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Weiter schwieriges Weihnachtsgeschäft

EUSKIRCHEN (700) - Der Einzelhandelsverband Bonn/Rhein-Sieg/Euskirchen verzeichnet weiter ein schwieriges Weihnachtsgeschäft.  Auch das vierte Adventswochenende sei schleppend verlaufen. Insgesamt sei laut einer Umfrage unter 400 Händlern die letzte Woche deutlich schlechter verlaufen als im Vorjahr. Mehr als zwei Drittel der Händler berichteten von einer geringeren Kundenfrequenz als im Vorjahr. 47 Prozent sprechen sogar von deutlich weniger Kunden.

Nur 14 Prozent verzeichneten mehr Kunden. Auch die Umsatzentwicklung fällt überwiegend negativ aus. 55 Prozent der Unternehmen melden spürbare bis massive Umsatzrückgänge. Einige davon Einbußen von mehr als zehn Prozent. Nur jedes fünfte Unternehmen konnte bislang höhere Umsätze erzielen.

Der Verband appelliert an Politik und Verwaltung, die schwierige Lage des stationären Einzelhandels ernst zu nehmen und die Aufenthaltsqualität und den Verkehr in den Innenstädten zu verbessern. Der Einzelhandel brauche verlässliche Rahmenbedingungen - und das über das gesamte Jahr hinweg, so ein Sprecher.

Montag, 22.12.25

Vollsperrung wird aufgehoben

NETTERSHEIM (700) - Autofahrer dürfen sich freuen. Obwohl die Bauarbeiten noch nicht vollständig abgeschlossen sind, wird die Vollsperrung der Kreisstraße 79 bei Nettersheim-Tondorf aufgehoben. Seit Freitag läuft der Verkehr wieder. Die Straße hatte zuletzt eine neue Asphaltschicht erhalten. Vorerst gilt in diesem Bereich aber noch ein Limit von Tempo 30, weil die oberste Deckschicht noch fehlt.

Im neuen Jahr werden die Arbeiten dann fortgesetzt. Dann werden auch die Gehwege und die Trinkwasserleitungen erneuert. Dafür wird dann eine halbseitige Baustelle eingerichtet. Der Verkehr soll dort einspur9ig vorbeigeführt werden. Nur zum Abschluss, wenn die finale Asphaltdecke verbaut werden kann, wird die Straße noch einmal für eine Woche voll gesperrt, heißt es vom Kreis Euskirchen.

Montag, 22.12.25

Weihnachtssingen auf dem Tivoli

AACHEN (700) - Mehr als 20.000 Menschen haben gestern Abend erneut für weihnachtliche Atmosphäre auf dem Aachener Tivoli gesorgt. Erneut fand wieder das beliebte große Weihnachtssingen statt. Das gesamte Fußballstadion hatte sich dabei in eine Arena für weihnachtliche Melodien verwandelt. Schon nach wenigen Tagen waren die Karten restlos vergriffen. Viele Menschen betonten, es handele sich um eine ganz besondere Atmosphäre. Das Event wird von vielen regionalen Musikern und Vereinen unterstützt. In diesem Jahr waren erstmals auch Gospelsänger aus den USA bei dem Event vertreten.

Montag, 22.12.25

Drei neue Bänke vor der Kirche

WÜRSELEN (700) - Vor der Kirche in Würselen-Bardenberg sind drei neue Bänke aufgestellt worden. Sie wurden von der Kleiderstube Würselen gespendet. Es handele sich um einen wichtigen Beitrag zur Verschönerung des Ortskerns, heißt es in einer Mitteilung. Die neuen Bänke ersetzen mehr als 30 Jahre alte verrostete Vorgänger, die nicht mehr genutzt werden konnten.

Der Baubetriebshof der Stadt übernahm den Austausch und die Installation der neuen Bänke. Es handelt sich um Recycling-Kunststoff, der aber der Holzoptik sehr nahe kommt. In den nächsten Tagen werden noch die Plaketten mit den Spendern angebracht. Die offizielle Einweihung erfolgte bereits in der vergangenen Woche.

Montag, 22.12.25

Eifelkreis begleitet Klinikinsolvenz

PRÜM (700) - Der Eifelkreis Bitburg-Prüm wird das in Eigenregie laufende vorläufige Insolvenzverfahren des Sankt-Joseph-Krankenhauses in Prüm begleiten. Vorrangiges Ziel sei es, die stationäre medizinische Versorgung am Standort Prüm dauerhaft sicherzustellen. Der Kreistag hat in einer nicht öffentlichen Sitzung Landrat und Verwaltung damit beauftragt, Gespräche mit allen wichtigen Akteuren zu führen, um den Weiterbetrieb und die Gesundheitsversorgung sicherzustellen. Das Krankenhaus hatte vor wenigen Wochen Insolvenz anmelden müssen. Eine Lösung für die finanzielle Schieflage wurde bisher nicht gefunden. Der Krankenhausbetrieb läuft aktuell weiter wie gewohnt.

Montag, 22.12.25

Viele Besucher bei Weihnachtsparade

MALMEDY (700) - Mehrere tausend Menschen waren am Abend bei der diesjährigen Ausgabe der Weihnachtsparade in Malmedy vor Ort. In der Innenstadt nutzten viele Besucher das milde Wetter, um die Veranstaltung zu verfolgen.  Zwölf geschmückte Wagen werden zur achten Auflage der Weihnachtsparade aufwendig illuminiert. Sie fuhren langsam und mit viel Musik durch das Stadtzentrum. Viele regionale Musikvereine waren in das Konzept eingebunden. Wegen der Veranstaltung waren große Teile der Innenstadt für rund fünf Stunden voll gesperrt.

