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Mutmaßliches Schleusernetz aufgedeckt

BONN/AACHEN (700) - Die Polizei im Rhein-Sieg-Kreis und die Staatsanwaltschaft Bonn haben ein mutmaßliches Schleusernetzwerk aufgedeckt. Es soll auch Verbindungen nach Aachen besitzen. Vier chinesische Staatsbürger seien am Mittwoch festgenommen worden, heißt es in einer Mitteilung. Bei einer Großrazzia hatten rund 120 Polizeikräfte insgesamt 20 Objekte durchsucht.

Dabei wurden Vermögenswerte in einem Umfang von 1,4 Millionen Euro sichergestellt. Laut Polizei sollen die vier Männer Frauen in Europa zur Prostitution gezwungen haben. Unter anderem auch in Massagesalons in Aachen, Köln und Düsseldorf. Insgesamt wurden elf Opfer im Alter von 22 bis 64 Jahren ausfindig gemacht. Die Ermittlungen dauern an.

Freitag, 23.01.26

Zülpicher stirbt in Peru

ZÜLPICH/LIMA (700) - Ein Mann aus dem Zülpicher Stadtteil Bürvenich ist in Peru ums Leben gekommen. Der 29-Jährige ist durch ein Unwetter ums Leben gekommen. Der Todesfall hat bei den Menschen im Eifeldorf tiefe Betroffenheit ausgelöst. Der 29-Jährige war vor zwei Jahren mit seinem Fahrrad auf Weltreise gegangen und hätte im Sommer wieder zurückkehren sollen.

Seit Anfang der Woche wird im Dorf getrauert, heißt es vom Bürvenicher Ortsvorsteher. Das Opfer war im Dorf und den Vereinen gut vernetzt. Bürvenich hatte für Zülpich durch seine Weltreise die meisten Kilometer für die Stadt beim Stadtradeln erstrampelt.  Nach Angaben der Behörden in Lima war der Mann am Samstag in den nördlichen Anden unterwegs und sei dort tot aufgefunden worden. Nach ersten Erkenntnissen war er von einem Blitz getroffen worden.

Freitag, 23.01.26

Immer mehr Apotheken machen dicht

EUSKIRCHEN (700) - In den letzten zehn Jahren haben im Kreis Euskirchen zwölf Apotheken aufgegeben. Das teilte die Apothekenkammer Nordrhein mit. Vor allem bei den Nacht-. Und Notdiensten bedeute das, dass die verbliebenen Apotheken die Versorgungslücken schließen müssten. Dadurch werde die Belastung immer größer. Auch finanziell geraten die Apotheken immer häufiger unter Druck. Denn sie machten immer weniger Umsatz.

Die Apothekenkammern fordern deshalb, dass die Honorare steigen müssen. Also die Erlöse aus den verkauften Produkten. Nur wenn die Apotheker wieder mehr verdienten, lassen sich auch die laufenden Kosten decken. Hoffnung gebe es aber dennoch. Denn vereinzelt würden wieder neue Apotheken öffnen. Das würde zeigen, dass motivierte Kräfte immer noch interessiert seien, dem Beruf nachzugehen.

Freitag, 23.01.26

Keine Koalition zwischen SPD und CDU

ESCHWEILER (700) - Nach der Kommunalwahl in Eschweiler wird es in der Stadt keine Koalition zwischen SPD und CDU geben. Trotz konstruktiver Gespräche sieht die SPD zu große inhaltliche Unterschiede und kritisiert unrealistische Wahlversprechen der CDU, heißt es in einer Mitteilung. Bei der CDU zeigt man sich enttäuscht, signalisierte aber weiter Bereitschaft zur Zusammenarbeit im Stadtrat. Die SPD sieht in den schwierigen Mehrheitsverhältnissen indes eine Chance für sich. In Eschweiler gebe es viele kleinere Fraktionen. Sie will nun Themen breiter diskutieren und unterschiedliche Perspektiven stärker einbeziehen.

Freitag, 23.01.26

Rossi startet beim 24-Stunden-Rennen

SPA (700) - Motorsportlegende Valentino Rossi wird auch in diesem Jahr wieder beim 24-Stunden-Rennen von Spa starten. Der neunfache Moto-Grand-Prix-Weltmeister wurde inzwischen offiziell von den Veranstaltern als Teilnehmer am Langstreckenrennen bestätigt. Er wird wieder für das belgische Team WRT an den Start gehen. Bereits im Vorjahr war der Italiener in Spa am Start.

Damals hatte er zusammen mit weiteren namhaften Teamkollegen für große Aufmerksamkeit gesorgt. Das 24-Stunden-Rennen auf dem Ardennenrundkurs findet vom 24. bis zum 28. November statt. Rossi gilt dabei als einer der Publikumsmagneten.

Freitag, 23.01.26

Bei Unfall leicht verletzt

RAEREN (700) - Bei einem Verkehrsunfall in Eynatten ist gestern Morgen eine Person verletzt worden. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht aber nicht. Die Unfallstelle war zeitweise in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, steht nach Angaben der Polizei derzeit noch nicht fest.

