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Weiterer Ausbau der Notfallseelsorge in der StädteRegion

AACHEN (700) - Die Katholische und die Evangelische Kirche haben grünes Licht für einen weiteren Ausbau der Notfallseelsorge in der StädteRegion Aachen gegeben. Künftig soll die Betreuung auch dann möglich sein, wenn die Hilfesuchenden nicht dem katholischen oder evangelischen Glauben angehören. Die entsprechende Vereinbarung soll auch zeitnah unterzeichnet werden.

Dienstag, 15.11.

Großer Gefahrgut-Einsatz auf Firmengelände

ZÜLPICH (700) - Wegen austretendem Gefahrgutes ist es gestern Mittag zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst in Zülpich gekommen. Auf einem Firmengelände war eine zunächst unbekannte Substanz ausgetreten. Vier Mitarbeiter hatten über Augenreizungen geklagt und mussten medizinisch versorgt werden. Die Feuerwehr rückte mit 50 Einsatzkräften, den Gefahrgutexperten sowie dem Gefahren- und dem Alarmcontainer aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass zwei Kanister mit 20 Litern Flüssigkleber ausgelaufen waren. Die Feuerwehr brauchte mehrere Stunden, um den Klebstoff aufzunehmen. Am Nachmittag konnte Entwarnung gegeben werden. Wie es zu dem Zwischenfall kommen konnte, blieb zunächst unklar. Die Polizei muss nun klären, ob möglicherweise eine Straftat vorliegen könnte.

Dienstag, 15.11.

„Fest der DG“: Empfang in Brüssel

BRÜSSEL/EUPEN (700) - Heute wird das „Fest der Deutschsprachigen Gemeinschaft“ gefeiert. Politik und Regierung laden dazu in die ostbelgische Vertretung in Brüssel ein. Ab dem Nachmittag findet dort die traditionsgemäße Feier statt. Sie wird wie immer von der DG-Vertretung ausgerichtet. Bei uns in der Region wird das Fest der DG am Freitag begangen. Dann bitten Parlamentspräsident Karl-Heinz Klinkenberg und Ministerpräsident Oliver Paasch zu einem großen Festakt in die Kelmiser Patronage. Weil dieses Jahr im Zeichen der Jugend steht, werden sich dort auch zahlreiche offene Jugendorganisationen der Öffentlichkeit präsentieren.

Dienstag, 15.11.

Katharinenmarkt in Sankt Vith

ST.VITH (700) - Heute startet der letzte der drei großen Herbstmärkte in der belgischen Eifel. In der Innenstadt von Sankt Vith findet ab dem Morgen der Katharinenmarkt statt. Zahlreiche Händler präsentieren sich mit ihren Produkten und regionalen Spezialitäten. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Mehrere soziale Organisationen präsentieren sich an Ständen. Dazu gibt es Live-Musik und die Möglichkeit, im „Ostbelgien-Mobil“ einen Blick auf die Zukunftsvision für 2040 zu werfen. Wegen des Marktes sind mehrere Straßen in der Innenstadt gesperrt. Die dort geplante Abholung von Papier- und Kartonabfällen wird auf den morgigen Mittwoch verschoben, heißt es aus dem Rathaus.

Dienstag, 15.11.

Carolus-Thermen im Energiesparmodus

AACHEN (700) - Die Carolus-Thermen in Aachen müssen Energie einsparen. Unter anderem sind drei Gaskamine ausgeschaltet worden. Außerdem die beiden gasbetriebenen Saunen. Nicht nur Gas, sondern auch Strom soll eingespart werden. Deshalb ist die Temperatur der Außenbecken um zwei Grad gesenkt worden. Langfristig sind noch Abdeckungen für die Außenpools und Solaranlagen geplant. Wunsch ist es, eine „Null-Energie-Therme“ zu werden. Ob sich das in der gesamtenergetischen Belastung erreichen lässt, ist noch unklar. Der Eintrittspreis in den Carolus-Thermen bleibt erst einmal unverändert.

Dienstag, 15.11.

Bäume auf dem Marktplatz sollen bleiben

JÜLICH (700) - Mit rund 1.500 Unterschriften wollen Bürgerinnen und Bürger erreichen, dass das Abholzen der Platanen auf dem Jülicher Marktplatz verhindert wird. Die Liste wurde dem Bürgermeister im Rathaus übergeben. Die Bürger wollen bewirken, dass für die Sanierung des Marktplatzes eine Fällung der Bäume umgangen wird. Nach Auskunft des Rathauschefs ist das aber nicht möglich. Jede Änderung der Sanierungspläne würde zu einem Verlust der Landesfördermittel führen würde. Als Ersatz für die Platanen sollen auf dem Marktplatz Rotfichten gepflanzt werden.

Dienstag, 15.11.