Montag, 22.12.25

Beschädigte Stege: Stadt will Zivilklage

SPA (700) - Nach den Beschädigungen von Holzstegen im Hohen Venn wird die Stadt Spa als Zivilklägerin auftreten. Anfang Dezember waren Unbekannte mit motorisierten Zweirädern über die Stege gefahren. Dabei entstand erheblicher Schaden an den erst vor wenigen Jahren erneuerten Holzstegen, die für das Venn als Hochmoor charakteristisch sind. Von den Verursachern fehlt aktuell noch jede Spur. Die Stadt fordert Schadenersatz. Die wallonische Landwirtschaftsministerin Anne-Cathrin Dalcq stufte den Vorfall als einen „nicht hinnehmbaren Fall von Vandalismus“ ein.

Montag, 22.12.25

Grundsteuer in Euskirchen steigt deutlich

EUSKIRCHEN (700) - Nach der Gemeinde Kall muss nun auch die Stadt Euskirchen im kommenden Jahr ihre Grundsteuern drastisch anheben. Haus- und Wohnungseigentümer müssen vor allem für die Grundsteuer B deutlich tiefer in die Tasche greifen.  Wie in Kall hatte der Stadtrat beschlossen, die differenzierten Grundsteuern abzuschaffen und wieder einheitliche Hebesätze einzuführen. Grund dafür ist ein Urteil des Verwaltungsgerichtes in Gelsenkirchen.

Für Besitzer von Wohngrundstücken in Euskirchen bedeutet das einen Anstieg von 497 auf nunmehr 639 Punkte. Damit werden statt bisher beispielsweise statt 800 durchschnittlich 1.000 Euro fällig. Die betroffenen Kommunen wollen sich die Veränderungen nicht einfachgefallen lassen und suchen nach einem Weg, doch noch gerechtere Grundsteuern aufrufen zu können.

Montag, 22.12.25

Kreis Euskirchen will in Region Köln wechseln

EUSKIRCHEN (700) - Der Kreis Euskirchen will nicht mehr zur Region Aachen gehören. Schon Ende 2027 ist der Wechsel zur Region Köln/Bonn geplant. Der Kreis will dazu den Zweckverband Aachen verlassen. SPD und CDU hatten den Wechsel mehrheitlich beantragt. Die Entscheidung spiegele die Lebensweise von vielen Menschen wider, die sich beruflich vor allem stark ins Rheinland orientieren.

Vor der Entscheidung waren die Vor- und Nachteile eines Wechsels abgewogen worden. Eine Zugehörigkeit zur Region Köln/Bonn sei langfristig aber mit mehr Vorteilen verbunden. Akls Beispiele nannte der Kreis eine höhere Sichtbarkeit, eine innovationsorientierte Umfeldpolitik und die Tatsache, dass die meisten Menschen in der Region Köln/Bonn zu Pendlern geworden sind.

Montag, 22.12.25

Unfall mit Tier

BAELEN (700) - In Baelen ist es am Donnerstagabend bereits zu einem Unfall zwischen einem Fahrzeug und einem nicht näher benannten Tier gekommen. Die Unfallstelle befindet sich auf der N68 zwischen Eupen und Baelen auf Höhe von Croix-Noire. Die Einsatzkräfte waren schnell vor Ort. Die Straße war zeitweise gesperrt. Zu möglichen Schäden oder verletzten Personen wurden zunächst keine Angaben gemacht.

Montag, 22.12.25

Baraque Michel hat wieder geöffnet

WEISMES (700) - Nach mehrmonatiger Schließung ist Baraque Michel seit Freitag wieder für Besucher geöffnet. Rechtzeitig zum Start in die Wintersaison hat das traditionsreiche Restaurant im Hohen Venn von neuen Betreibern übernommen worden. Sie sind bereits für die Gastronomie auf Mont Rigi verantwortlich. Nach drei Wochen Renovierungsarbeiten sind Küche und Einrichtung fertig. Das Ambiente soll weiter alpin bleiben. Die Küche hat an allen Wochentagen geöffnet. Ende kommenden Jahres sind weitere Umbauten geplant. Dann wird es auch eine neue Bäckerei und eine neue Terrasse geben, so die Besitzer.

Montag, 22.12.25

Haushalt in Baelen unter Dach und Fach

BAELEN (700) - Der Haushalt der Gemeinde Baelen ist unter Dach und Fach. Im kommenden Jahr sind Einnahmen von 8,56 Millionen Euro vorgesehen. Ihnen stehen Ausgaben von 8,5 Millionen Euro gegenüber.  An das Öffentliche Sozialhilfezentrum fließen Zuschüsse in Höhe von 604.000 Euro. 400.000 Euro gehen an die Polizei, rund 176.000 Euro an die Hilfeleistungszone.

Die Gemeinde will zudem rund 96.000 Euro in den Ausbau der öffentlichen Kameraüberwachung stecken. Arbeiten sind auch an den Gemeindeschulen, am Straßennetz und in Nereth vorgesehen. Die Opposition stimmte gegen den Haushalt und kritisierte, dass er nur wenige neue Vorhaben beinhalte. Die Bürgermeisterin sprach dagegen von einem ausgeglichenen und auf die Zukunft ausgerichteten Haushalt.

Montag, 22.12.25

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