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Zwischenstand der Planungen zur Regio-Tram

AACHEN (700) - Im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche haben sich gestern Abend zahlreiche Interessierte über die geplante Regio-Tram informiert. Die Überlandstraßenbahn soll die Aachener Innenstadt mit dem Nordkreis verbinden. Vorgestellt wurden erste Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie. Ein Gutachterbüro untersucht derzeit, wie viel der Betrieb einer Tram kosten würde und wie das Ganze technisch umgesetzt werden könnte. Die Regio-Tram soll von Aachen über Würselen und Alsdorf bis nach Baesweiler fahren.

Mittwoch, 21.09.22

DG: Keine Verbeamtungen und massive Stellenkürzungen aus Spargründen geplant

EUPEN (700) - Das DG-Parlament ist im Zeichen der Krisen - vor allem des Ukraine-Krieges - in die neue Sitzungsperiode gestartet. Ministerpräsident Oliver Paasch machte deutlich, dass es zu massiven Einsparungen kommen wird. In der öffentlichen Verwaltung sollen Stellen abgebaut werden, um mehr Gelder für andere Bereiche freizubekommen.

So wird der Ernennungsstopp auf alle Bereiche ausgeweitet. Wo es nicht nötig ist, soll es keine Verbeamtungen mehr geben. Zusätzlich wird ausscheidendes Personal, darunter auch stellvertretende Generalsekretäre, nach dem Willen Paaschs bald nicht mehr ersetzt. Die Führungsstruktur soll verschlankt, der Direktionsrat verkleinert und die Zahl der Fachbereichsleiter reduziert werden.

Zudem will Pasch Buchhaltung, Personal- und Internetverwaltung von Ministerium, Arbeitsamt und Dienststelle für selbstbestimmtes Leben zusammenführen. Damit soll verhindert werden, dass Sozialeinrichtungen aus Kostengründen geschlossen werden müssen. Um das zu verhindern, will Paasch die Zuwendungen an den nichtkommerziellen Sektor um 6,25 Prozent, an Wohn- und Pflegezentren sowie die Häusliche Hilfe um neun Prozent erhöhen.

Daneben sollen im Gesundheitswesen Gehälter erhöht und Alltagsbegleiter eingeführt werden. Für Schulen und Gemeinden könnte es fünf Millionen Euro mehr, für den Straßenbau rund zwei Millionen Euro mehr geben. Pro Jahr sind das für die DG zusätzliche Ausgaben von rund 9,5 Millionen Euro. Nächste Woche soll das Parlament darüber beraten.

Mittwoch, 21.09.22

Mehrere Zwischenfälle auf der Schleidener Kirmes

SCHLEIDEN (700) - Viel zu tun gab es beim Kirmeswochenende in Schleiden für die Polizei. Zwei Besucher waren mit anderen Kirmesgästen an unterschiedlichen Standorten in Streit geraten. Beide wurden von den Angreifern geschlagen. Eine Person soll sogar getreten worden sein, als sie schon am Boden gelegen hatte. In einem dritten Fall flogen die Fäuste auch gegen einen Schausteller. Zudem wurde ein Kirmesbesucher durch Bisse verletzt. Ein 19-jähriger hatte seinen Hund über das Kirmesgelände geführt. Zwar angeleint, aber ohne Maulkorb. Das Tier soll plötzlich auf den Besucher losgegangen sein.

Dienstag, 20.09.22

Großeinsatz am Blausteinsee war Fehlalarm

ESCHWEILER (700) - Große Aufregung am Samstagabend am Blausteinsee in Eschweiler. Eine Person war auf dem See in Not geraten. Ein Stand-Up-Paddler hatte den Vorfall bemerkt und war zu Hilfe geeilt. Ein weiterer Augenzeuge auf dem See meldete später am Notruf, den helfenden Paddler nicht mehr sehen zu können. Die Polizei rückte mit Tauchern, Suchtrupps und sogar einem Rettungshubschrauber an. Nach einer halben Stunde konnte schließlich Entwarnung gegeben werden. Der Paddler hatte sich bereits an Land begeben.

Dienstag, 20.09.22

Blick in den Polizeibericht (II)

ST.VITH/AMEL (700) - Der Blick in den Polizeibericht: Zu einem Überfall ist es am Samstag auf dem Kirchplatz in Sankt Vith gekommen. Drei Männer hatten eine Person zunächst geohrfeigt und danach unter Androhung weiterer Gewalt Bargeld erpresst. Den drei Männern gelang unerkannt die Flucht in Richtung Triangel.

In Amel sind am Samstag zwei Autos frontal zusammengestoßen. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.

In Medell ist es zudem am Sonntag zu einem Fahrradunfall gekommen. Zwei Radfahrer waren gestürzt und verletzten sich dabei leicht.

Dienstag, 20.09.22

Vor neuem Studienjahr: Viele Studierende noch ohne Unterkunft

AACHEN (700) - Zwei Wochen vor Beginn des neuen Studienjahres sind viele Studenten in Aachen noch ohne Unterkunft. Laut dem Studierendenwerk fehlt es aktuell an 4.500 Wohnplätzen. Die Energiekrise sorgt zudem dafür, dass sich immer mehr Erstsemester keine eigene Unterkunft mehr leisten können. Immerhin konnten in den letzten Wochen noch viele Plätze vermittelt werden.

