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Wegen Verdachts des Kindesmissbrauchs festgenommen

ESCHWEILER (700) - In Eschweiler sind zwei Personen wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern festgenommen worden. Die 38 Jahre alte Frau und der 57 Jahre alte Mann sollen nach Angaben der Staatsanwaltschaft Lebensgefährten sein. Sie stehen im dringenden Verdacht, Kinder sexuell missbraucht und kinderpornographische Schriften hergestellt zu haben. Seit ihrer Festnahme am 4, Februar sitzen beide in Untersuchungshaft. Die Taten sollen bereits zu einem früheren Zeitpunkt geschehen sein. Über die betroffenen Kinder werden aus Opferschutzgründen keine Angaben gemacht. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern an.

Donnerstag, 12.02.26

Randalierer am Markt

AACHEN (700) - Am Aachener Markt ist am Montagmorgen ein Randalierer geschnappt worden. Der 67-Jährige hatte gegen mehrere Fensterscheiben geschlagen und dabei laut geschrien. Die Polizei sprach zunächst einen Platzverweis aus. Als sich die Beamte dem Mann näherten, griff er die Beamten an. Dabei wurde ein Polizist leicht verletzt, blieb aber dienstfähig. Der Randalierer wurde schließlich zu Boden gerungen und fixiert. Bei der Fahrt ins Krankenhaus verletzte er auch noch einen Mitarbeiter des Rettungsdienstes leicht. Gegen ihn laufen nun mehrere Ermittlungsverfahren. Die Hintergründe für sein Handeln liegen noch im Dunkeln.

Mittwoch, 11.02.26

Jecken lassen Auto zuhause

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Wer an den tollen Tagen unbeschwert feiern und die Umzüge genießen möchte, sollte sein Auto zu Hause in der Garage lassen. Die Verkehrsverbünde AVV und VRS bieten wieder besondere Fahrkarten für die Karnevalstage an. Die Tickets sind von Weiberdonnerstag bis Veilchendienstag unbegrenzt in den Bereichen der Verkehrsverbünde für beliebig viele Fahrten gültig. Es kann digital oder über die Apps gelöst werden. In zahlreichen Kommunen werden auch zusätzliche Busse eingesetzt. In Euskirchen sind die Stadtbusse am Fettdonnerstag und Rosenmontag auch im Spätverkehr bis gegen 1.30 Uhr unterwegs. Betroffen sind sechs Linien im Stadtgebiet.

Mittwoch, 11.02.26

App soll Einsatzfahrten der Feuerwehr beschleunigen

WEILERSWIST (700) - Weil es im Ernstfall auf jede Sekunde ankommt, soll eine App dabei helfen, Einsatzfahrten der Feuerwehr zu beschleunigen. Sie kommt ab März auch in Weilerswist in Betrieb. Die App zeigt an, welche Bahnschranken zum Zeitpunkt des Ausrückens und der Anfahrt zu einem Einsatzort geschlossen sind und wie lange die Übergänge deshalb sekundengenau unpassierbar bleiben. So kann das Personal bei der Anfahrt entscheiden, ob es die Strecke wählt oder eine andere Route genommen werden sollte.

Damit sollen die Einsatzanfahrten optimiert und Zeitverluste angeschlossenen Schranken vermieden werden.  Die Idee war von der Hochschule Mainz entwickelt worden. Sie hatte auch die Feuerwehr in Weilerswist zur Erprobung kontaktiert. Deren Wache liegt direkt an einem stark frequentierten Bahnübergang.  Insgesamt vier Bahnübergänge im Gemeindegebiet werden nun überwacht.

Bis Ende Juni soll die Pilotphase für die neue App andauern. Dann will die Hochschule die gewonnen Erkenntnisse auswerten. Bei einem Erfolg könnten alle Feuerwehrleute in Weilerswist mit der App ausgestattet werden.

Mittwoch, 11.02.26

Tempo 30 in Rinnen und Sötenich

KALL (700) - In den Ortsdurchfahrten Rinnen und Sötenich in Kall gilt ab sofort Tempo 30. Zumindest für Lastwagen. Damit reagiert die Gemeinde auf die Wünsche vieler Anwohner in den beiden Dörfern. Vor allem der Lärm soll verringert werden. Es geht aber auch um mehr Verkehrssicherheit. Hintergrund für den zusätzlichen Verkehr ist die Wiederinbetriebnahme eines nahegelegenen Steinbruchs. Seitdem waren deutlich mehr Lastwagen in den beiden Orten unterwegs.

Mittwoch, 11.02.26

Kiosk am Bushof saniert

ESCHWEILER (700) - Das Hochwasser 2021 hatte den Kiosk am Bushof in Eschweiler schwer beschädigt. Nun wurde er grundlegend saniert. Von den Futen besonders betroffen war vor allem die Baukonstruktion, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Darunter zählen Wandverkleidung, Estrich, Bodenbeläge, Trennwände oder Türen sowie die technische Ausstattung und die Sanitäranlagen. Alle Grundleitungen und die Elektro-, Heizungs- und Sanitäranlagen wurden nun grundhaft erneuert. Auch der Verkaufsraum wurde vollständig modernisiert.

