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Mädchen bei Unfall leicht verletzt

STOLBERG (700) - In Stolberg ist am Dienstagmittag ein vier Jahre altes Mädchen an einer Bushaltestelle von einem Auto erfasst und leicht verletzt worden. Laut Polizei war der Unfallverursacher im Alter von 91 Jahren zunächst weitergefahren. Nach Hinweisen eines Zeugen kehrte er an den Unfallort zurück. Die Polizei beschlagnahmte seinen Führerschein. Gegen den Rentner wird wegen Unfallflucht und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Das Kind kam in ein Krankenhaus.

Donnerstag, 13.11.25

Kall führt Bürgersprechstunde wieder ein

KALL (700) - Der neue Kaller Bürgermeister Emanuel Kunz löst sein erstes Wahlversprechen ein. „Mit ist es wichtig, mit den Bürgerinnen und Bürgern direkt im Gespräch zu bleiben, so der frisch gebackene Rathauschef. Aus diesem Grund wird in Kall wieder die Bürgermeister-Sprechstunde eingeführt. Immer am dritten Donnerstag im Monat hat sich der Rathauschef dafür die Zeit zwischen 16 und 18 Uhr reserviert. Für die Teilnahme wird allerdings um Anmeldung über das Vorzimmer gebeten. Die erste Sprechstunde soll am Donnerstag, 18. Dezember stattfinden.

Donnerstag, 13.11.25

Ufermauer unter der Lupe

AACHEN (700) - Im Aachener Stadtteil Kornelimünster wird derzeit die Ufermauer ordentlich unter die Lupe genommen. Die Mauer fängt den Geländesprung zwischen dem Napoleonsberg und der tiefer verlaufenden Inde ab. Ingenieure untersuchen mit Spezialgerät alle Abschnitte und dokumentieren Schäden. Danach wird die Sanierung vorbereitet. Sie soll im kommenden Jahr starten. Ziel ist es, die Standsicherheit weiter zu gewährleisten und das Mauerwerk fit für die Zukunft zu machen. Außerdem soll der Hochwasserschutz verbessert werden, heißt es von der Stadt und dem Wasserverband Eifel-Rur.

Donnerstag, 13.11.25

500.000 Euro für die Traumastiftung

AACHEN (700) - Der Internationale Karlspreis zu Aachen und die diesjährige Karlspreisträgerin Ursula von der Leyen unterstützen die Deutsche Trauma-Stiftung mit 500.000 Euro. Das Geld wird in Projekte zur besseren Versorgung traumatisierter Kinder und Jugendlicher in der Ukraine fließen. Außerdem geht es um Verbesserungen im digitalen Kinderschutz.

Der Karlspreis würdige damit das herausragende Engagement der Stiftung für die psychische Gesundheit junger Menschen und unterstreicht die soziale Dimension des europäischen Gedankens, hieß es. Das Preisgeld von insgesamt einer Million Euro geht damit auch in diesem Jahr wieder vollständig an gemeinnützige und pro-europäische Projekte. Damit will man gemeinnützige europäische Ideen fördern, die auf diese Weise weit über Aachen hinaus verbreitet werden sollen.

Donnerstag, 13.11.25

Drogenkontrollen in Linienbussen

KELMIS/EUPEN (700) - Die Polizeizone West-Göhl hat in mehreren Linienbussen umfangreiche Drogenkontrollen durchgeführt. In Kelmis hatte ein Mann 2 Gramm Cannabis bei sich, heißt es im Polizeibericht. Ein weiterer Passagier befand sich unter dem Einfluss von Amphetaminen. Die Polizei beschlagnahmte die Drogenutensilien und erstattete Anzeige.

In Eupen wurde ein Bus gestoppt, nachdem berichtet wurde, dass während der Fahrt Drogen konsumiert worden seien. Zwei junge Frauen standen unter Alkoholeinfluss. Eine gab zu, Drogen genommen und sieben Gramm Speed bei sich zu haben. Auch hier wurden die Substanzen sichergestellt. Die Frau muss mit einem Verfahren rechnen.

Donnerstag, 13.11.25

Schranke sorgt für lange Staus

EUSKIRCHEN (700) - Und plötzlich blieb die Schranke zu: Genau das ist gestern Morgen mitten im Berufsverkehr an einem Bahnübergang in Euskirchen passiert.  Kurz nach Sieben tat sich an der Schrankenanlage Georgstraße/Kirschenallee plötzlich nichts mehr.  In beiden Richtungen bildete sich eine lange Schlange von Autos und Fahrrädern. Auch viele Schüler waren auf ihrem Schulweg an den geschlossenen Schranken gestrandet. Die Deutsche Bahn bestätigte technische Probleme am Bahnübergang. Erst nach zwei Stunden habe die Störung behoben werden können. Der Zugverkehr war aufgrund der geschlossenen Schranken immerhin nicht beeinträchtigt.