18 Jahre illegal Strom abgezapft: Mann vor Gericht

EUPEN (700) - Vor dem Eupener Strafgericht muss sich seit dieser Woche ein Mann verantworten, der in Eupen 18 Jahre lang illegal Strom abgezapft haben soll. Der Energieversorger Ores wirft dem Alleinlebenden vor, sowohl für seine private Wohnung als auch für eine kleine Werkstatt den Stromverbrauch nicht korrekt abgerechnet zu haben. Ores verlangt deshalb eine Nachzahlung von 85.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft sieht den Mann überführt. Sie fordert sechs Monate Haft und eine Geldstrafe. Das Urteil wird Mitte Dezember gesprochen.

Dienstag, 15.11.

Streiks in der Metall- und Elektroindustrie

AACHEN (700) - Nachdem Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie gescheitert sind, streiken in dieser Woche die Beschäftigten weiter. In Aachen versammelten sich gestern Metaller aus zehn Betrieben der Region. Mehrere hundert Beschäftigte waren dem Aufruf der IG Metall gefolgt. Mit einem Demonstrationszug durch die Stadt machten sie lautstark Druck für ihre Forderungen. Die Gewerkschaft kämpft um die Erhöhung der Gehälter um acht Prozent bei einer Laufzeit von einem Jahr. Heute gehen auch in Düren und Eschweiler Beschäftigte mehrerer Elektrobetriebe in den Warnstreik.

Dienstag, 15.11.

Neue Aufgabe für Kilic

SPORT (700) - Der gerade erst geschasste Ex-Trainer von Alemannia Aachen, Fuat Kilic, hat einen neuen Job. Künftig wird der Coach als Fernsehexperte fungieren. Das teilte der Anbieter Sporttotal auf seiner Facebookseite mit. Sporttotal überträgt seit Saisonstart im Internet die Spiele der Fußball-Regionalliga West. Kilic verstärkt die Kommentatorenriege, zu der bereits auch Björn Mehnert gehört, der zuletzt den Regionalligisten Wuppertaler SV trainierte.

Montag, 07.11.22

Baustelle sorgt für Behinderungen

MALMEDY (700) - Am Ortseingang von Malmedy müssen Verkehrsteilnehmer mit Staus und Behinderungen rechnen. Seit heute werden dort in drei Straßen Arbeiten an den Fahrbahnrändern durchgeführt. Tagsüber ist die Durchfahrt immer nur wechselweise möglich. Zwischen sieben Uhr und 16.30 Uhr regelt eine Baustellenampel den Verkehr. Staus werden vor allem am Morgen und am Nachmittag nicht ausbleiben. Spielt das Wetter mit, sollen die Baumaßnahmen Mitte Dezember abgeschlossen sein, heißt es aus dem Rathaus.

Montag, 14.11.22

Mehrere Einbrüche in der Region

STOLBERG/EUPEN (700) - In der Region ist es im Verlauf des Wochenendes zu gleich mehreren Einbrüchen gekommen. In der Nacht zum Samstag hatten Zeugen beobachtet, wie mehrere Personen in eine Tankstelle zwischen Stolberg-Zweifall und Vicht eindrangen. Ob und was gestohlen wurde, ist noch unklar. Die Täter waren bis zum Eintreffen der Polizei in ein angrenzendes großes Waldgebiet geflüchtet und konnten nicht mehr ausfindig gemacht werden.

In Eupen wurde im Verlauf des Wochenendes in das Regionalzentrum für Kleinkindbetreuung eingebrochen. Hier hatten Unbekannte eine Scheibe eingeschlagen, um in das Gebäude zu gelangen. Auf den ersten Blick scheint auch dort nichts entwendet worden sein.

Offenbar haben Einbrecher auch im Zentrum für Förderpädagogik ihr Unwesen getrieben. Hier fehlt ebenfalls nichts. Gefunden wurden eine offene Tür und ein geöffneter Aktenschrank. Wie die Täter in das verschlossene Gebäude gelangt sein sollen, bleib für die Ermittler nach eigenen Angaben zunächst ein Rätsel.

Montag, 14.11.22

Marx kritisiert neues Triage-Gesetz

AACHEN (700) - Der Chef der deutschen Intensivmediziner, Gernot Marx aus Aachen, kritisiert die neuen Regeln eines Triage-Gesetzes durch den Bundestag. Bislang ist es so, dass in einem Krisenfall oder bei einer Notlage die Personen eine intensivmedizinische Versorgung erhalten sollen, von denen die Ärzte davon ausgehen, dass sie die größten Überlebenschancen besitzen. Diese Auswahl ist an strenge Kriterien geknüpft und soll nur als letztes Mittel zur Anwendung kommen.

Laut Marx seien die Kriterien im neuen Gesetz so aber nicht mehr gegeben. Wer dann bereits vor der Notlage auf der Intensivstation liegt, soll in jedem Fall weiter medizinisch betreut werden. Auch dann, wenn sich auf Notfallstationen oder in Notaufnahmen Patienten mit einer höheren Überlebenschance befinden, die dann gegebenenfalls keine Hilfe mehr erhalten könnten. Ein System nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, malt zuerst“ lehnt Marx strikt ab. Auch die Idee eines Losverfahrens im Krisenfall sei aus seiner Perspektive nicht mit den medizinischen Werten und ethischen Grundsätzen zu vertreten.

Montag, 14.11.22

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