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Neuer Besitzer bei Emerson Climate Technologies

WELKENRAEDT (700) - Das Unternehmen Emerson Climate Technologies, dass auch in Welkenraedt ein Werk betreibt, hat einen neuen Besitzer. Die Blackstone-Gruppe, eine Investorengesellschaft aus den USA mit Sitz in New York, hat 55 Prozent der Anteile am Unternehmen erworben. Direkte Auswirkungen auf die Beschäftigten in Welkenraedt haben die Änderungen bei den Besitzverhältnissen offenbar zunächst nicht. Emerson Climate Technologies stellt in Ostbelgien Werkzeuge für Klimatechnik, Kühlgeräte und Wärmepumpen her.

Donnerstag, 03.11.22

Immer mehr unrechtmäßige Mieterhöhungen

AACHEN (700) - Der Mieterverein Aachen beobachtet immer mehr unrechtmäßige Mieterhöhungen durch Vermieter. Dabei hielten sich diese oft nicht mehr an den ortsüblichen Mietspiegel. In der Rechtsberatung des Mietervereins gibt es demnach immer mehr Fälle von Mieterhöhungen, die juristisch gar nicht gültig sind. Außerdem wird das Mieten in Aachen und Umgebung immer teurer. Für eine Wohnung mit Standardausstattung müsse man derzeit zehn Euro Kaltmiete pro Quadratmeter zahlen. Was fehlen, seien Wohnungen im mittleren Preissegment. Damit das Grundrecht auf Wohnen nicht weiter gefährdet werde, müsse eine flächendeckende Mietpreisbremse her, so der Mieterverein.

Donnerstag, 03.11.22

Umweltaktivisten stören Gottesdienst

AACHEN (700) - Mehrere Aktivisten der Umwelt-Protestgruppe „Extention Rebellion“ haben einen Gottesdienst im Aachener Dom gestört. Auf Plakaten kritisierten sie, dass die Katholische Kirche Flächen und Gotteshäuser an den RWE-Konzern verkauft hat. Unter anderem wegen des Braunkohle-Tagebaus Garzweiler II. Noch vor Eintreffen der Polizei verließen die Aktivisten den Dom.

Donnerstag, 03.11.22

Erweiterter Suizid in Eilendorf

AACHEN (700) - Im Aachener Stadtteil Eilendorf hat sich am Dienstagnachmittag offenbar ein Beziehungsdrama abgespielt. Laut Staatsanwaltschaft soll ein Mann zunächst seine Frau getötet haben. Anschließend beabsichtigte er offenbar, sich selbst das Leben zu nehmen. Der Mann konnte dank einer Notoperation gerettet werden, schreibt die „Aachener Zeitung“. Weitere Details zu der Bluttat nannte die Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht. Offenbar soll es aber keine weiteren Tatbeteiligten gegeben haben. Auch seien zu keinem Zeitpunkt andere Menschen in Gefahr gewesen.

Donnerstag, 03.11.22

Bischöfliche Mädchenrealschule wird aufgelöst

MONSCHAU (700) - Die Bischöfliche Mädchenrealschule Sankt Ursula in Monschau wird aufgelöst. Das hat das Bistum Aachen jetzt mitgeteilt. Zum Sommer kommenden Jahres würden keine Schülerinnen mehr neu in die 5. Klasse aufgenommen. Die Schule werde voraussichtlich im Juni 2026 geschlossen. Hintergrund sei, dass sich seit Jahren immer weniger Mädchen an der Realschule angemeldet hätten. Alle Lehrerinnen und Lehrer könnten bei anderen Bischöflichen Schulen weiterbeschäftigt werden.

Donnerstag, 03.11.22

Neue Erkenntnisse nach tödlichem Verkehrsunfall

JÜLICH/ALSDORF (700) - Nach dem tödlichen Verkehrsunfall am Dienstagmorgen auf der B55 bei Jülich steht nun fest, dass es sich bei dem getöteten Autofahrer um einen Mann aus Alsdorf gehandelt hat. Laut Polizei war es nahe der Autobahnanschlussstelle zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw gekommen. Ausgelöst offenbar durch den Autofahrer aus Alsdorf. Warum, ist noch unklar. Die beiden Fahrer wurden in ihren Wagen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr mit der Rettungsschere befreit werden. In den Unfall krachte noch ein drittes Fahrzeug. Dessen Fahrerin wurde leicht verletzt. Während der Unfallverursacher kurze Zeit nach dem Zusammenstoß an seinen erheblichen Verletzungen verstarb, kam der Unfallgegner mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern an.

Donnerstag, 03.11.22

Harter Winter für die Wirtschaft?

AACHEN (700) - Die Wirtschaft im deutschen Teil unseres Sendegebiets stellt sich auf einen harten Winter ein. Die Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer Aachen ergab die niedrigste Geschäftserwartung seit fast drei Jahrzehnten. Noch seien die meisten Unternehmen mit ihrer Situation einigermaßen zufrieden, so die IHK. Die Aussichten würden aber negativ eingeschätzt. Fachkräftemangel, hohe Rohstoffpreise und vor allem explodierende Energiekosten seien große Risikofaktoren. Das betreffe alle Sektoren gleichermaßen. Die Industrie genauso wie Dienstleistungen und den Handel, so die Kammer. Das führe auch zu mangelnder Investitionsbereitschaft. Einziger Lichtblick: Anders als in anderen Regionen plant die Wirtschaft bei uns zunächst noch keine Entlassungen.

