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Wallfahrt in Heimbach hat begonnen

HEIMBACH (700) - Tausende Gläubige zieht es in diesen Tagen wieder nach Heimbach. Dort hat am Wochenende die traditionelle Wallfahrt begonnen. Bruderschaften und Pilger ziehen dabei zum Bildnis der schmerzverzerrten Maria, um dort zu beten. Zwei Jahre lang hatte die Wallfahrt wegen der Pandemie ausfallen müssen. Nun läuft die so genannte „Wallfahrtsoktav“. Der Auftakt fand in diesem Jahr wegen Bauarbeiten im Kurpark mit einem großen Gottesdienst in der Salvatorkirche statt. Am kommenden Sonntag geht die Wallfahrt mit mehreren Gottesdiensten und Andachten zu Ende.

Montag, 04.07.22

Zigarettenkippe löst Brand an Restaurant aus

MALMEDY (700) - Eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe hat am Samstag in Malmedy für einen Einsatz der Feuerwehr gesorgt. Sitzmöbel im Außenbereich und eine Außenmauer eines Restaurants waren in Flammen aufgegangen. Der Brand konnte von der Feuerwehr rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Das betroffene Lokal konnte bereits am Abend nach dem Brand wieder öffnen. Zur genauen Höhe des entstandenen Sachschadens wurden zunächst keine Angaben gemacht.

Montag, 04.07.22

Gigantische Nachfrage nach „9-Euro-Ticket“

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Einen Monat nach dem Start haben die Verkehrsverbünde im deutschen Teil unseres Sendegebiets Zwischenbilanz zur Einführung des „Neun-Euro-Tickets“ gezogen. Der AVV spricht von einer überwältigenden Resonanz. Allein an den Vorverkaufsstellen seien 120.000 Tickets verkauft worden. Nicht eingerechnet ist der Verkauf am Automaten, online und im Bus. Die Verkehrsgesellschaft Rhein-Sieg zählte 600.000 verkaufte Fahrkarten. Knapp die Hälfte davon online. Die Auslastung der Regionalzüge liege inzwischen höher als noch vor der Pandemie. Im Ausflugs- und Freizeitverkehr erreichten einige Linien eine Auslastung von bis zu 95 Prozent. Auch die SVE verzeichnet eine hohe Nachfrage. 5.000 Neun-Euro-Tickets wurden im Juni allein in Euskirchen verkauft. Die Zahl der Fahrgäste stieg in den Stadtbussen um rund 20 Prozent. Laut der Deutschen Bahn seien deutschlandweit für die Regionalzüge bisher rund zehn Millionen Neun-Euro-Tickets ausgegeben worden.

Montag, 04.07.22

Programm für „Rursee in Flammen“ vorgestellt

SIMMERATH (700) - In Simmerath ist das Programm für die aktuelle Ausgabe von „Rursee in Flammen“ in zwei Wochen vorgestellt worden. Zwei Jahre lang hatte das beliebte Event aufgrund der Pandemie pausieren müssen. Nun wartet die Veranstaltung mit einigen Highlights auf. Unter anderem mit einem Rockkonzert mit der Gruppe „Brings“ und dem beliebten Feuerwerk am Samstagabend. Auch Hubschrauberflüge werden in diesem Zusammenhang wieder angeboten.

Montag, 04.07.22

Große Nachfrage nach Hochwasserberatung

HELLENTHAL (700) - Experten haben am gestrigen Sonntag in Hellenthal über weitere Möglichkeiten des Hochwasserschutzes informiert. Neben allgemeinen Sicherungskonzepten wurden im Infomobil auch Beratungsgespräche zum bestmöglichen Schutz des eigenen Hauses sowie zu Fördermöglichkeiten geführt. Zahlreiche Interessierte nutzten das u.a. von der Gemeinde organisierte Angebot auf dem Parkplatz vor der Grenzlandhalle.

Montag, 04.07.22

Pavillon in der Unterstadt wieder geöffnet

EUPEN (700) - In der Eupener Unterstadt ist ein weiterer gesellschaftlicher Treffpunkt wieder zu neuem Leben erwacht. Der Pavillon als Anlaufstelle für Jung und Alt hat wieder geöffnet. Der Innenraum ist etwas größer geworden, dafür wurde die Außenterasse verkleinert. Laut der VoG „Unterstadt - starkes Viertel“ waren in den  letzten Monaten große Kraftanstrengungen in die Realisierung des Projektes gesteckt worden. Auch der Spielplatz im Temsepark kann wieder genutzt werden. Der Brunnen wartet noch auf seine Wiederherstellung. Wie bei RADIO700 berichtet, wird er derzeit für eine Installation von Jugendlichen des „Zentrum für Förderpädagogik“ zum Thema Vermeidung von Plastikmüll genutzt. Ein großer Walfisch hat dabei viele Plastikflaschen in seinem Bauch. Der Temsepark gilt als wichtiger Begegnungsort in der Eupener Unterstadt.