Donnerstag, 13.11.25

Bürgerbudget: Ergebnisse stehen fest

WÜRSELEN (700) - In Würselen sind die Ergebnisse der Abstimmung des Bürgerbudgets veröffentlicht worden. Eine große Mehrheit der Teilnehmer sprach sich dafür aus, die Weihnachtsbeleuchtung zu erweitern. Knapp ein Drittel der Menschen in Würselen wünschen sich mehr Licht in der Adventszeit. Insgesamt fließen in zehn Projekte jeweils bis zu 5.000 Euro aus dem Bürgerbudget.

Die zweitmeisten Stimmen gab es für die Anschaffung eines Defibrillators an der Sporthalle Broichweiden. Auf Platz drei landete das Projekt „Liegebank an der Kapelle Pley“. Die Umsetzung der Projekte soll nach Angaben der Stadt bereits in den kommenden Wochen beginnen.  Die Stadt will über den Fortgang der Arbeiten regelmäßig informieren.

Donnerstag, 13.11.25

Modernisierungen an der Wesertalsperre

EUPEN (700) - Der Ausschank und die Küche des Besucherzentrums an der Wesertalsperre in Eupen werden modernisiert. Die Regierung der DG hat dazu einen entsprechenden Bauauftrag vergeben. Auf dem Plan stehen vor allem Bau-, Schreiner- und Elektroarbeiten. Aber auch ein neuer Anstrich und Sanitärinstallationen, heißt es in einer Mitteilung. Auch eine neue Kücheneinrichtung wird installiert. Das Gesamtvolumen des Projektes beläuft sich auf rund 414.000 Euro. Die Mittel sind dafür bereits im aktuellen Haushalt der DG vorgesehen.

Donnerstag, 13.11.25

Mehrere Einbrüche in Amel

AMEL (700) - In Amel ist es in den letzten Tagen vermehrt zu Einbrüchen gekommen. Die Eifelpolizei hofft nun auf Hinweise zu möglichen Tätern. So wurde in Mirfeld über die Veranda ein Fenster im ersten Stock eines Wohnhauses erreicht. Die Täter durchsuchten mehrere Räume. Zur Beute konnten keine Angaben gemacht werden.

Auf die gleiche Weise stiegen Unbekannte auch in ein Haus in Amel ein. Hier wurden mehrere Wertgegenstände entwendet. Beute machten Unbekannte auch bei einem Einbruch in Iveldingen. Hier schlugen die Täter ein Loch in ein Fenster, um es gewaltsam zu öffnen. Auch dort wurden mehrere Räume durchsucht. Von den Einbrechern fehlt derweil jede Spur.

Donnerstag, 13.11.25

„Woche der Unternehmensnachfolge“

ST.VITH (700) - In der Wallonie startet am kommenden Montag die „Woche der Unternehmensnachfolge“. Ziel ist es, Unternehmer für die Weitergabe ihres Betriebes zu sensibilisieren. Auch sollen mehr Menschen dabei unterstützt werden, wenn sie ein bestehendes Unternehmen übernehmen wollen. Anlässlich des Auftaktes der Veranstaltungsreihe wird die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Ostbelgien WFG am Dienstag einen Infoabend im Sankt Vither Triangel zu diesem Thema anbieten. Dabei soll es vor allem um die Möglichkeiten der familieninternen Unternehmensnachfolge gehen.

Donnerstag, 13.11.25

Suche nach Großkatze im Ahrtal

ALTENAHR/BAD MÜNSTEREIFEL (700) - In einem Waldgebiet in Altenahr unweit von Bad Münstereifel ist möglicherweise eine Großkatze gesichtet worden. Ein Jäger hatte am Dienstagabend von einem Hochsitz aus das Tier fotografiert. Er geht von einer Raubkatze aus, wie die Verbandsgemeinde Altenahr mitteilt. Auf der im Wald bei Kahlenborn gemachten Schwarz-Weiß-Aufnahme sei aber nicht genau erkennbar, um welches Tier es sich genau handelt.

Ein Fährtensucher sei nun beauftragt worden, mögliche Spuren zu sichern. Grund zur Panik bestehe aber nicht. Es bestehe auch die Möglichkeit, dass es sich bei dem Tier um eine Europäische Wildkatze handelt. Die scheuen Tiere sind in der Eifel heimisch, aber nicht für den Menschen gefährlich. Die Gemeinde Altenahr rät Waldbesuchern, auf den Wegen zu verbleiben und Tiere an der Leine zu führen.

Donnerstag, 13.11.25

Simonet zu Gast in der DG

EUPEN (700) - Die föderale Ministerin für Mittelstand und Selbstständige, Eleonore Simonet, hat am Mittwoch die DG besucht. In Eupen sprach sie über aktuelle Wirtschaftsthemen und ihren neuen PME-Plan. Gemeinsam mit Ministerpräsident Oliver Paasch traf sie Vertreter der ostbelgischen Unternehmerschaft, um Chancen und Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen zu erörtern.

Der Präsident der AVED-IHK, Bernd Hugo, zeigte sich nach dem Treffen positiv überrascht. Die Ministerin habe ein besseres Verständnis für die besonderen wirtschaftlichen Bedingungen Ostbelgiens gewonnen, sagte er. Die Ministerin habe ein klares Bild der Herausforderungen der Region gewonnen, so der Kammerpräsident weiter.

Donnerstag, 13.11.25

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