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Keupen zu Besuch in türkischer Partnerstadt

AACHEN (700) - Aachens Oberbürgermeisterin Sybille Keupen hat am vergangenen Wochenende zum ersten Mal die türkische Partnerstadt Istanbul-Sariyer besucht. Keupen traf dort nicht nur mit politischen Vertretern zusammen. Sie besuchte auch eine von Frauen geleitete Landwirtschaftskooperative und eine Akademie, die sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Chance auf Bildung einräumt. Zudem durfte Keupen als eine der Ehrengäste mit einer neuen Seilbahn fahren. Das Treffen bot auch die Möglichkeit zur Planung des zehnjährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Aachen und Istanbul-Sariyer im kommenden Jahr.

Mittwoch, 21.09.22

Nur wenig „Public-Viewing“ zur Fußball-WM geplant

EUPEN/ST.VITH (/00) - Zur Fußball-WM im Dezember in Katar wird es nur wenige Großbildleinwände für ein Rudelgucken in Ostbelgien geben. Viele Städte und Gemeinden lehnen derartige Veranstaltungen in diesem Jahr mit Verweis auf die schwierige politische Lage und Menschenrechtssituation in Katar ab. Auch die DG-Kommunen bilden keine Ausnahme. In Eupen wird es eine verkleinerte Variante von Public Viewing geben. Diese soll aber nicht draußen, sondern in der Halle der Pater-Damian-Schule stattfinden. Auch in Sankt Vith sollen die Spiele der belgischen Nationalmannschaft nur in kleinem Rahmen gezeigt werden. Hier ist „Public Viewing“ bei den Partien der „Roten Teufel“ im Triangel vorgesehen.

Mittwoch, 21.09.22

Mauel übt scharfe Kritik an Koalitionspartner

NAMUR (700) - Die MR-PFF-Regionalabgeordnete Christine Mauel hat das jüngste Verhalten des wallonischen Koalitionspartners Ecolo kritisiert. Man könnte meinen, die wallonischen Grünen legten es inmitten einer der schwersten Krisen darauf an, das Boot zu verlassen, so Mauel in einer Stellungnahme. Ecolo halte sich nicht an geltende Regierungsvereinbarungen. Als Beispiel nannte sie die kürzliche Vorstellung eines eigenen Energie-Klima-Plans durch den wallonischen Minister Philippe Henry. Dieses Vorgehen sei in keinster Weise mit den Partnern abgesprochen gewesen, so Mauel. Zuvor hatten bereits auch die Sozialisten den Vorstoß ihres Koalitionspartners heftig moniert.

Mittwoch, 21.09.22

DG will Vertretungslehrerpool einrichten

EUPEN (700) - Die Deutschsprachige Gemeinschaft will die Lehrer an den Schulen durch einen Vertretungspool entlasten. Das teilte das Kabinett von Bildungsministerin Lydia Klinkenberg mit. Hintergrund ist die hohe Belastung durch krankheitsbedingt ausfallende Lehrer. In vielen Fällen würden immer dieselben Lehrer zur Vertretung eingesetzt. Der Pool soll Vertretungslehrer bereithalten, die individuell bei Bedarf von den Schulen angefordert werden können. So sollen auch wiederkehrende Unterrichtsausfälle kompensiert werden. Klinkenberg kündigte ab dem kommenden Schuljahr einen zweijährigen Pilotversuch an den Grundschulen der DG an. Danach soll entschieden werden, ob und in welcher Form der Vertretungslehrerpool in den Dauerbetrieb überführt wird.

Mittwoch, 21.09.22

Infoveranstaltung zu geplanter neuer Talsperre

HELLENTHAL (700) - Im Höhengebiet des Kreises Euskirchen soll als Lehre aus der Flut der Hochwasserschutz deutlich verbessert werden. Um vor allem kleinere Bachläufe kontrollieren zu können, wird die neue Platisbach-Talsperre geplant. Läuft alles nach Plan, könnte sie in zehn Jahren deutliche Entlastungsfunktionen übernehmen.

Auf einer Bürgerversammlung am Abend ab 18 Uhr in der Aula der Hauptschule in Hellenthal will Bürgermeister Rudolf Westerburg das bisherige Konzept und den aktuellen Planungsstand vorstellen und auch Sorgen der Bürger zerstreuen. Vor allem in den Ortsteilen Platis, Unterpreth und Oberprether Mühle brodelt in Zusammenhang mit den Talsperrenplanungen seit Wochen die Gerüchteküche.

Mittwoch, 21.09.22

Vandalen in Kirche: Entwendetes Kruzifix wieder da

JÜLICH (700) - In der Katholischen Kirche im Jülicher Stadtteil Burheim haben Unbekannte am Montag mehrere Gegenstände angezündet. Außerdem wurden Bänke und Altar mit Aufklebern verschandelt. Laut Polizei gab es auch eine Überraschung: Ein Kreuz, das fünf Wochen zuvor aus der Kirche verschwunden war, stand wieder auf dem Altar. Bislang fehlt von den Tätern jede Spur.