Montag, 04.07.22

Erfolgreiches „Silent Opening“ im City-Outlet

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - Knapp ein Jahr nach der Flutkatastrophe hat das City-Outlet in Bad Münstereifel wieder geöffnet. Am Donnerstag fand das „Silent Opening“ statt. 17 der 31 Geschäfte bieten wieder ihre Waren an. Schon am Eröffnungstag war der Andrang groß, freute sich Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian. Im Vorfeld hatten neben den beschädigten Geschäften auch viele Straßen und Brücken saniert werden müssen. Auch einige inhabergeführte Läden haben bereits wieder geöffnet. Weitere Geschäfte sollen Mitte Juli folgen. Ziel ist es, zum achten Geburtstag des City Outlet Bad Münstereifel Mitte August alle Geschäftsflächen wieder nutzen zu können.

Montag, 04.07.22

A44-Ausbau: Brückenabriss in Broichweiden startet

ALSDORF (700) - Nach der Errichtung der Behelfsbrücken wird an der A44-Anschlussstelle Broichweiden noch in dieser Woche mit dem Abriss der alten Brücke begonnen. Die darunter verlaufende Eschweiler Straße wird deshalb von Donnerstag bis voraussichtlich kommenden Montag voll gesperrt. Entsprechende Umleitungen sind laut dem Landesbetrieb StrassenNRW ausgeschildert. Die Zu- und Abfahrt auf die Autobahn ist weiterhin möglich. Im Zuge der Arbeiten wird in Fahrtrichtung Belgien ein provisorischer Lärmschutzwall angelegt. Der Umbau ist Teil der Arbeiten zum sechsspurigen Ausbau der A44 zwischen Broichweiden und dem Autobahnkreuz Aachen. Die Baumaßnahme soll im Herbst kommenden Jahres abgeschlossen sein.

Montag, 04.07.22

Diebe stehlen Schmuck

EUPEN (700) - Reiche Beute machten Einbrecher bereits am Freitag in einem Wohnhaus in Eupen. Laut Polizei hatten sie sich gewaltsam Zutritt zu dem Gebäude verschafft und anschließend alle Räume durchwühlt. Nach ersten Erkenntnissen ließen die Täter eine große Menge Schmuck mitgehen. Der genaue Wert der Beute konnte noch nicht beziffert werden. Von den Einbrechern fehlt noch jede Spur.

Montag, 04.07.22

„Pole Position“ für Beherbergungsbetriebe

PRÜM (700) - Die Beherbergungsbetriebe im rheinland-pfälzischen Teil der Eifel haben von ihren Gästen Bestnoten erhalten. Im Ranking des „TrustStore“ schneidet der Eifelabschnitt in der Kategorie „Unterbringungsmöglichkeiten“ am besten ab. Deutschlandweit belegt die rheinland-pfälzische Eifel Platz 12. Die Eifel-Touristik zeigte sich erfreut von der „Pole Position“ bei den Beherbergungsbetrieben. Um die Attraktivität und Qualität stetig zu verbessern, seien jahrelang große Anstrengungen erbracht worden, so Geschäftsführer Klaus Schäfer im RADIO700-Interview.

Montag, 04.07.22

Genehmigung für Windpark Dahlem V erteilt

DAHLEM (700) - Der Windpark in Dahlem kann erweitert werden. Dem Betreiber DunoAir liegt nun die Genehmigung für den fünften Abschnitt vor. Diese wurde zu Monatsbeginn vom Kreis Euskirchen erteilt. Drei neue Windkraftanlagen werden entstehen. Um den Wald zu schonen, kommt für den Neubau ein spezieller Kran zum Einsatz, der an den Masten für die neuen Windräder hochklettern kann. So muss für die Aufrichtung keine Schneise in den Baumbestand gezogen werden. Künftig soll ein Kamerasystem schützenswerte Vogelarten bei ihrem Anflug erkennen und die Windräder automatisch stoppen können. Außerdem können sich Bürger aus Dahlem und dem Süden von Hellenthal indirekt beteiligen. Die neuen Windräder werden Ende kommenden Jahres einsatzbereit sein.

Mehr dazu in unserer Sendung „Feierabend“ heute ab 16 Uhr.

Montag, 04.07.22

Ab Mitte Juli: Flüchtlinge in der Eifelhöhenklinik

NETTERSHEIM (700) - Ab Mitte Juli soll die ehemalige Eifelhöhenklinik in Nettersheim-Marmagen zur Unterbringung von Flüchtlingen genutzt werden. Die Bezirksregierung in Köln hat das Gebäude zunächst für ein halbes Jahr gemietet. Die Pläne reichen schon ins Frühjahr zurück. Nun muss noch das Brandschutzkonzept genehmigt werden. Dann können bis zu 750 Flüchtlinge in der Klinik untergebracht werden. Die Beherbergung wird aber nur als Übergangslösung angesehen. Nach zwei bis drei Monaten sollen die dort Untergebrachten dann in die einzelnen Kommunen verteilt werden. Jeweils 20 Mitarbeiter werden im Drei-Schicht-Betrieb in der Flüchtlingsunterkunft arbeiten. Unter anderem im Sicherheitsdienst und als Sanitäter. In der Eifelhöhenklinik war zuletzt das Impfzentrum des Kreises Euskirchen untergebracht.

Montag, 04.07.22

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