Donnerstag, 03.11.22

Insolvenz bei MOVE

AACHEN (700) - Das Aachener Elektrofahrzeug-Unternehmen Move hat Insolvenz beantragt. Davon sind 90 Beschäftigte betroffen. Das Start-Up will einen Elektrokleinbus für Innenstädte auf den Markt bringen. Nach Angaben des vorläufigen Insolvenzverwalters hat es wegen der schwierigen Lage am Finanzmarkt Probleme bei der Suche nach neuen Geldgebern gegeben. Die Geschäftsführung sei aber optimistisch, schnell eine Lösung zu finden.

Donnerstag, 03.11.22

Mehr Arbeitslose im Oktober

AACHEN/DÜREN (700) - Die Zahl der Arbeitslosen ist im Oktober um rund 800 angestiegen. Insgesamt sind nach Aussage der Arbeitsagentur im Bereich Aachen und Düren 38.700 Menschen ohne Job. Damit hat sich die Arbeitslosenquote auf 6,6 Prozent erhöht. Vor allem die Aufnahme der Ukraine-Flüchtlinge sorgt dafür, dass die Herbstbelebung am Arbeitsmarkt überdeckt wird. In der StädteRegion Aachen liegt die Arbeitslosenquote bei 7,1 Prozent, im Kreis Düren bei 6,8 Prozent - ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Agenturbezirk Kall liegt die Arbeitslosenquote bei 5,1 Prozent.

Donnerstag, 03.11.22

Bistum sucht ehrenamtliche Helfer

AACHEN (700) - Das Bistum Aachen sucht ehrenamtliche Mitarbeiter für die Zeit der Heiligtumsfahrt im kommenden Jahr. Es bestehe dringender Unterstützungsbedarf bei Personen jeden Alters, so ein Sprecher. Diese sollen vor allem bei der Essensausgabe, zum Aufbau und Abbau der Bühne am Katschhof oder an den Infopunkten in der Aachener Innenstadt eingesetzt werden. Vor allem für die Info-Anlaufstellen werden Helfer mit Fremdsprachenkenntnissen benötigt. Als Dankeschön erhalten die Ehrenamtler ein ASEAG-Mobilitätspaket und werden für die Zeit ihres Einsatzes mit Speisen und Getränken versorgt. Die Heiligtumsfahrt findet im kommenden Jahr vom 9. bis zum 19. Juni statt. Zehntausende Pilger werden dann in Aachen erwartet, um die Tuchreliquien aus dem Marienschrein im Dom zu verehren.

Mittwoch, 02.11.22

Acht weitere „Stolpersteine“ verlegt

LONTZEN (700) - In Walhorn sind am Montag acht weitere „Stolpersteine“ verlegt worden. Sie erinnern an das Schicksal einer jüdischen Familie sowie eines Briefträgers aus Walhorn. Dieser hatte die jüdischen Familien vor der Zustellung ihrer Befehle zur Zwangsverschleppung gewarnt und war dafür zunächst in ein Arbeitslager nach Aachen und anschließend in das Konzentrationslager Neuengamme gebracht worden, wo er 1942 ermordet wurde. Seit 30 Jahren wird mit den „Stolpersteinen“ vor allem an die jüdischen Opfer des NS-Regimes erinnert, für die es meist keine Gräber oder Grabsteine gibt. Sie werden vor den einstigen Wohnanschriften der betroffenen Personen und Familien eingelassen. Zur Verlegung am Montag waren auch zahlreiche Jugendliche aus den Schulen der Region anwesend. Organisiert werden die „Stolperstein-Gedenken“ seit 30 Jahren durch den Berliner Künstler Günter Demnig. Kritiker werfen ihm vor, mit der Verlegung der Steine im großen Stil ein Geschäft zu machen. Demnig betont, ihm gehe es um die Erinnerung an die Opfer.

Mittwoch, 02.11.22

Drittwärmster Oktober in der Region

BRÜSSEL/HÜRTGENWALD (700) - Jetzt steht es fest. Der Oktober war der Drittwärmste in unserer Region seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Das teilten mehrere Wetterdienste in Belgien und Deutschland mit. Aufgrund des ungewöhnlich milden Wetters in der zweiten Oktoberhälfte und den Rekordwerten am letzten Wochenende betrug die Durchschnittstemperatur in tiefen Lagen 13,1 Grad. Das sind mehr als drei Grad mehr als üblich. Schon die Oktober 2006 und 2014 hatten für ähnliche Rekorde gesorgt. Da in den kommenden Wochen vorerst nicht mit einer stabilen Kaltfront gerechnet wird, könnte das Wetterphänomen, dass zuletzt sehr warme Luft aus dem Südwesten Europas und der afrikanischen Wüste in unsere Region gebracht hat, dazu beitragen, dass 2022 das insgesamt wärmste Jahr in der Geschichte der meteorologischen Erfassung werden könnte. Wetterexperten sehen schon lange darin klare Zeichen des Klimawandels bestätigt.

Mittwoch, 02.11.22

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