Mittwoch, 21.09.22

„Woche des Herzens“ zum Risikofaktor Schlaf

ST.VITH (700) - Bestimmte Schlafstörungen können Auslöser schwerere Herz- und Kreislauferkrankungen sein. Darüber informiert das Sankt-Josef-Hospital in Sankt Vith heute und am Freitag aus Anlass der „Woche des Herzens“. Immer am Vormittag gibt es jede Menge Informationen zum „Risikofaktor Schlaf“. Herzspezialisten klären auf. Außerdem sind auch Ernährungsberater vor Ort, um durch gezielte Tipps die Gefahr von kardiovaskulären Erkrankungen zu verhindern. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.

Mittwoch, 21.09.22

Bürgermeisterkonferenz zum Thema Flüchtlingsunterkünfte

EUSKIRCHEN (700) - Eine Bürgermeisterkonferenz befasst sich heute im Kreis Euskirchen mit der angespannten Situation bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Viele Städte und Gemeinden sind an ihrer Belastungsgrenze angekommen und haben kaum mehr Räume, um weitere Flüchtlinge aufzunehmen. Verärgert zeigten sich viele Rathauschefs deshalb darüber, dass die Bezirksregierung Köln und das NRW-Integrationsministerium sich gegen den Betrieb der Eifelhöhenklinik in Nettersheim-Marmagen als Flüchtlingsunterkunft ausgesprochen haben. Mehr als 750 Vertriebene hätten dort Platz gefunden. Die Bürgermeister drängen auf eine gemeinsame Lösung und argumentieren, dass bei einer weiteren Belastung auch der soziale Frieden in den Kommunen gefährdet sein könnte.

Mittwoch, 21.09.22

Diskussion zur Zukunft der Kirchen und Kapellen

EUPEN (700) Wie sieht die Zukunft der Kirchengebäude bei uns in Ostbelgien aus? - Mit dieser Frage beschäftigt sich am 27. September ein Vortrags- und Diskussionsabend im Kloster Heidberg in Eupen. Dabei soll die Frage der Nutzung und Erhaltung, aber auch des religiösen und kulturellen Erbes thematisiert werden. Hintergrund sind die für die Kommunen immer schwerer aufzubringenden Summen für den Erhalt von Kirchen und Kapellen bei gleichzeitig immer geringerer Zahl von Nutzern. Bei der Gesprächsrunde wird auch der Generalvikar des Bistums Lüttich anwesend sein und Stellung nehmen. Gleichzeitig wird die Ausstellung „Land und Leute - die Kirche und das Dorf“ der Wüstenrot-Stiftung eröffnet. Sie wird zwei Wochen lang im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft zu sehen sein.

Mittwoch, 21.09.22

Auch 2023 Formel-1-Rennen in Spa

SPA (700) - Die Formel 1 wird auch im kommenden Jahr in Spa stattfinden. Das hat der Weltverband FIA entschieden. Der Große Preis von Belgien steht dabei am letzten Julisonntag 2023 im Rennkalender. Eine Woche nach dem Großen Preis von Ungarn. In den letzten Monaten war unsicher, ob die Formel-1-Rennen auf dem Ardennenrundkurs von Spa-Francorchamps weiter stattfinden werden. Im kommenden Jahr sind 24 Renntage vorgesehen. So viele wie noch nie. Unter anderem kehrt auch Las Vegas in den Rennkalender zurück. Auch der Wackelkandidat, das Stadtrennen von Monte Carlo, bleibt weiter Austragungsort der Formel 1.

Mittwoch, 21.09.22

Unbekannte sprengen Geldautomaten in Flamersheim

EUSKIRCHEN (700) - Schon wieder ist in der Region ein Geldautomat gesprengt worden. Diesmal in Euskirchen. Im Stadtteil Flamersheim sind die Anwohner gestern früh durch zwei laute Explosionen geweckt worden. Vier Männer wurden am Tatort gesehen. Durch die Wucht der Explosion wurden auch die Geldkassetten beschädigt. Geldscheine flogen durch die Luft. Die Unbekannten ließen insgesamt mehrere zehntausend Euro am Tatort zurück und flüchteten in einem Auto. Der Wagen verlor ein Kennzeichen, als er geradeaus durch einen Kreisverkehr raste. Das Nummernschild war laut Polizei kurz vor der Tat gestohlen worden. Auch ein Hubschrauber war laut den Beamten im Einsatz. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur.

Mittwoch, 21.09.22

Schulpflegschaft kritisiert Zustand der Gesamtschule Würselen

WÜRSELEN (700) - Die Schulpflegschaft an der Gesamtschule Würselen übt harte Kritik an den Zuständen. Die Schule platze aus allen Nähten. In einem Brief an die Stadt ist die Rede von zu wenigen Klassenräumen, einer viel zu kleinen Mensa und einem viel zu kleinen Schulhof. Die Gesamtschule wurde 2019 als vierzügige Schule fertiggestellt, heißt es in dem Brief. Mittlerweile würde allerdings sechszügig gefahren. Vor allem in der Mensa herrsche Chaos. In wenigen Minuten müsse gegessen werden, lautet der Vorwurf. Die Schulpflegschaft fordert eine Erweiterung der Schule statt der Aufstellung von Containerklassenräumen. Schuld an der desolaten Situation habe die Kommunalpolitik.

Mittwoch, 21.09.22

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