Anfang August hatten noch 7.000 Studenten in Aachen keine Bleibe. Die Zahlen haben damit wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht. In den vergangenen beiden Jahren hatte sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt entspannt, weil wegen der Pandemie viele Lesungen digital stattfanden und es Studenten vorgezogen hatten, nach der Einschreibung nicht extra nach Aachen zu ziehen.

Dienstag, 20.09.22

Rauchmelder verhindert Schlimmeres

WEILERSWIST (700) - Ein Rauchmelder hat die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Weilerswist in der Nacht zum Montag offenbar vor Schlimmerem bewahrt. Gegen drei Uhr war der Alarm ausgelöst worden. Grund war starke Rauchentwicklung im Keller. Allen 14 Bewohnern gelang es, das Haus unverletzt zu verlassen. Die Feuerwehr konnte die Ursache rasch ausfindig machen. Es handelte sich um einen technischen Defekt, der eine starke Verrauchung verursachte. Einen Brand mussten die Wehrleute nicht bekämpfen. Nach gründlichem Lüften des Hauses konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Dienstag, 20.09.22

Neue Radmarkierungen für die Roermonder Straße

AACHEN (700) - Kürzlich wurde die Fahrbahn auf der Roermonder Straße in Aachen-Laurensberg saniert. Nun sollen auch neue Radmarkierungen angebracht werden. Ziel der Stadt ist es, den Radverkehr in diesem Bereich deutlich sicherer zu machen. Betroffen ist der Abschnitte zwischen der Kohlscheider Straße und der Schürzelter Straße. Auf einer Infoveranstaltung gestern Abend konnten Anwohner und interessierte Bürger selbst Vorschläge zur Gestaltung des Verkehrsbereichs machen und ihre Wünsche einbringen. Diese sollen nun in die finalen Planungen einfließen.

Dienstag, 20.09.22

Kriminalbeamter soll beschlagnahmtes Kokain entwendet haben

AACHEN (700) - Ein Kriminalbeamter steht laut einem Bericht der „Aachener Zeitung“ im Verdacht, Kokain aus der Asservatenkammer für eigene Zwecke entnommen zu haben. Im März 2020 soll er demnach 12,5 Gramm Kokain, im Mai 2020 noch einmal 1,28 Gramm des Rauschgifts an sich genommen haben. Die Drogen waren kurz zuvor bei Razzien in Aachener Cafés beschlagnahmt worden. Außerdem wird dem Beamten vorgeworfen, in polizeiinternen Systemen Erkundigungen über Personen eingezogen zu haben, mit denen er selbst verkehrt. Anfang November soll vor dem Aachener Amtsgericht der Prozess beginnen.

Dienstag, 20.09.22

Neue Technik zur Energiespeicherung vor dem Test

JÜLICH (700) - In Jülich ist ein Versuchszentrum zur Speicherung von erneuerbaren Energien in Betrieb genommen worden. Bislang gibt es für diese Energieträger keine ausreichenden Speicher. Die neue Anlage soll nach Angaben der Betreiber Strom in Wärme umwandeln und diese über eine längere Zeit aufbewahren können. Unter anderem dank eines Hochtemperatur-Wärmespeichers. Mit einem zweiten Wandler kann sie auf Abruf wieder in Energie zurückgeführt werden. In den nächsten Monaten soll ein Versuchsbetrieb nähere Erkenntnisse bringen.

Dienstag, 20.09.22

Neue Erkenntnisse nach Explosion in Geisterbahn

DÜREN (700) - Nach der Explosion in einer Geisterbahn auf der Dürener Annakirmes Anfang August hat der Verdächtige Angaben zu seinem Motiv gemacht. Danach sollte es wohl nur ein Spaß sein. Er wollte niemanden töten oder verletzen. Die Aachener Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie auch das Verfahren um eine ähnliche Explosion in der Geisterbahn auf der Düsseldorfer Rheinkirmes übernehmen wird. Die Ermittler sind sicher, dass der 40 Jahre alte Mann aus Köln auch dort der Täter war.

Dienstag, 20.09.22

Nach Verpuffung in Kanalnetz: Ermittlungen gegen drei Männer

EUSKIRCHEN (700) - Nach einer Verpuffung im Kanalnetz am Freitag in Euskirchen ermittelt die Polizei gegen drei Männer. Die Personen im Alter zwischen 34 und 62 Jahren werden verdächtigt, in einem nahe gelegenen Garagenhof Benzin in die Kanalisation eingeleitet zu haben. Aufgrund der Benzindämpfe war es zu einer Verpuffung gekommen. Durch diese waren im Bereich des Rüdesheimer Rings acht Gullydeckel ausgehoben und in die Luft geschleudert worden. Der Zwischenfall hatte einen Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und DRK ausgelöst. Weil zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es sich um eine Gasexplosion handeln könnte, waren drei Mehrfamilienhäuser evakuiert und mehrere Straßen gesperrt worden.

Dienstag, 20.09.22

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