Die Arbeiten sind inzwischen abgeschlossen. Nach dem Karneval soll der Betrieb wieder aufgenommen werden. Dann stehen auch die dortigen öffentlichen Toiletten wieder zur Verfügung. Die Sanierung des viel frequentierten Kiosks kostete rund 180.000 Euro. Das Geld dafür stammt aus dem Wiederaufbauprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen.

Mittwoch, 11.02.26

Landespreis für Architektur geht auch nach Aachen

AACHEN (700) - 25 neue oder erneuerte Gebäude sind am Montag als vorbildliche Bauten in Düsseldorf mit dem „Landespreis für Architektur“ ausgezeichnet worden. Zwei von ihnen stehen in Aachen.  Es handelt sich um das Studentenwohnheim am Lousberg, dass von der PBS Architektengesellschaft gestaltet wurde und das Objekt „Miteinander Wohnen im Wiesental“ der Kölner Waldmann- und Jung-Architektenpartnerschaft. Beide Gebäude wurden für ihre hohe Effizienz und die gestalterischen Maßstäbe gewürdigt.

Mittwoch, 11.02.26

Wertstoffmobil fährt zu Supermärkten

AACHEN (/00) - In Aachen steuert seit einigen Tagen ein Wertstoffmobil auch verschiedene Supermärkte an. Es soll den Einkäufern eine Extratour zum Recyclinghof ersparen. Welche Wertstoffe dort abgegeben werden können, unterscheidet sich nicht von den übrigen Abgabestellen.  Aktuell steuert das Mobil den Kaufland an der Vaalser Straße an. Alle zwei Montage wird der Standort gewechselt. Die nächsten Standorte sind dann der Hit-Markt am Aachener Tivoli und bei Aldi in Aachen-Oberforstbach, so eine Sprecherin des Aachener Stadtbetriebs.

Mittwoch, 11.02.26

Neun Jahre Haft für besonders schwere Vergewaltigung

AACHEN/HEINSBERG (700) - Das Aachener Landgericht hat am gestrigen Dienstag einen 30 Jahre alten Mann aus dem Kreis Heinsberg zu neun Jahren Haft verurteilt. Er wurde für schuldig gesprochen, in sechs Fällen der besonders schweren Vergewaltigung und in sieben weiteren Fällen von Vergewaltigung. Außerdem für eine größere Zahl von anderen Delikten wie den Besitz von Kinderpornographie und anderem Material.

Nur 13 der 44 Fälle wurden letztendlich verurteilt. Die anderen Verfahren wurden eingestellt. Laut Gericht habe sich das Geständnis des Mannes un die Kooperationsbereitschaft des Angeklagten strafmildernd ausgewirkt. Er habe zudem Einsicht und Reue gezeigt. Am Ende der Haftstrafe muss geprüft werden, b eine anschließende Sicherungsverwahrung erforderlich wird.

Mittwoch, 11.02.26

Einbrüche in Ostbelgien

RAEREN/BÜLLINGEN (700) - Einbrecher haben gleich zwei Mal in der DG zugeschlagen. In Eynatten waren Diebe in ein Wohnhaus eingedrungen. Sie hatten gewaltsam die Haustür aufgehebelt und das gesamte Gebäude durchsucht. In Hünningen drangen Gangster durch eine gewaltsam geöffnete Fenstertür in ein Ferienhaus ein. Laut der Eifelpolizei blieb es hier aber bei Sachschaden. Beute machten die Täter offenbar nicht.

Mittwoch, 11.02.26

Krötenwanderung beginnt

DÜREN/EUSKIRCHEN (700) - In Teilen des Sendegebiets haben die milden Temperaturen der vergangenen Tage für einen frühen Start der Krötenwanderung gesorgt. Amphibien, Luchse und Kröten wandern dabei von ihren Winterquartieren zu den Laichplätzen. Vor allem in der Nähen von Teichen und Tümpeln.

In den Morgen- und Abendstunden sollten Autofahrer deshalb besonders vorsichtig unterwegs sein. Außerdem sind dort, wo keine Krötentunnels verbaut sind, an viel befahrenen Straßen auch wieder Naturschützer im Einsatz. Sie stellen Krötenfangzäune auf und bringen die Tiere in Eimern sicher über die Straßen. Die Naturschützer sind mit Warnwesten ausgestattet. Einige Straßen werden zum Schutz der Tiere in den Regionen Aachen und Euskirchen sogar zeitweilig gesperrt. Die Krötenwanderung dauert bis Mitte April.

Mittwoch, 11.02.26

Kirchensanierung wird teurer

LONTZEN (700) - Die Sanierung der Sankt-Stephanus-Pfarrkirche in Walhorn wird teurer als zunächst angenommen. Es wird mit Mehrkosten von rund 217.000 Euro gerechnet werden. Die Gemeinde muss davon 43.000 Euro tragen. Das wurde auf der jüngsten Sitzung des Gemeinderaters in Lontzen bekannt. Dennoch wurden die Mehrkosten einstimmig beschlossen. 

Außerdem wird auch die Holzverkleidung der Gemeindeschule Lontzen erneuert. Hier belaufen sich die Kosten auf 30.000 Euro. Kritisiert wurde auf der Sitzung auch der schlechte Zustand des Spielplatzes am Pappelweg. Im Dezember habe es die letzten Kontrollen gegeben. Im März sei eine weitere Überprüfung geplant, so der zuständige Schöffe.

Mittwoch, 11.02.26

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