Freitag, 23.01.26

Fördermittel für neue Verkehrsführung

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen erhält für die Modernisierung der Verkehrsführung rund um den Sportpark Soers rund 1,3 Millionen Euro. Das Geld stammt vom Land NRW. Mit den Finanzmitteln sollen Ampeln digital aufgerüstet und Busse besser vernetzt werden. Vor allem bei Großveranstaltungen wie den Weltreiterspielen soll der Verkehr damit flüssiger ablaufen.

Die Mittel stammen aus einem Förderprogramm, dass gemeinsam vom Land Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union unterhalten wird. Insgesamt werden rund 28 Millionen Euro an sechs Städte in NRW vergeben, die nachhaltige und umweltfreundliche Mobilitätsprojekte voranbringen und den Autoverkehr in den Innenstädten reduzieren

Freitag, 23.01.26

Explosion nach Brand in Wohnhaus

KERKRADE (700) - In Kerkrade ist es am Mittwochabend nach einem Feuer in einem Wohnhaus zu einer Explosion gekommen. Das meldet der Fernsehsender L1. Die Feuerwehr rückte mit zahlreichen Einsatzkräften aus. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Nach einer Meldung der niederländischen Warnapp „Burgernet“ wird nach einer Person gesucht, die unmittelbar nach der Explosion vom Tatort weggelaufen sein soll. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ursache für Feuer und Explosion muss noch geklärt werden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unklar.

Freitag, 23.01.26

Bei Karneval sind Genehmigungen erforderlich

ST.VITH (700) - Die Eifelpolizei hat darauf hingewiesen, dass für verschiedene Aktivitäten im Karneval behördliche Genehmigungen erforderlich sind. Dies betrifft folkloristische Wagen, die auf einer festgelegten Strecke zu Karneval an den Umzügen teilnehmen. Aber auch Planwagenfahrten, zum Beispiel mit Möhnen durch die Ortszentren. Die Polizei erläutert, dass es sich dabei um zwei verschiedene Genehmigungsverfahren handelt, für die unabhängige Anträge erforderlich sind. Die Regelungen dienen dazu, Unfälle zu vermeiden und die Sicherheit im Verkehr zu gewährleisten. In Ostbelgien sind die entsprechenden Formulare auf den Internetseiten der Gemeinden verfügbar.

Freitag, 23.01.26

Küchenbrand in Lontzen

LONTZEN (700) - Bei einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus in Lontzen ist gestern Vormittag eine Person verletzt worden. Die Feuerwehr war von Anwohnern alarmiert worden. Nach ersten Erkenntnissen war ein technischer Defekt an einem Backofen Ursache für den Brand. Die betroffene Wohnung kann derzeit nicht mehr genutzt werden. Die übrigen Wohnungen im Haus blieben unversehrt. Während des Einsatzes musste die Lütticher Straße für kurze Zeit gesperrt werden. Insgesamt waren rund 25 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet.

Freitag, 23.01.26

Züge in Eupen unpünktlicher

EUPEN (700) - Die Pünktlichkeit der Züge am Eupener Bahnhof hat nachgelassen. Sie lag im vergangenen Jahr bei 80,6 Prozent. Das geht aus aktuellen Daten des belgischen Schienennetzbetreibers Infrabel hervor. Damit liegt Eupen zwar vor dem Schlusslicht Genk, zählt aber weiter zu den weniger pünktlichen Bahnhöfen des Landes.

Die Bahngesellschaft SNCB führt das darauf zurück, dass Eupen ein Endbahnhof an einer zumeist eingleisigen Strecke ist. Bei Störungen würden Verspätungen begünstigt und Domino-Effekte auf den Fahrplan ausgelöst. Belgienweit liegt die Pünktlichkeit der Züge bei 91,7 Prozent. Etwas besser als noch ein Jahr zuvor. Als pünktlich gilt ein Zug, wenn er mit weniger als sechs Minuten Verspätung unterwegs ist.

Freitag, 23.01.26

Ziemons zufrieden mit Bombenentschärfung

AACHEN (700) - Nach der Bombenentschärfung in der Aachener Innenstadt hat sich Oberbürgermeister Michael Ziemons zufrieden mit dem Ablauf des Großeinsatzes gezeigt. Mehr als 380 Personen waren den gesamten Donnerstag über unterwegs, um die Evakuierung durchzuführen und zu organisieren. Dazu unzählige Kräfte an den Servicetelefonen oder in der Übergangsunterkunft am Aachener Tivoli, die von rund 120 Menschen angesteuert worden war.

Bevor es zur Entschärfung kommen konnte, hatten am Vormittag mehr als 6.200 Menschen im Umfeld der Fundstelle an der Franzstraße ihre Häuser verlassen müssen. Auch ein Altenheim, Teile eines Krankenhauses und der Hauptbahnhof waren betroffen. Die Fünf-Zentner-Bombe war am Mittwochnachmittag entdeckt worden.

Nach der Entschärfung wurde die Altlast aus dem Zweiten Weltkrieg abtransportiert. Ziemons freute sich über den geordneten und gut vorbereiteten Ablauf. Zu nennenswerten Behinderungen war es nicht gekommen. Am Nachmittag konnten die Bewohner wieder in ihre Häuser zurückkehren. Verletzt wurde niemand.

Freitag, 23.01.26

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