dienststellen bereits einen Tag zuvor in der Mittagszeit.

Während des Umzugs sind alle städtischen Einrichtungen geschlossen. Das Stadtarchiv wird bereits ab dem 18. Februar beginnen, in die neuen Räume zu wechseln. Ab dem 8. April sind alle Dienststellen am neuen Ort im Rathaus in der City Süd wieder erreichbar. Wichtige Dokumente sowie Ausweise und Reisepässe sollten deshalb frühzeitig beantragt werden, heißt es aus dem Rathaus.

Das Stadtmuseum wird wieder ab dem 4. April öffnen.  Drei Tage später folgen Stadtbibliothek und Standesamt.

Mittwoch, 21.01.26

Neffelbach wird weiter renaturiert

VETTWEIß (700) - Der Erftverband will den Neffelbach weiter renaturieren. Anwohner in Vettweiß-Siebernich konnten sich gestern Nachmittag bei einer Infoveranstaltung in der Bürgerbegegnungsstätte informieren. Zahlreiche Anlieger waren gekommen. Das Projekt ist nicht nur wichtig für den Naturschutz.

Es geht auch um die Vorbeugung neuer Hochwasserschäden. Der genaue Ablauf der Arbeiten soll in mehreren Abschnitten erfolgen. Naturschützer finden das Projekt zwar grundsätzlich gut, weil es den Neffelbach naturnaher umgestaltet. Einzelne Maßnahmen w4ruden aber kritisiert.

Mittwoch, 21.01.26

Vogelgrippe: Schutzmaßnahmen bleiben erhalten

EUSKIRCHEN (700) - Seit November hat es im Kreis Euskirchen drei bestätigte Fälle der Vogelgrippe gegeben. Seitdem sind keine neuen Fälle mehr hinzugekommen. Die gestern ausgelaufene Allgemeinverfügung ist dennoch noch einmal verlängert worden. Sie gilt nun bis zum 20. Februar und beinhaltet eine Stallpflicht für Geflügel im Bereich Euskirchen-Kuchenheim.

Geflügel muss damit weiter in einem Stall untergebracht werden und darf nicht mit Wildvögeln in Kontakt kommen. Geflügelausstellungen, Märkte und Börsen bleiben bis zum 20. Februar im gesamten Kreis Euskirchen verboten.

Mittwoch, 21.01.26

Seltene Polarlichter am Himmel

EUPEN/AACHEN (700) - In den letzten beiden Nächten waren in unserer Region seltene Polarlichter zu sehen. In vielen Bereichen hatte sich der Himmel grünlich-rot gefärbt. Vielerorts wurde ein beeindruckendes Naturschauspiel geboten. Ursache ist ein besonders aktiver Sonnenstrom, heißt es von den Experten. Die geladenen Teilchen der Sonne trafen auf die Erdatmosphäre und lösten damit die einzigartigen Polarlichter aus.

Aufgrund der hohen Sonnenaktivität war die Chance, die Lichter am Himmel bewundern zu können, vor allem in der Eifel besonders hoch, so die Meteorologen in Belgien und Deutschland. Zahlreiche Menschen beobachteten das Naturschauspiel.

Mittwoch, 21.01.26

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